Der Universum Code




Die vereinheitlichte Formel der Quanten und Informationen 2005
Alles ist Information: Gravitation, Raum, Zeit und Materie


Das die Zeit im direkten Zusammenhang mit der Masse und dadurch auch der Gravitation steht konnte man aus der Einstein’schen Relativitätstheorie, bzw. der Lorentztransformation, entnehmen. Mit steigender Geschwindigkeit vergeht die Zeit langsamer und die Gravitation wird stärker, der Raum kleiner. Versuche, in denen Atomuhren in großer Höhe in Flugzeugen mitgeführt wurden belegen, dass mit der Entfernung von der Erde und damit mit Verringerung der Gravitation die Zeit schneller
vergeht. Das bedeutet: durch weniger Gravitation wird ein schnellerer Zeitablauf herbeigeführt; mehr Gravitation – langsamerer Zeitablauf. Ebenso zeigte sich, dass das Licht durch Gravitation verlangsamt oder die Bahn des Lichtes verändert wird, bzw. das Licht angehalten werden kann oder aber auch, dass durch den Entzug von Gravitation
oder Zeit das Licht langsamer wird, bzw. seine Energiespeisung verliert.

Erinnert sei hier an das Phänomen, dass aufsteigendes Licht von einem Planeten aus einem Gravitationsfeld heraus schwächer wird, wenn dieses Licht aber wieder in ein Gravitationsfeld eines anderen Sternes eintritt, wieder neu gespeist wird und seine ursprüngliche Geschwindigkeit und Farbe zurückgewinnen. Reisen von Flugkörpern außerhalb unseres Planetensystems werden an der Geschwindigkeit der Zu- und Abnahme des Flugkörpers diesen Zusammenhang belegen.
Gravitation, Raum, Zeit, Quanten, Atome sind Gefäße für Informationen die wiederum aus Vergangenheits-Informationen bestehen.
Der Gral des ewigen Seins; die sich verändernde Information.


Quanten- Informations-Theorie der Gravitation, des Raumes und der Zeit (QIT).

Die Quanteninformationstheorie der Gravitation des Raumes und der Zeit = QIT
Die Quantenphysik zeigt deutlich, dass das bisherige Bild, das wir uns von der Zeit gemacht haben, korrigiert werden muss.
3.
D. Vergangenheit
Die Vergangenheit besteht aus Vergangenheits-Informationen die den Raum, die
Gravitation, die Energie, die Materie und die Naturgesetze bilden.
4.
D. Der Quantenzustand der Gegenwart
Die Gegenwart besteht aus der Gleichzeitigkeit von vergangenen Informationen und
der offenen Zukunftsmöglichkeiten in der vierten Dimension. Eine Gegenwart in der
dreidimensionalen Welt existiert nicht, mit dem Entstehen der 3.D. Welt ist sie Vergangenheit.
3. D. /4. D.
Die Zukunft besteht aus den offenen Möglichkeiten die in der Quantenphysik als
Wahrscheinlichkeiten, nicht festgelegt, erscheinen.
In diesem nicht definierten Zustand befindet sich ein Elementarteilchen oder die Welle des Elektrons als reine Information innerhalb der 4D der Gleichzeitigkeit der Gegenwart.
Wird das Elektron in einem Messverfahren definiert, erscheint es als manifestierte Vergangenheits-Information, als Elektron oder Welle innerhalb der 3.D. Welt.
Zeit oder Vergangenheits- und Zeitlose- Gegenwartspeicher entstehen immer wieder neu durch Informationen mit einer offenen Zukunft.

Viele Welten?


Nach der neuen Quanteninformationstheorie der Gravitation des Raumes und der Zeit erübrigt sich ein Modell der Mehrfachwelten, da die Natur oder die Schöpfung keine komplizierten Umwege geht und alle Möglichkeiten mit dem QuantentheoretischenInformations-
Modell der Gravitation abgedeckt sind. Hierfür spricht auch, dass das Universum flach und offen ist.
Man kann davon ausgehen, dass ein Bewusstsein der Materie in für uns Milliarden und Abermilliarden von Jahren einen Weg suchen wird, über die Gravitation, ein Beispiel dafür stellen die Schwarzen Löcher im Universum dar, (an deren Rand die Zeit stillsteht)
über die Evolution des Ich-Bewusstseins in eine höhere von der Materie losgelösten
Bewusstseinsstufe mit Verschränkungen zur dreidimensionalen Welt, zu gelangen.


Ein Abweichen der Informationen von der 4. D. vom Normalzustand, führt zur Bildung von endlichen Bereichen: zu den Informationsspeichern der Vergangenheit-Raum, Gravitation, Energie, Materie, Masse und lässt das Universum auf ewig expandieren.
Danach könnte das Universum aus Vergangenheits-Informationen, Veränderungen,
Information oder Kreativitäts- sowie der Informationsnetzwerke der 4. Dimension bestehen. Wobei die von uns wahrgenommenen und gedachten Eigenschaftender Welt miteinander vernetzt oder besser über Erstereignisse, Erkenntnisse, als Naturgesetze miteinander verschränkt sind und in Wechselwirkungen stehen und sich durch neue Informationen ineinander wandeln können (siehe Einheitstheorietabelle).


Geht man diesem Gedanken nach so folgert daraus, dass Gravitation Information ist und Information sich in Gravitation, Raum oder Zeit wandeln kann und diese Begriffe neu definiert werden müssen, was für alle drei Bereiche, Gravitation, Raum und Zeit durch die Anwendung der Quantentheorie auf sie geschehen kann. Untersucht man diese Zusammenhänge von Gravitation, Raum und Zeit-Information anhand der Quantentheorie, so ergeben sich folgende Grafiken.

Die Quanteninformationstheorie des Raumes
4. D. = quanten- raum- und zeitlose Informationszone mit Informations-
Vernetzungen (Verschränkungen), zum Raum, zur Gravitation
und zu den Quanten Informations-Informations-
Vernetzung Vergangenheit = Vernetzung mit dem Raum erfahrbarer, mit Quanten, des Universum vorhandener Raum Gravitation
Der Beobachter wird durch seine Beobachtung innerhalb dem Vergangenheitsspeicher
des Raumes, je nachdem, was er als Ergebnis erhalten will, Information als Gravitation (Quanten, Masse) oder Information im Raum (Welle) wahrnehmen.


Beobachterstandort

Die Quanteninformationstheorie der Zeit
Beobachterposition der offenen Zukunftsinformationen bei Quantenexperimenten
vor der Entscheidung
4. D. = alle quantenlose Vergangenheits-Informationen umfassende zeitlose
Gegenwart mit einer offenen Zukunft
3. D. V
ergangenheitsspeicher (3. D. Gegenwart = Vergangenheit) erscheint als Raum, Zeit, Energie, Gravitation, Masse oder Materie Vergangenheitsinformationeneine offene Zukunft: durch Entscheidungen materealisiert sich inVergangenheitsinformationen Verschränkung von 4. D. Gegenwarts-informationen mit Vergangenheits-speicher-Informationen und einer offenen Zukunft, vor der Entscheidung des Beobachters
Nicht die Quanten verhalten sich ungewohnt, sondern der Beobachter aus dem mit Zeit existierendem Vergangenheitsuniversum ändert seine geistige Position in ein offenes Zukunftsuniversum, in dem alle Vergangenheitsinformationen ohne zeit- und quantenlos
existieren und er durch seine offene Entscheidung innerhalb des Quantenexperiments
seine Beobachter-Position noch nicht in das quantenrealisierte, geschlossene Vergangenheitsuniversum gewechselt hat.

Mit der Entscheidung wechselt der Quanten-
Beobachter das Universum. Er zeigt mit seinem Universumswechsel, dass er quantenlosen
Vergangenheits-Informationen mess- und sichtbar machen kann und umgekehrt.
Aus der Beobachter-Position des offenen Universums kann der Beobachter im Rahmen der Vernetzungsstrukturen zukünftige Wahrscheinlichkeiten voraussagen. Definiert und misst er diese aber genau, so wechselt der Geist des Beobachters, im selben
Moment der Entscheidung, ohne das Zeit vergeht, wieder das Universum von 4. D. in die 3. D., die gemeinsam das ganzheitliche Universum bilden.


Die Quanteninformationstheorie der Gravitation


4. D. = zeitlose alle quantenlosen Vergangenheits- Informationen umfassende Gegenwart mit einer offenen Zukunft und Verschränkungen mit den
Vergangenheitsinformationen der 4. D. (Dunkle- Materie und -Energie) sowie Verschränkungen mit der Gravitation, Energie und Materie der 3. D.
In Gravitation manifestierte V
ergangenheitsinformationen,Quanten, Atome, UniversumIn Gravitation manifestierte Vergangenheitsinformationen, die durchEntscheidungen des Beobachters in das Informationsnetz der Vergangenheit erfahrbar werden 3. D. Vergangenheitsspeicher der manifestierten Erst-Informationen Beobachterposition der Vergangenheitsinformationen bei Quantenexperimenten nach der Entscheidung =innerhalb der geschlossenen Vergangenheits-Position Überlagerungen und Verschränkungen von 4. D. quantenlosen Informationen und Vergangenheits-speicherinforma-tionen (Gravitation, Hintergrund-strahlung, Quanten, Materie) und nach den Entscheidungen des Beobachters.

Verschiedene Lösungsvarianten bieten sich an, um die Gravitation als ein Bestandteil des Informationsnetzwerkes zu deuten, die ihren Ursprung in der neuen Information hat:


1.Gravitation entsteht durch Information


2.Gravitation und energielose Informationen oder besser Informationsspiralen (ich habe für diese Informationsebene den Begriff Kosmoran oder 4. D. geprägt) bestehen
aus Information und Veränderungen, die miteinander vernetzt sind.


3.Kosmorane sind durch Ersterlebnisse (Informationen) mit der Gravitation verschränkt,
die durch ihre Verschränkungen und Veränderungen wieder neue Informationen
hervorbringen.


4. sowohl als auch Kosmorane und Gravitation existieren in Symbiose durch Ersterlebnisverschränkungen
miteinander und bilden informationsvernetzte Spiralen, die mit der Energie und den Elementarteilchen durch Ersterlebnisse verschränkt sind, als auch durch neue Informationen ein permanent expandierendes Universum bilden. Gravitation und Kosmorane können durch neue Informationen ineinander wandeln oder zur Energie und Materie transformiert werden. Oder anders ausgedrückt: das sichtbare, vergangenheitsbezogene Informationsuniversum überlagert sich mit den Kosmoranen,
(der zeitlosen Gleichzeitigkeit aller bisherigen Informationen und einer offenen Zukunft) sie bilden gemeinsam durch ihre Informationsverschränkungen das ewige, sich transformierende Universum.


Die QIT bezieht die Quantentheorie, die Gravitation, die Relativitätstheorie, das Informationsverhalten der Energie und Materie, die Bildung von Naturgesetzen, die 3. D. und 4. D. – mit ihren zeit- und raumlosen Informationsnetzen – mit ein und bildet so ein ganzheitliches Erfassen eines ewigen und offenen des Universums.
Alles Sein basiert auf oszillierenden, mit evolutionären, offenen systemerhaltenden
oder mit
Ich-Bewusstsein existierenden Informationen (oder Veränderungen und Kreativität), ihren Ersterlebnissen, Vernetzungen und Verschränkungen und systemerhaltenden Informationen die mit den Naturgesetzen messbar werden.

Die Zeit, die Dimensionen, der Raum, die Gravitation die Naturgesetze, Veränderungen, Geschwindigkeit, Masse, Dunkle Energie, Dunkle Materie, die Hintergrundstrahlung, das Ich- Bewusstsein, die Eigenkreativität, Energie, Materie, Gene, Genprogramme, Zellen, die Evolution, der Mensch, die Gesellschaft und die nach der „Quanteninformationstheorie
der Gravitation des Raumes und der Zeit“ offene Zukunft haben ihren Ursprung in der neuen Information. Jeder neue Gedanke, jede Innovation und jedes Kunstwerk, jeder Neugeborene trägt mit neuen positiven Ersterlebnissen und Vernetzungen,
mit den Informations-Verschränkungen seiner Quanten mit dem zeitlosen Kosmoran der Beteiligten, durch die wahrgenommenen, neuen Informationen zur Sozialisierung, zur Evolution eines ethischen Universums bei.


Gaswolke im Kosmos

Sandkasten Heutiger Mensch Atom
Universum
Dimension 4.
Unendliche InformationKasten
Menschlicher Körper/ Energie/Materie/ Energie/Materie/
Raum; Zeit/Gravitation/Information
Information
Information
Information
Energie/Materie Sand
Gehirn/ Gravitation/
Gravitation/
Gravitation/
Bildung von EndlichkeitInformation
Information Information
Information
Information/Gravitation/dunkle Energie/dunkle MaterieHintergrundstrahlungRinnen im Sand Vernunft/ Kosmoranrand/ Kosmoranrand/
Kosmoranrand/Information
Information
Information
Information Direkter nasser
Verstand/ Kosmoranradius/ Kosmoranradius/
Kosmoranradius/
Kosmoran mitRinnenrand
Information Information
Information
Information
unendlichem RadiusDruck des Wassers,
Kreativität/ Kreativität/
Kreativität/
Kreativität/
Unendliche Kreativität/Aufweichung der
Erweiterung des Erweiterung des Erweiterung des
Erweiterung des
Information starren Rinne und
Bewusstseins durch Bewusstseins durch
Bewusstseins durch
Bewusstseins durchEindringen in den
Druck des Geistes/ Druck des Geistes/
Druck des Geistes/
Druck des Geistes/Sand; Schaffung
Information Information
Information
Information von größerenfeuchten Sandzonen;Bildung von Rinnen
Feuchter Sand Bewusstseinsstand/ Kosmorandurch-Kosmorandurch-
Kosmorandurch-
Kosmorandurchinklusive
Rinnen
Information messer/ Information durchmesser/ durchmesser/
durchmesser vonInformation
Information
unendlicher Größeausgetrocknete Rinnen
Unterbewusstsein dunkle Materie dunkle Materie
dunkle Materie
dunkle Materieim Sand
Trockener Sand Bewusstsein der Kosmorane mit Kosmorane mit
Kosmorane mitMaterie Mensch/
größerem Durchgrößerem
Durchgrößerem
Durch-Information
messer/Information
messer/Information
messer/InformationWasser
Information/ Information/
Information/
Information/
Information/Geist mit Filter, weil
Geist ohne Filter, da Geist ohne Filter, da Geist ohne zeitliche
Unendlicher Geist, ohneInformation durch
nicht an menschliche nicht an menschliche und räumliche Grenzen
zeitliche, räumlichemenschliche Sinne
Sinnesorgane Sinnesorgane sowie ohne geistige
und geistige Grenzengefiltert
gebunden
gebunden
Grenzen für Kosmoranemit jeweils größeremKosmorandurchmessergegenüber Kosmoranenmit kleinerem Durchmesser Dunkle Energie Tabelle der 3. und 4. Dimension


Die Quantentheorie widerspricht einer Welt der geschlossenen Systeme von Gravitation, Materie, Raum, Zeit ohne Informationsspeicher, Transformation und Geist.


Geschlossene Denk-Systeme mit
drei oder mehr Dimensionen drei Dimensionen, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, Gravitation, Materie, Leben, Ich-Bewusstsein, Mutation und natürliche Auslese (die Strings- und die Membranen-oder Mehrfachweltentheorien lösen die geschlossenen Denk-Systeme nicht auf) Beobachter der Vergangenheitsinformationen Ein geschlossenes System ohne Informationsverschränkungen zwischen der 3. D. und der 4. D. lässt das Universum nicht nur zusammenfallen, sondern Quanten, die Welt, Geist und Veränderungen würden nicht existieren.


Zum besseren Verständnis hilft uns das Sandkastenmodell, das auf verschiedene Modelle: - Lebewesen - Mensch - Atom - Universum - 4. Dimension - Kreatvität (Veränderungen/ Informationen) Anwendung finden kann. Man kann sich jederzeit über den Sandkasten die einzelnen Begriffe und ihre Verhältnisse untereinander vor Augen führen. Die Tabelle der Einheitstheorie gibt Antwort auf verschiedene offene Fragen, wie z. B.: Wie entsteht Materie? Hat Materie Bewusstsein? Wo liegt der Sinn des Lebens? Welchen Stellenwert hat Kreativität in unserem Leben? Wohin entwickeln wir uns? Wie ist das Universum entstanden? Leben wir nach dem Tode weiter? Gibt es eine Schöpfung?


Dunkle Materie 1982-2005


Dunkle Materie was ist das? Eine Antwort auf diese Frage hat bisher noch niemand geben können. Was ist das für eine Kraft, die das Universum zusammenhält und als Materie nicht sichtbar ist? Es kann sich doch nur um eine Kraft handeln die selbst aus Informations-Masse besteht. Die Kraft, die Möglichkeit bietet, Informationen, Ich-Bewusstsein und Kreativität im vierdimensionalen Bereich der Kosmorane zu speichern und die durch raum- und zeitlose Vernetzungen oder Verschränkungen zusammenzuhalten.

Nach meinem Modell der Kosmorane verfügt der von mir in der Bilderserie „Das Bewusstsein der Materie“ 1979 gemalte Kosmoran über die Eigenschaften
der Dunklen Materie. Die anziehenden Kräfte der Kosmorane, die auch als Gravitation bekannt sind, entstehen durch Informationen, ihren Verschränkungen, ihre system- oder arterhaltenden Strukturen, Ersterlebnisse, als alte Vernetzungspunkte,
die als Hintergrundprogramme oder Naturgesetze hervortreten; sie bilden so gemeinsam mit der Gravitation der sichtbaren Materie und halten so die Galaxien zusammen.

Der Unterschied zwischen den Informationsmassen oder den Gravitationskräften
der 3. und 4. Dimension besteht darin, dass die Gravitation der 3. Dimension mit der Entfernung von der Masse abnimmt und die Gravitation der 4. Dimension innerhalb des Kosmorannetzes , der Kosmoranspirale sich raum- und zeitlos
verteilt (innerhalb den Galaxien mit der Entfernung nicht abnimmt) und so durch ihre Anziehungskraft die Galaxien bilden.
Die Dunkle Materie besteht danach aus dem Ich-Bewusstseins- der Vernetzungs-Strukturen und Informationen mit ihren verschränkten Informationen in der 3. Dimension
(Raum /Energie/Materie als Vergangenheitsinformation oder berechenbaren und sichtbaren manifestierten Programmen) und den Verschränkungen mit (quantenraum-
und zeitlose Informationen) der 4. Dimension. Die Beharrungs- und Anziehungskraft
der Dunklen Materie ist identisch mit der Anziehungskraft der Gravitation da beide aus Informationen, ihren Verschränkungen und der Anziehungskraft von Informationsnetzen bestehen. Nach diesem Weltmodel steht am Anfang eines dreidimensionalen
Universums die Information innerhalb der vierdimensionalen Ebene.


Auch die modifizierte Newton-Dynamik Theorie mit dem Namen „Mond“ für die Berechnung
von galaktischen Rotationskurven, die fast ohne die Existenz von Dunkler Materie auskommt, ersetzt nicht die Dunkle Materie oder Kosmorane, da Mond nicht alle Werte vorhersagen und in den Voraussagen über heißes Gas in Galaxien ohne Dunkle Materie versagt. Geht man davon aus, dass das Universum aus Informationen und Informationsnetzen im drei-dimensionalen Raum und vier-dimensionalen Bereich

besteht, die auch in den Formen von Gravitation, Masse, Geschwindigkeit und Materie transformieren können, zeigt Mond die Möglichkeit dieser Umwandlungen in besonderen
Einzelfällen, was aber nicht die Allgemeingültigkeit der Kosmorane aufheben kann.
Milchstraßenausschnitt, in der die Kräfte der 3. - und 4. Dimension miteinander verschmolzen
(verschränkt) sind, die alle Galaxien zusammenhalten und expandieren lassen.

Galaxie- Foto das zeigt, dass unser Universum durch das gemeinsame Wirken von Informationen und ihre Verschränkungen in unendlicher Evolution auf ewig existent ist. Gravitation, Geschwindigkeit und Kosmorane halten das Universum durch Informationsnetzwerke und ihren Verschränkungen zusammen.

Dunkle Energie 1982-2005


Neue Informationen, Veränderung, Kreativität und Innovation im Universum erzeugen einen immer höheren Druck auf den Kosmoran-Durchmesser. Wobei die steigende Eigenkreativität und die stärker ansteigende Intelligenz, Veränderungen und Vernetzungen
aller Wesensheiten, auch die der Materie und des Raumes, diesen Druck laufend
erhöhen. Der vierdimensionale Informationsdruck im Universum erzeugt durch seine Verschränkungen im sichtbaren Universum Vergangenheit, also Zeitspeicher, einen expandieren Raum des Universums über das nichtexistierende Übernichts, Energie und Materie sowie eine offene Zukunft.


Dunkle Energie = alle Vergangenheits- Informationen umfassende Gegenwart (4. D.) ohne Quanten, aber mit Quantenverschränkungen, die sich innerhalb der 3. D. befinden,
erzeugt durch neue Informationen Druck durch neue geistige Energie, die das Universum expandieren lässt.
Erfahrbare Welt: Gravitation, Hintergrundstrahlung, Raum,Zeit, Materie, Naturgesetze.

Die neue Information ist mit der Quantenwelt (3.D.) und der Dunklen Energieder 4. D. verschränkt und erzeugt mittels des Übernichts, als gedachterGeburtskanal, permanent neuen Raum im Universum. Der System-Beobachter-Standpunkt
Foto einer Galaxie Durch Dunkle Energie und Kosmoran- Informationszuwachs weitet sich der Raum zwischen
den Galaxien aus und bleibt über die Dunkle Materie der Kosmorane und der Gravitation miteinander verbunden. Kosmorane stabilisieren das Universum.

Computersimulation des expandieenden Universums Der Raum zwischen den Galaxien dehnt sich durch die Dunkle Energie, dem Informationszuwachs,im Universum aus. Das Universum expandiert nach allen Richtungen.

Ein Expansionszentrum konnte im Universum bisher nicht ausgemacht werden. Ein Big Bang müsste zu Beginn des Urknalls, auch in der Hintergrundstrahlung, ein Zentrum und Richtungen aufweisen, was durch neue Forschungen belegt, nicht der Fall ist. Neue Forschungen belegen außerdem, dass sich in der kosmischen Hintergrundstrahlung
ein regelmäßiges Rauschen durch Unregelmäßigkeit der Mikrowellenstrahlung messbar ist und das Universum in seiner gedachten Existenz nicht geschlossen, rund oder aus unendlichen Wiederholungen in Formen von Achten oder Kreisen besteht, sondern seine Galaxien unendlich expandieren und nicht wieder zusammentreffen, wie bisher angenommen. Die Vergangenheitsspeicher für Informationen, Raum und Materie, das Universum expandieren flach, da Raum durch Informationen stets neu entsteht und die 4. D. keinerlei Raum und Zeit benötigt. Über die Kosmorane und ihren Informations-Verschränkungen mit der Materie ist der Kosmos von innen zeitlos mit dem Vergangenheitsspeicher, materialisiertes Universum, miteinander verbunden.

Aus neu auftretenden Informationen mit verschiedener Dichte und Stärke, ergibt sich, dass die gemessenen Geschwindigkeiten des expandierenden Universums zwischen den Galaxien und Planeten mit kleinen Veränderungen, je nach Beobachterstandpunkt, gemessen werden könnten. (siehe auch Quanteninformationstheorie der Gravitation).

Der Kosmoran, die Materie, Masse die Gravitation, die Informationsnetzwerke und Materieverschränkungen sind ineinander verschmolzen und durch neue Informationen ineinander wandelbar.

Dunkle Materie und Dunkle Energie halten das Universum zusammen und bestehen, wie der Raum, die Zeit und die Gravitation aus Informationen
Der Kosmoran bildet mit der Informationsursprungs-Galaxie und den durch Erstinformationen
verschränkten Quanten einen gemeinsamen 3 und 4 dimensionalen Ereignishorizont.
Galaxie
3. D. 4. D. sind
verschränkt Geschwindigkeit und Masse von Galaxien
Der Kosmoran löst das Informationsparadoxon auf. Informationen gehen nicht verloren
und können zurück gewonnen werden. Die Quanteninformationstheorie der Gravitation
zeigt einen neuen Weg. Der Kosmoran, die Gravitation, die Materie, die Geschwindigkeit
sowie die Informationen und Ihre Netzwerke existieren in Symbiose. Durch neue Informationen entstehen untereinander Umwandlungsprozesse und Verschränkungen.


Die Aufnahmen von heutigen Universumstrukturen, der sich durch Informationen und Netzwerke herausgebildeten Materie. Sie gleicht den Vernetzungen vo Gehirnen

Die Hintergrundstrahlung


Das Rätsel der Hintergrundstrahlung im Universum wird nach meiner Meinung fälschlicherweise
als Reststrahlung des Urknalls von fast allen Wissenschaftlern gedeutet. Neu gemessene Unregelmäßigkeiten innerhalb der Hintergrund- oder Reststrahlung widersprechen
dem bisher gültigen Modell über die Entstehung des Universums. Es ist auch unlogisch, in einer unendlichen Welt mit endlichen Einsprengseln im Universum mit Begriffen der Endlichkeit den Beginn eines unendlichen Universums, zu konstruieren.


Folgt man der QIT, dass das Universum aus Informationen, Ich-Bewusstsein, Kreativität
oder Veränderungen im evolutionären unendlichen Prozess aus der 4. Dimension den Raum hervorbringt in dem die Hintergrundstrahlung, die Quanten, die Materie dann hinein geboren und das Universum so durch neue Informationen unendlich expandiert.
Die Hintergrundstrahlung erhält so eine völlig neue Bedeutung. Sie ist nach der QIT nicht das Nachglühen eines Big Bang und der Samen für das Universum, sondern
das Vorglühen für den Samen und für die Materialisierung des Universums, das auch mit dem Nachglühen von regionalen Bangs durchsetzt sein kann (siehe nachfolgende Theorie: Der Big Bang zu diesem Thema).

Nach der QIT hat sich der Raum des Universums nicht abgekühlt, sondern durch Informationen auf 2,7 Grad oberhalb des absoluten Temperaturnullpunkts erwärmt. Die Strahlung, die diese Temperatur begleitet
wird Schwarz-Körper- Strahlung genannt und hat nach der QIT eine besondere Eigenschaft, sie absorbiert Informationen, bündelt und verdichtet sie.
Die Hintergrundstrahlung ist demnach der Beginn, der sich überall im Universum materialisierenden Informationen aus Dunkler Materie und Dunkler Energie. Der quantenlose
Raum (das Nichts) ist somit die Geburtswiese von Gravitation, Raum, Energie, der Materie, die nach der „Quanteninformationstheorie der Gravitation des Raumes und der Zeit“, als Vergangenheitsspeicher der Informationen und ihrer Informationsnetze
zu sehen sind.

Bezeichnend ist, dass durch Aufnahmen der Hintergrundstrahlung und einer Computersimulation, des Max Plank Institut in Gerching, von ihrer Entstehung bis Heute eine erstaunliche Deckungsgleichheit mit den Stern- und Galaxienstrukturen
des heutigen Universums festzustellen ist. Beachtenswert ist, dass die heutigen,
sichtbaren Materie-Kosmosgebilde identische Eigenschaften mit den neuronalen
Vernetzungen von Gehirnen aufweisen, was wiederum auf eine Informationsverarbeitung
im Universum hinweist.

Durch neue Cobe-Messungen belegt: die Mikrowellen-Hintergrundstrahlung ist unregelmäßig. Nach der „Quanteninformationstheorie
der Gravitation” dürfte keine festgelegte Richtung der Strahlung zu ermitteln sein, sondern ihre Unregelmäßigkeiten,
Strahlungsintensität Ausbreitung
müsste auf die Materialisierung von Informationen, ihre Quellen und verschränkter
Informationsnetzwerke der 3. und 4. Dimension zurückzuführen sein.

Die Aufnahmen von heutigen Universumstrukturen (Computersimulation), der sich durch Informationen und Netzwerke herausgebildeten Materie. Sie gleicht den Vernetzungen
von Gehirnstrukturen der Galaxien und Sterne im Kosmos weisen auf Informationsnetzwerke
und die Verarbeitung von Informationen im Universum hin. Sie gleichen den Vernetzungsstrukturen im Gehirn.
Fotos der Comutersimulationen (Seiten 378-380): Volker Springel, M.P.I. Garching

Zeitlicher Veränderungsprozess von Strukturen in Gehirnen und im Universum
Nervensystemgestaltung Materie- und Galaxienbildung im menschlichen Gehirn im Universum
Neugeborenes 0-2 Jahre
Materiebildung durch die Information 2 Jahre bis Pubertät Planeten- und Galaxienbildung
Erwachsener Strukturenentstehung der Galaxien im heutigen Universum

Materiebildungsnetze und Strukturen durch Informationen
und ihre Vernetzungen in Gehirnen sowie im Universum im Zeitraffer 1-4
neuronale Vernetzungen Universumsstrukturen der Materie im Gehirn Computersimulationen

Zutaten zu einem Universum
Das Universum besteht im Wesentlichen aus Dunkle Energie, Dunkle Materie, nicht sichtbarer Materie, normaler sichtbarer Materie und Strahlung
Durch Rundungsdifferenzen sind es nicht genau 100 %. Alle hier aufgeführten Zutaten des Universums bestehen aus Informationen, die sich in den verschiedenen Materie- und Energieformen befinden und sich laufend wandeln.


Dunkle Energie: 7
0 % Dunkle Materie: 26 % nicht sichtbare Materie: 3,5 % normale Materie: 0,5 % Strahlung: 0,005 %

Der Big Bang
Das Universum ist nach der Quantenzeittheorie ohne Big Bang im ewigen Prozess durch Kreativität oder besser durch Informationen und Informationsnetze aus der 4. D. entstanden. Es ist die Vergangenheit der Information, die sich im Universum manifestiert.


Ein Big Bang aus dem das Universum entstanden sein soll, würde einem unendlichen Universum, der Quantenzeittheorie, den Unregelmäßigkeiten in der Hintergrundstrahlung, der Dunklen-Energie und der Dunklen-Materie, der Quantentheorie
und den Experimenten mit verschränkten Photonen nicht optimal entsprechen. Auch die von japanischen Forschern vom National Observatory of Japan 2006 entdeckte
größte Materieanhäufung, im bisher bekannten Universum, die 2 Milliarden Jahre jünger, als das Universum des berechneten Urknall ist, belegt diesen nicht, sonderist ein weiterer Beleg für die QIT.


Die Big Bang Theorie kann nicht erklären, wie die Materie und Energie entstanden ist, aus der Big Bang entstanden sein soll. Was die QIT im Gegensatz zur Big Bang Theorie gelöst hat. QIT bietet eine Lösung an für das, was vor der Materiebildung geschah und wie Materie, auch wenn es Bangs gegeben hat, wie diese Materie entstanden ist. Die vom COBE- und WMAP-Satteliten gemessene Hintergrundstalung und ihre regionalen Abweichungen, je nach Blickrichtung beweisen nicht den Big Bang, sondern sind ein Hinweis auf kleine regionale Explosionen oder ein weiterer Beleg für QIT. Das keine eindeutig auf einen Punkt (Big Bang) zurückzuführende Hintergrundstrahlung von WMAP gemessen werden konnte und so Widersprüche für die Urknalltheorie auftauchen,
die aber geradezu die QIT bestätigen, ist es vorhersehbar, das weitere Messungen,
die auf die Polarisation der Hintergrundstrahlung mit noch empfindlicheren Messgeräten die QIT belegen.

Der Big Bang ist ein toter Hase. Das heißt nicht, dass es keinen regionalen Bang im Universum gegeben haben kann oder geben wird, sondern nur, dass die Theorie des Big Bang sich nicht eignet, das Universum zu erklären. Ein weiterer Beleg ist, dass das Universum, wie neue Erkenntnisse zeigen, flach ist, was nicht für eine Explosion, sondern für die Theorie eines durch neue Informationen sich immer erneuerndes und sich nach seinen Ersterlebnissen oder Naturgesetzen selber ausrichtet, feinjustiert, neu erfindet und neu vernetzt und der QIT sowie den Kosmoranen entspricht.


Die QIT sieht vor die Entstehung der Materiebildung, also auch vor einen theoretischen Urknall, den sie als Big Bang aufhebt und in einen späteren regionalen Knall wandelt, der nach der QIT nicht den Ursprung des Universums begründet.

Die Strings oder M Theorie


In das Bild der QIT passt auch die Entwicklung der fünf Stings Theorien mit ihren 10 Dimensionen, von denen die erste, Mitte der achtziger Jahre vorgestellt wurde und der M Theorie, die 1995/6 mit 11 Dimensionen vorgestellt wurde und die 5 Strings Theorien in sich aufnimmt und vereinigt. Die Strings mit ihren zusätzlichen und aufgerollten
Dimensionen haben verblüffende Ähnlichkeiten und Eigenschaften in ihrer Energieform mit denen von mir im Jahre 1979 entwickelten Spiralen, Kosmoranen mit ihren Durchmessern oder Bewusstseinsgrößen (Informationsspiralen). Es sieht so aus, als wenn sich auf der ersten Energieebene, die sich wandelnden Kosmorane auch mit Stings erklären lassen (siehe auch das Buch „Das Bewusstsein der Materie“ von Dieter Liedtke erschienen 1982).


Die Verbindung zwischen der QIT, die das Entstehen von größeren Kosmoranen (aufgerollten
Strings) Raum, Zeit, Gravitation, Energie, Materie und dem Universum durch Informationsspiralen und Ihren Vernetzungen, Wandlungen durch neue Informationen der Quanten-Theorie sowie Relativitäts-Theorie erklärt könnte, aus einer naturwissenschaftlichen,
physikalische Sicht und Sprache, die Strings Theorien sein.


Duch einen Teil der angenommenen Eigenschaften der Strings in der M Theorie von 1995/96 gleichen diese dem Zeitpunkt in der QIT, in dem Kosmorane sich durch neue Informationen im Kosmoran in Gravitation, Energie oder in Elementarteilchen wandeln
oder sich in Hintergrundstrahlung transformieren. Eine eindeutige Aussage, was genau der Urknall ist, ob er stattgefunden hat und was vor dem Big Bang war, kann die M Theorie im Gegensatz zu der QIT nicht geben.


Sind die Strings Theorien oder die M Theorie des Königs neuen Kleider? Wohl nicht. Möglicherweise könnte die M Theorien, in Teilbereichen modifiziert, durch naturwissenschaftliche Berechnungen von Physikern, die QIT und über die QIT sich selbst belegen
und erklären. Bringt die M Theorie, die alles auch die Schöpfung erklärende Formel hervor? Die M Theorie ist für diese Aufgabe zu kurz gesprungen.


Dagegen kann die QIT ohne zusätzliche Dimensionen und die M Theorie auskommen. Die M Theorie kann nicht erklären, wie Strings, Naturgesetze, das Universum, Bewusstsein,
Leben und die Gesellschaft entsteht, die QIT liefert hierzu ein Erklärungsmodell.

Quantenmechanik QuantenfeldtheorieAllgemeineRelativitätstheorie Quantenzeittheorie WeltformelQIT Informationstheorie SpezielleRelativitätstheorieNewtonsche Mechanik

Das Übernichts und die Geburt von Kosmorane, dem Nichts, der Zeit, des Raumes, der Gravitation, der Energie und der Materie


Das Übernichts


Bildtitel: Die Geburt des quantenlosen Raumes Das Übernichts ist zeit-, raum-, quanten- und informationslos, ohne Existenz und Realität. Das Übernichts stellt Risse im Raum dar durch die Raum und Zeit in das Universum eintreten, es ist ein gedachter Zustand, der nur als Begleitbegriff von Schöpfungen oder neuen Informationen gedacht werden kann.
2006/ Acryl auf Leinwand mit übermalten Siebdruckuntergrund der 4. D.
siehe auch Seite 486

Neue naturwissenschaftliche Forschungsergebnisse bestätigen Teilaspekte des physikalischen Bereichs der Weltformel so zum Beispiel:
Die Astro-Physiker und Forscher Martin Bojowald und Martin Abhay Ashtekar der Penn State University in Pennsylvania bestätigen mit neuen Forschungsergebnissen und einer neuen Theorie die von mir in meinen Kunstwerken der 70ziger Jahre und Büchern „Das Bewusstsein der Materie-1982“ und „Die vierte Dimension – Die Einheitstheorie1987“
die von mir in diesen Büchern und Bildern erstmals vorgestellte Kombination der Relativitätstheorie mit der Quantentheorie die es erlaubt Zeit in Raum zu wandeln oder umgekehrt. Die entwickelte der Theorie der „Vierten Dimension“ in der Raum / Zeit / Gravitation und Materie aus dem Urstoff „Information“ bestehen und die bis dahin unbekannte Kräfte, der Kosmorane (die Heute unter dem Namen Dunklen Materie und der Dunklen Energie bekannt sind) und diese erstmals als Bestandteil des Universums postulieren.

Die „Vierte Dimension“ zeigt auf wieso „Dunkle Materie“ und „Dunkle Energie existieren und aus was die 1998 von dem Astro Physiker Saul Perlmutter erkannte „Dunkle Materie“ und „Dunkle Energie“ in ihrer Grundsubstanz besteht. In den Berechnungen von Saul Perlmutter wurden diese Kräfte der Kosmorane 1998 bestätigt, die ein neues Modell des Universums begründen.
Nach der QIT kann sich die Neue Information oder Kreativität in Raum, Zeit, Gravitation,
Dunkle Materie, Dunkle Energie, Klassische-Energie und -Materie wandeln und diese neu verschränken und vernetzen sowie Systemerhaltende Netzstrukturen bilden.

Die Forschergruppe um Natascha M. Förster Schreiber des Max Plank Instituts aus Garching in Deutschland findet 2006 mit dem Forschungsergebnis über neu entdekkte
Galaxien die mit der Urknalltheorie und dem Entstehungszeitraum von Galaxien nicht übereinstimmen einen Hinweis auf die Weltformeltheorie die Forschungsergebnisse
vorhersagt, das die Hintergrundstrahlung nicht der Nachhall des Urknalls sondern
ein ewiges Vorglühen der Entstehung von Materie und Energie (durch neue Informationen) sowie die Geburten von Galaxien begründet ist. Es werden weitere Beweise von der Forschung gefunden werden die zeigen das das die Materie des Universums verschiene Altersstrukturen aufweisen die nicht mit der Urknalltheorie übereinstimmen können und das die Universumstheorie umgeschrieben werden muss in der es keinen Urknall gegeben hat.


Die Einführung des Übernichts in die Physik und Philosophie stellt den Prozess der Seinswerdung in der materialisierten Welt erstmalig bildhaft dar. (siehe Seite 386 und 486)
Philosophisch zeichnet sich ein neues Licht des Verständnisses von der Schöpfung und des Universums ab das uns einen neuen Platz in der Schöpfung und im Universum beleuchtet und zuweißt. Folgt man der Weltformel, lebt man sie, löst sich die Rätsel unserer gestrigen, heutigen und zukünftigen Existenz auf, wir werden zu Schöpfungswissenden und verschmelzen, vernetzt mit der Schöpfung durch Verstehen und Weitergabe von neuen Informationen oder Kreativität.

Verschränkte Photonen
„Falls es gelingt, einen mit kleiner Leistung funktionierenden Quantencomputer herzustellen,
würde auch bald die Fähigkeit der Forscher vorhanden sein diese mit größerer Leistung zu bauen. Nach der Quantenmechanik lassen sich die einzelnen Atome durch ihre Informationen miteinander verschränken.

Mit 50 Atomen kann man die Rechenleistung
aller Computer übertreffen.“ meint Herbert Walther vom Garchinger Max Plank Institut für Quantenoptik.

„Der Quantencomputer verhält sich zum gewöhnlichen
PC, wie die Kernkraft zum Feuer.” formulierte der Autor George Johnsen der „New York Times“. Die Wissenschaft ist elektrisiert, seitdem die Idee eines Quantencomputers
die EU, die Medien und die Geldgeber aufgeschreckt hat.
Zwei künstlich im Labor verschränkte Zwillingsphotonen

Die Quantenteleportation


Teleportation, Beamen die blitzschnelle Fern-Übertragung von Quanten in Form von reiner Information ist durch den Forscher Anton Zeilinger in empirisch gesicherten Experimenten und Studien belegt worden. Der Wiener Forscher nutzt dabei einen Effekt der Photonen und Elektronen. Wenn zwei Photonen ein gemeinsames Ersterlebnis
haben, kommt es dabei vor, dass diese sich ineinander verschränken und ohne das Zeit vergeht miteinander in Verbindung bleiben, als wen sie direkt beieinander wären, trotzdem Tausende oder 100 Mio. von Km zwischen den Photonen liegen. Diese Tatsache der Quantenphysik belegt auf einfachste Weise die zeit- und raumlosen Eigenschaften der nicht materie- und quantengebundenen Informationen im raumund
zeitlosen Bereich der 4. Dimension.


Gleichzeitig zeigt sie auf, dass durch gemeinsame Erlebnisse verschränkte Photonen, Elektronen, also Elementarteilchen oder Wellen in der 3. und 4. Dimension Informationsnetze
bilden, die es zulassen, oszillierend mit der Umwelt zu kommunizieren und auf Informationen zu reagieren. Das bedeutet aber auch, dass nach der heutigen Definition von Bewusstsein, dass die Elementarteilchen der Materie über ein Bewusstsein,
als auch über ihre Informationen, Informationsnetze, Verschränkungen oder Ersterlebnisse
über ein Ich-Bewusssein verfügen.


Die Fiktion der Teleportation eines Menschen


In dem Dossier Spektrum der Wissenschaft „Vom Quant zum Kosmos“ beantwortet Anton Zeilinger Fragen zu der Fiktion der Teleportation eines Menschen. Nachstehend zwei Fragen und die Antworten von Anton Zeilinger:
Wird es je gelingen, ein kompliziertes Objekt zu teleportieren?


Anton Zeilinger: Es gibt viele prinzipielle Hindernisse. Erstens muss das Objekt in einem reinen Quantenzustand
sein, solche Zustände sind äußerst fragil, Photonen wechselwirken kaum mit Luft, darum lässt unser Experiment sich im Freien durchführen; aber Versuche mit Atomen und noch größeren Objekten müssen im Vakuum stattfinden, um Kollisionen zu vermeiden. Und je größer das Objekt wird, desto leichter lässt sich sein Quantenzustand
stören. Ein winziger Klumpen Materie würde sogar durch die Apparatwände gestört. Dies ist der Grund, warum wir im Alltag keine isolierten Quanteneffekte beobachten.

Leichter als Verschränkung oder Teleportation lässt sich Quanteninterferenz erzeugen; sie ist mit Fullerenen – Hohlkügelchen aus 60 Kohlenstoffatomen – bereits demonstriert
worden. Solche Versuche werden zu größeren Objekten fortschreiten, vielleicht sogar bis zu kleinen Viren – aber wohl kaum je, bis zu gewöhnlichen Fußbällen!


Ein weiteres Problem ist die Bell-Zustandsmessung. Was würde es bedeuten, sie an einem Virus durchzuführen, der aus rund 107 Atomen besteht? Wie gewinnen wir die 108 oder mehr Bits an Informationen, die eine solche Messung erzeugt? Bei einem Objekt von bereits wenigen Gramm wachsen die Zahlen ins Ungeheure: mindestens 1024 Bits an Daten.
Würde die Teleportation eines Menschen Quantengenauigkeit erfordern?
Anton Zeiliger: Um dieselbe Person zu sein, ist es anscheinend nicht nötig, im selben Quantenzustand zu sein. Wir ändern unseren Zustand fortwährend und bleiben doch dieselben Menschen,
zumindest soweit wir das feststellen können. Anderseits sind eineiige Zwillinge oder biologische Klone nicht „dieselben Menschen“, denn sie haben unterschiedliche Erinnerungen. Verbietet uns die Heisenbergsche-Unbestimmtheit, einen Menschen so präzise zu replizieren, dass er meint, er sei derselbe, wie das Original? Wer weiß.

Jedenfalls ist es interessant, dass das quantenmechanische Nicht-Klonierungstheorem
uns daran hindert, das perfekte Double eines Menschen herzustellen.
Informationshorizont 1 00 Mio. Km
Verschränkte Photonen bilden einen gemeinsamen quanten-, raum- und zeitlosen Informationshorizont,auch wenn sie voneinander getrennt sind.



Ist das Universum ein Quantencomputer


Das Quantenlexikon nutzt das Universum als Software und Festplatte Durch die Quanteninformationstheorie der Gravitation werden verschollene oder nicht bekannte Informationen und deformierte Genprogramme, Gene und Zellen wieder rekonstruierbar und als Informations-Medizin nutzbar.


Die Informations-Medizin aus dem Computer


Ein alter Traum der Menschen ist über das Wissen der Welt zu verfügen. Bestätigt sich in der Forschung die Quantenzeit- und die Quanteninformations-Theorie der Gravitation
so ist der Kosmoran in Zukunft als Wissensspeicher über einen Quanteninformations-
Computer mit Quanteninformationsprogrammen verfügbar. Die Forschung belegt, dass einige Menschen über die Fähigkeit (Hellsichtigkeit) Informationen abzurufen,
eingeschränkt verfügen. Die Druiden der Kelten, die über 400 Goldmienen in Gallien finden konnten, die Hexen und Medizinmänner mit ihrem Wirken zeigen den Weg zu einem möglichen Zusammenhang.

Einige Wissenschaftler gehen davon aus, wie der Engländer Roger Penrose, dass auch das menschliche Bewusstsein in der Basis ein quantenmechanischer Prozess ist. Es kein weiter Schritt mehr, in der Homöopathie, im Voodoo, in der Placeboverabreichung, in der Akupunktur oder in Ritualen und Medieninformationen – zusätzlich zu den bisher beschriebenen und auf den folgenden
Seiten aufgeführten, ein verschränktes Informationssystem mit Arzt oder Medium, Patient und Information oder Informationshilfsstoff und Rituale (z.B. Globoli) zu erkennen. Mit dieser zusätzlichen Ebene von der inneren Seite des Quantenlosen Zustands
(des Kosmoran) einer verschränkten Information wird die äußere Information, die mit Hilfe der Sinnesorgane in das Bewusstsein oder das Unterbewusste eintritt und neue Verschränkungen mit den zeitlosen Wissensspeichern, den Kosmoranen, hervorgerufen,
die dann die Fein- und Re-Justierungen der Gene, Genprogramme und Zellen, zur Arterhaltung, zur Gesundung durchführen und bei entsprechenden Vernetzungspunkten dauerhaft gestalten.


„Jahrelang debattierte die verstörte Forschergemeinde über den Sinn der
Heisenbergschen-Theorie. Schritt für Schritt erst traten die philosophischen
Konsequenzen zu Tage. Und diese mussten jedem Physiker ungeheuerlich erscheinen:
Die Vorstellung einer wohldefinierten Wirklichkeit wird abgeschafft.
Der Zufall erhält den Rang eines nicht weiter hinterfragten Naturgesetzes.
Dem Betrachter wird eine zentrale Rolle zugewiesen:
Indem er die Welt beobachtet, verändert er diese.

Physikalische Vorgänge sind auf rätselhafte Weise miteinander verwoben:
Die Messung an einem Ort kann sich auswirken auf Geschehnisse an einem ganz
anderen, weit entfernten Ort.“
(Magazin Spiegel 14-2005 schreibt Johan Grolle im Titelbeitrag)
Außerdem wären wir mit einen Quanteninformations-Computer-Programm in der
Lage, das gesamte bisherige Wissen der raum- und zeitlosen Kosmorane des Universums
abzufragen. Das Universum könnte als Festplatte für die bereits gespeicherten
Informationen genutzt werden und die natürlichen Programme des Universums zur
Re-Programmierung müssten so angepasst werden, dass sie jederzeit nutzbar werden.
Als Durchbruch der Informationsmedizin gilt eine Studie von Claudia Witt an der
Berliner Universitätsklinik Charite. Über zwei Jahre studierten die Forscher die Krankheitsverläufe
von fast 4000 Patienten. Etwa 12 % der Patienten hatten einen deutlichen
therapeutischen Vorteil gegenüber der herkömmlichen Behandlung. Bei den
Meisten, der 4000 Teilnehmer, erzielte die Homöopathie eine klare Besserung.
(aus Focus 1. 4. 2006)


Die Vorteile:
Hier stellvertretend einige Anwendungsgebiete;
Antworten zu Fragen der Epigenetik, zu den genetischen Programmen und der medizinisch
genetischen Korrektur von Depressionen, physische Krankheiten und der Alterung
der Zellen.


Antworten zu den naturwissenschaftlichen Rätseln und wo sich verborgene Bodenschätze
befinden und wie sie naturschonend, genutzt werden können.
Antworten zu Fragen der Entwicklung von Kreativität, den Künsten, Innovationen,
neuen Patenten, neuen Konzepten und Ideen, Antworten zu der Entwicklung des
Wohlstands und der Bildung, der auf, in Zukunft, über 50 Milliarden Menschen ansteigenden
Weltbevölkerung.
Antworten zu Fragen der gesellschaftlichen Zusammenhänge und dem Frieden in der
Welt.


Verschränkte Photonen bieten die Möglichkeit über den zeit- und raumlosen Kosmoran
die Informationen und Quanten im Gehirn sowie die neuronale Vernetzung, die
Genprogramme und Zellen zu beeinflussen.

Informations-
Quanten allgemein ohne Events, Rituale, Erstereignisse Kosmoran A Kosmoran A Gehirn-Quanten Informationen, Erstereignisse
Die Grafik zeigt zwei verschränkte Photonen mit ihren Informations-Verschränkungen, die ein Bewusstsein und Ich (A) aufweisen.
Christian Weber und Martin Tapparo schreiben: „In der Welt der Quantenmechanik sind die beiden Teilchen selbst dann verbunden, wenn sie weit entfernt voneinander sind – etwa an entgegengesetzte Enden des Universums. Für manche Theoretiker sind solch spukhafte Fernwirkungen auch auf Menschenebene denkbar. So ließen sich etwa Fernheilungen erklären – oder die Homöopathie: Man müsse einfach Arzt, Patient und Globuli, als ein verschränktes System sehen.” (in Focus 14-2006)

Die Entwicklung der Quanten-Physik 1900
Der Begriff des Quants wird von Plank eingeführt.

1905 Die Quantentheorie des Lichts wird von Einstein vorgestellt

. 1913 Die Quantentheorie führt Bohr zu seinem Atommodell.

1925 Die mathematische Formulierung der Quantenmechanik wird von Heisenberg
gefunden.

1926 Schrödinger schlägt eine alternative Gleichung der Quantenmechanik vor.


1935 Schrödinger stellt mit Schrödingers-Katze die Quantenmechanik in Frage.


1947 Der erste Quantenmechanische Schalter – ein Transistor.


1960 Die erste quantenmechanische Lichtquelle – ein Laser.


1965 Das Moore Gesetz wird von Moore aufgestellt.


1982 Erste Spekulationen über Quantencomputer durch Feymann.


1982 Liedtke stellt eine neue Theorie über das Bewusstsein der Quanten vor.

1985 Erste Theorie eines Quantencomputers durch Deutsch.


1987 Vorstellung des quanten-, raum- und zeitlosen Informations-Bereichs der 4. Dimension
durch Liedtke.


1997 Erste Quantenteleportation durch Zeilinger.


1998 Erstmals führt ein Quantencomputer eine einfache Rechnung durch.
2006 Liedtke stellt eine Quanteninformationstheorie der Gravitation, des Raumes und der
Zeit vor.


2006 Erstmals wird die Theorie der Quantensoftware zur Rückgewinnung von verlorenen
Informationen sowie das Informationsparadoxon von Liedtke aufgelöst.


2006 Das Übernichts, als Geburtskanal von Raum, Zeit und Quanten wird von Liedtke gemalt
und ausgestellt.

Wird die Wiederauferstehung naturwissenschaftlich erklärbar und möglich?
Es gibt verschiedene Ansichten zu der Frage, was nach dem Tode des menschlichen Körpers mit dem menschlichen Geist geschieht. Keine dieser Theorien bietet bisher, außer dem Glauben innerhalb der Religionen eine Lösung oder sogar einen naturwissenschaftlichen
Weg zur unversehrten Wiederauferstehung, wie es zum Beispiel der christliche Glauben und andere Religionen in ähnlicher Form verkünden. Die Atheisten glauben das Gegenteil; alles ist mit dem Tod endgültig vorbei.

Diese Auffassung der Atheisten kann aber durch die Quantinformationstheorie, der Gravitation und die Quantzeittheorie (QIT) nicht bestätigt werden, da die QIT Theorie das Informationsparadoxon,
nach dem Informationen in Schwarzen Löchern für immer verschwunden sind, auflöst und das Gegenteil belegt. Wie bereits ausgeführt, wird das, was dem menschlichen Geist im Laufe des Lebens begegnet, die Erlebnisse, Erkenntnisse, Erfahrungen
in seinen Kosmoran aufgezeichnet und gespeichert. Unser Bewusstsein und Kosmoran wird ständig erweitert. Geist steuert unsere Gedankenbahnen, entwickelt neue Gedankenverbindungen, schafft noch nie da gewesene Gedankenketten und sorgt, in Verbindung mit der 4. Dimension, auf diese Weise für die kontinuierliche Erweiterung
unseres geistigen Fassungsvermögens. Es entstehen Informationsvernetzungen,
Verschränkungen der Quanten-Informationen mit den quantenlosen Informationen
durch Erstinformationen (Künste, Erkenntnisse, Erlebnisse, Innovationen, Ideen) über den Tod hinaus, wie die Quantenphysik uns zeigt. Die Verschränkung von Quanteninformationen
mit Kosmoran – Informationen und die Übertragung dieser Informationen
auf verschränkte Hilfsquanten könnte einen Menschen, mit denen der Quantencomputer
gefüttert wird, in jedem gewünschten Alter wiederauferstehen oder genauer
neu entstehen lassen. Wollten die Ägypter mit den Pyramiden eine Basis für eine zur Wiederauferstehung des Toten in der Zukunft bauen? Seit Jahrtausenden praktizieren
Völker und Religionen in ihren Totenkulten, (z. B. die Einbalsamierung der Pharaonen), Ritualen, Reliquien, Grabbeigaben, wie bevorzugte Lebensmittel, Erinnerungs-
Vernetzungen und Graberklärungen mit Namen und/oder Grabbeigaben (Lieblingsgegenstände
des Toten) zur Vernetzung des Toten mit seinen Informationsnetzen, (sowie auch deren Löschung und Vernichtung an und in Gräbern), Inschriften, Gedenktafeln,
Gedenkfeiern, Bildern, Bücher, Musik, allen Künsten, Denkmälern, Gedenkstätten,
Friedhöfen, Tempeln, Kirchen und in jüngster Zeit: Fotos, Filme, der Computer, Computerprogramme, das Internet und alle neu entstehenden Medien und Künste, die eine Vernetzung der Quanten-Informationen und der Quantenlosen-Informationen über den Tod hinaus zur Wiederauferstehung ermöglichen könnten. Die christliche Reliquienverehrung des Mittelalters beruhte zum Teil auf dem Glauben, dass der Tote
mit den Reliquien für immer verbunden oder vernetzt ist und am Aufbewahrungsort der Reliquien Wiederaufersteht. Kann die Anwendung eines Quanteninformations-Computers uns, wenn wir ihn für größere und komplizierte Objekte, wie einen Menschen
bauen könnten, die naturwissenschaftliche Lösung bringen, die Wiederauferstehung
des Körpers mit seinem Geist zu realisieren? Alles weist darauf hin, dass die Pyramiden deshalb gebaut worden sind, dass der Tote mit seinen geistverschränkten Grabbeigaben geschützt ist, die Zeit überdauert bis das Wissen zur Wiederauferstehung
von den Nachfahren beherrscht wird.

Auch die Form der Pyramide zeugt von diesem
Wissen in der dreidimensionalen Welt gebaut, auf einem Quadrat der Grundform der 4. Dimension ruhend, mit 4 verschränkten Dreiecken an der Spitze der Pyramide, die das Wissen über eine Verschränkung der Informationen und ihre ewige Existenz belegen könnten und hieran anknüpfen, sollten zum Licht, zur Erkenntnis des ewigen Lebens und der Wiedergeburt führen. Wäre dem folgend, für den Gläubigen an die Wiederauferstehung, die Quanteninformationsspeicherung und ihre Vernetzung mit den Kosmoranen für eine zukünftige Wiederauferstehung für jeden Menschen möglich?


Können wir, wie Pharaonen, unsere positiven Ersterlebnisse mit allen Verschränkungen
im Internet mit allen Bildern und Filmen speichern sowie weitere Informationsträger
mit unseren Quanteninformationen verschränken und mit der jeweiligen Glaubensbekenntnissen vernetzt in Quanten und Molekülen auf kleinsten Raum speichern
und so unseren Familien hinterlassen? Was eine neue Form der Ruhestätte der Zukunft, als Familien- und Ahnenreise- und copierfähige Hart- und Software ermöglicht.


Mitglieder der Familie und von gesellschaftlicher Bedeutung können so mit entsprechender
Hart- und Software um Rat angerufen werden oder für eine in der Zukunft
liegende Wiederauferstehung mit dem Quantenlosen Raum vernetzt bleiben.
Die Spitze der Pyramide bildet die Himmelslinie zur Wiederauferstehung (zum Kosmoran)
Die Außen-Welt des Wiederaufzuerstehenden Die Außen-Welt des Wiederaufzuerstehenden
Pyramide =Tresor und Bündelung für
Quanteninformationen des in Zukunft Wiederaufzuerstehenden

Kosmoran A des Wiederaufzuerstehenden
Informations-
Quanten des Wiederauf-zuerstehenden verschränkte Hilfs-Quanten für den Wiederauf-zuerstehenden
K
osmoran A der Wiederaufzuerstehenden
Die Pyramide von Gizeh

Die Theorien des Quantenlexikons und der „Wiederauferstehung“ basieren auf die Annahmen, dass die Quantenzeit- und Quanteninformations-Theorie der Gravitation (die QIT) von der Forschung in Zukunft bestätigt werden.
Die Pyramiden, Grabbeigaben, Mumien und Horte belegen die Annahme, dass über die gesicherten Reliquien und Gegenstände sowie ihrer Vernetzung mit den Toten davon ausgegangen wurde, dass eine Wiederauferstehung möglich wäre.
Zwei Beile aus dem Beifund der Bruchstücke spiralförmiger Armreife aus Himmelsscheibe von Nebra dem Beifund von Nebra

Die vereinheitlichte Theorie


Oder was sagt die Quantenmechanik, die Relativitätstheorie und der Versuch der Vereinheitlichung
beider Theorien über die Kreativität, als ein Evolutionsgesetz der Natur und die Existenz des „Ich’s” sowie die Zukunftsmöglichkeiten der Menschen aus? Die Beantwortung dieser Fragen könnte in einer neuen Gesamt-Sichtweise liegen, die unter anderem eine Symbiose von Idealismus, Materialismus und der Existenzphilosophie
herstellt, Philosophie, Kunst, Naturwissenschaft, Technik, Subjekt, Objekt und das Verstehen zu einer Einheit harmonisiert.

Das Rationale mit dem Irrationalen versöhnt. Die Verschiedenheit der Kunst und der Künste zu einer zentralen Aussage zusammenfasst.
Die alle Strömungen zu einer vereinheitlichten Ebene des Verstehens zu einer Ganzheits-Philosophie ineinander verschmelzen lässt. Martin Heidegger ahnt, dass ein neues Denken notwendig und in Zukunft möglich ist, um die Philosophie aus ihre Sackgasse zu führen, damit wir mit einem neuen Seinsmodell, Denken, Philosophieren, evolutionäre Erkenntnisse gewinnen können, wenn er formuliert:
„Vielleicht gibt es ein Denken außerhalb der Unterscheidung von rational und irrational, nüchterner noch, als die wissenschaftliche Technik, nüchterner und darum abseits, ohne Effekt und gleichwohl von eigener Notwendigkeit. Die Fragen sind Wege zu einer Antwort. Sie müsste, falls sie einmal gewährt würde, in einer Verwandlung des Denkens bestehen, nicht in einer Aussage über einen Sachverhalt.“
Die Verwandlung des Denkens, eine neue schöpferische Sicht ist durch die Philosophie und Kunst des „Konkreten Evolutionismus” für Niklas Luhmann vollzogen.

Eine Ganzheits- Philosophie sollte zahlreiche Trennungen überwinden. Erkenntnisse zu einer ethischen Lebensgestaltung anbieten sowie durch ein neues Denken und Forschen die reale Einheit von Gedanke und Wirklichkeit bilden können, die Auflösung der Missstände
herbeiführen und angestrebte Ideale wegweisend begleiten.
Einige der Widersprüche nenne ich stellvertretend: Naturausbeutung und die Würde des Lebens
Not und Reichtum Zwangsarbeit und körperliche Freiheit
Kodierung der Kunst und geistige Freiheit Krieg und Hilfe
Terrorismus und Freundschaft begrenztes und dauerhaftes Leben
ewiger Kreislauf und schöpferischer Ausbruch
Darwinismus und Schutz der Leidenden
besessener Machtwille und Arterhaltung
Relativitätstheorie und Quantentheorie
Werden und Sein
Zeit und Ewigkeit
Nietsches Übermensch kann Gott nicht ersetzen.

Noch nie vorher zeigte sich Gott oder die Schöpfung dem Menschen so klar und ohne Mystik. Die Zukunft wird, wie die Vergangenheit,
zeigen, dass die Veränderung des Denkens einen Weg zu einer veränderten
Welt vorbereiten wird. Wendet man die Quantenphysik und die Relativitätstheorie auf die Philosophie an, blättern sich neue Evolutionsfacetten auf.

Das berühmte Gedankenmodell
von Schrödingers Katze soll verdeutlichen, dass mehrere Möglichkeiten nebeneinander existieren. Eine Katze ist in eine Kiste eingesperrt. Wenn ein radioaktiver
Kern zerfällt, was mit 50 %-iger Sicherheit geschieht, löst sich ein Schuss aus einem Gewehr, trifft die Katze und tötet sie. Nach der Ouantenmechanik und dem Unbestimmtheitsprinzip
ist der Quantenzustand der Katze eine Mischung aus toter und lebendiger Katze, bevor die Kiste geöffnet wird.

In der Quantentheorie können beide Möglichkeiten nebeneinander existieren. Beide Zustände sind real.
Darüber hinaus erzeugt nach der Quantentheorie eine scharfe Festlegung des Ortes eines Elektrons, eine räumliche Begrenzung, eine unendliche Unbestimmtheit der Geschwindigkeit des Elektrons, die eine Auflösung der Begrenzung zur Folge haben. In der Elementarteilchen-Physik oder genauer in der Quantenphysik sieht es so aus, als wenn sich ein Elektron entscheiden würde, ob es ein Materieteilchen oder eine Welle ist. Exakt in demselben Moment, in dem der Beobachter oder Experimentleiter sich entscheidet, ob er ein Materieteilchen oder eine Energiewelle messen will.

Der Beobachter
erhält nach der Quantentheorie und den Unbestimmtheitsrelationen immer die Messdaten, die er erfahren will, nie aber beide Informationen über das Elektron (die Zeit den und Ort betreffen) gleichzeitig. In der Quantenphysik wird, nach dem Unbestimmtheitsprinzip
der Beobachter zum Bestandteil des Messsystems und beeinflusst das Ergebnis. Hierzu eine erweiterte Grundannahme:
Das geschlossene oder offene Bewusstsein und Ich
Zeit ist Bewegung und Bewegung ist Veränderung. Veränderung aber, ist schaffende oder wahrgenommene Kreativität und Erkenntnis im Bewusstsein. In der Spitze der Veränderung der Axone (zentraler Teil der Nervenfasern) im Gehirn, findet sich das entscheidende, handelnde „Bewusstsein” das „Ich”. Somit besteht Zeit immer aus mindestens
Zwei Punkten oder Informations-Bewusstseinszentrierungen.

Veränderung oder Kreativität und Information erzeugt vergleichendes Bewusstsein und umgekehrt (siehe auch zur Anwendung der Intelligenz- und Kreativitätssteigerung,
Ich-Findung, Persönlichkeits- und Bewusstseins-Entwicklung und Überprüfung der selben, von Wirkung und Ursache, die art open Kunstformel, Veröffentlichungen:
1982, 1988, 1990, 1994, 1997, 1999, 2000, 2003 art open Evolutionsausstellungen 1991, 1999, Liedtke Kunstwerke ab 1963, Grafiken ab 1979, Bücher und Kataloge ab 1982, Museum ab 1994) zur Orientierung und ist eine Grundkonstante der Natur, also aller Lebensformen, der Evolution (wie wir an Menschen, Tieren, Pflanzen; Einzellern und Viren durch neue Forschungsergebnisse sehen können), der vergleichenden, oszillierenden Beobachter von ihrem relativen Vergleichsstandpunkt.


Kreativität oder Veränderung ist demnach eine bisher nicht in der Physik aufgenommene
Eigenschaft der Materie, Quarks, der Energien, der Gravitation, der Dimensionen, der Zeit und des Universums (sowie des Nichts), der oszillierende relative Beobachter wird durch seinen kreativen Eingriff, aber noch stärker durch Erkenntnis, zum Bestandteil
des Systems, das er mit seiner neugewonnenen Erfahrung und seinem neuen Selbst ergänzt. Das Ich ist eine handelnde Beobachterposition, die außerhalb des Oszillierens zwischen den Erkenntnissen, den Kreativitätsereignissen, den Zeitpunkten, im Selbst durch Entscheidungen, Eigenkreativität, Intuition, Vision sich seinen zukünftigen
Weg im Sein sucht, hierzu Gefühle als Motivationsverstärker einsetzen kann und aus Prozess-Beobachterpositionen entsteht sowie aus diesen zu seinem eigenem und dem Wachstum des Bewusstseins (Aus- und Umbau des neuronalen Netzes siehe auch das Buch von Ian Robertson: „Das Universum in unserem Gehirn”, Piper 2002) gespeist wird.


Man kann auch sagen; das Ich ist der Forscher, Philosoph, Künstler, Unternehmer und der Columbus der Bewusstseinswelt sowie der Welt. Es ist die Antwort der Evolution auf die Veränderungen der Lebens-Bedingungen, ein wichtiger Teil des Brückenkopfes zur Selbst- und Art-Erhaltung in die Zukunft. Das „Ich“ realisiert sich physisch in der Spitze der sich verändernden und wachsenden Axone des neuronalen Netzwerkes. Es baut durch Erkenntnis, Kreativität, Kunst und Vision das neuronale Netz, das Bewusstsein
(inklusive dem Unbewussten) immer weiter aus. Es sucht genprogrammiert nach neuen Erfahrungen, um für sich und arterhaltend die Zukunft zu sichern.


Ein offenes oder geschlossenes „Bild der Welt” als Entscheidungshilfe für das „Ich” findet
mit Hilfe einer Realitätstrennung statt. Ein erster Schritt in Richtung offene Welt oder Gesellschaft ist bei positiver Anwendung die Synthese des Irrationalen mit dem

Rationalen. Sie ist zu einem erweiterten Verstehen (nicht in der negativen Anwendungsmöglichkeit
zur Steigerung von Mystik und Angst, zur Abriegelung von Intelligenz
und Kreativität zu begreifen) mit Hilfe von Metaphern, den Künsten, Ritualen, Wiederholungen, Zukunftsplanungen, Visionen, Prophezeiungen, Erkenntnisse der Vergangenheit
oder besser ein Evolutionsschauen, das die Entwicklungen der Vergangenheit
und die Zukunftsvisionen, zum Wohlstand aller Menschen, zu einem offenen System mit einbezieht, möglich.
Was sagt die Wissenschaft über die Realitätstrennungen im Gehirn?


Bekannt ist, dass eine Realitätsschleuse, wie wir heute aus der Forschung wissen, in dem Bereich des Hippocampus im Gehirn existiert, die jede Information auf ihre Realität und Logik überprüft (und über eine Genprogrammierung auf Wirkung und den Nutzen für das „Ich”, das Selbst, die Familie, die Gesellschaft und die Art im Jetzt und für die Zukunft, für das Bewusstsein und das Unterbewusste ein- und zuordnet) so geöffnet werden kann und diese „Realitätsschleuse” Kreativität und neue Gedankenbilder,
als logische Zukunfts-Wirklichkeit und/oder als eine Art „Zukunfts-Erkenntnis” zulassen kann, wenn sie verstanden werden sowie Selbst- und Art-Erhaltende Erkenntnisse vermitteln. Ist die Hippocampus Realitäts-Schleuse einmal für ein bestimmtes Gedankenbild, eine Logik für Kreativität, Kunst oder eine Erkenntnis geöffnet,
können weitere neue Informationen, die logisch auf die vorhergegangenen Erstinformationen
aufbauen, nach einer ergänzenden Überprüfung, die Realitätsschleuse passieren und so dem Anwender, bei positiver Anwendung, eine stetig steigende Kreativität, Intelligenz, Freiheit und einen Wohlstand ermöglichen, aber durch falsche, als Realität aufbereitete Informationen zu einer verzerrten Wirklichkeit, die zu falschen
Rückschlüssen und Handlungen führen und/oder zuzüglich durch überzogene Ängste auslösende Informationen kehrt sich der positive geistige Evolutions-Prozess genprogrammiert in eine gegenteilige geistige Reduzierungs-Wirkung um.

Diese Prozesse
geschehen in positiver sowie in negativer Entwicklungs-Richtung in allen Ländern,
Kulturen und Religionen bewusst und/oder intuitiv sowie gefühlsorientiert gesteuert, im Voodoo-Kulturkreis oder -Einfluss, bei der Verabreichung von Placebos, in den Schulen, bei allen Prozessen der Wissensvermittlung in der Medizin, bei Planungen,
im Sport, in der Werbung, im Managertraining, in der bildenden Kunst, in der Forschung, Philosophie, Literatur, Musik usw., eben bei der Übertragung von neuen Erkenntnissen. Veränderte, neue, insbesondere auf Gefahr hinweisende Sinneseindrücke,
werden genetisch mit Emotionen als Turbo Drive belegt, sie werden vom Limbischen-System im Gehirn sofort grob auf Gefahren überprüft und als Instinkt und Reaktion im Körper umgesetzt, bevor das Bewusstsein diese Sinneseindrücke genauer analysiert und diese Eindrücke eventuell als Fehlalarm neutralisiert hat, weil dann eine

„Reaktion” für ein Überleben schon zu spät sein kann. Die Realitätstrennung unter Einbezug von Kreativität, Vision und Zukunftsperspektiven könnte hiernach eine Vorbereitungsebene des Bewusstseinssystems zum offenen System zur Evolution des Selbst und der Art sein. Das Bewusstseinssystem könnte demnach eine Prozess-Beobachterposition zur Entscheidungsfindung des Ichs, (in welche Richtung es weiter wachsen, sich verbinden, handeln, sich öffnen oder bei Gefahr schließen soll, um in Zukunft arterhaltende Fähigkeiten, durch Genprogrammierungsveränderung und Genänderungen ausbilden zu können sowie in der Gegenwart sofort durch eine sich stetig verbessernde neuronale Vernetzung, über steigende Intelligenz, Kreativität, Visionskraft, positiven Einfluss auf seinen sozialen und wirtschaftlichen Erfolg und auf seine Körperzellen zu nehmen sowie über physische und psychische Gesundheit zu verfügen) zwischen allen Informationsträgern (Genen, Genprogrammen, Bewusstsein, Unterbewussten, Instinkt, Emotionen, Persönlichkeit, Intuition, Kreativität, Visionskraft,
Erkenntnissen, Erfahrungen und Wille) und dem „Ich” sein.

Man kann das auch anders ausdrücken; das „Ich” ist eine vorgeschobene Zukunftsposition, die unter der Voraussetzung einer sich verändernden Welt herausfinden soll, wie das Selbst sich verändern muss, um in stetige Liebe eingebunden und in einer Welt der Liebe vernetzt zu sein (Liebe lässt die neuronale Vernetzung und Fähigkeiten des Gehirns wachsen und beschleunigt so die menschliche Evolution, das Humanistische- und das Liebes-Potenzial in der Welt genetisch sowie durch Erfahrungen, siehe auch das Buch von Ian Robertsen „Das Universum in unserem Gehirn“) und so eine positive Evolutionsspirale beschleunigt wird, damit die nachkommenden Generationen in Liebe eingebunden sowie
in einem offenen Lebens-System vernetzt sind, um die bestmöglichen Lebensvoraussetzungen
vorzufinden, um sich optimal entfalten zu können.


Bewusstsein ist ein Prozess, der ein „ich-bezogenes” evolutionschauendes „Ich” im „Selbst”, unter Einbezug der sich verändernden Welt, vorausschauend ermöglicht.
Der „freie Wille” ist demnach ein Vorbereiter, Eckpfeiler des Brückenkopfes in der Zukunft,
für das „Ich”, um das Geschaute im „Selbst” und in der Welt, selbst- und arterhaltend,
realisieren zu können.
Ein geschlossenes Bewusstseinssystem und Ich reflektiert hauptsächlich die Vergangenheit und Gegenwart ohne eine verbindende Evolutions- Beobachterposition. Es wird durch Ängste, durch geschlossene Systeme und ihre Medien beeinflusst und konzentriert sich, genprogrammiert, auf die Gegenwart und die Angstbeseitigung. Geschlossene
Systeme des Bewusstseins und der Gesellschaft werden demnach begünstigt
durch falsche Informationen, Rätsel- und Mystik-Verbreitung, Kunstcodierung,

Zukunftsangst, Informationen über körperliche und geistige Schmerzen in der Welt und durch die Selbst- Erfahrungen von physischen und psychischen Krankheiten sowie Liebesverweigerung und eine Reduzierung der Persönlichkeit bis hin zum Ohnmachtsgefühl,
der Selbstaufgabe, zur Lenkung des Willens durch zielgerichtete Informationen von Dritten. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass dem geschlossenen Bewusstsein, Ich-und Gesellschaftssystem, durch das >Closed Shop Prinzip< (= Zugangsverweigerung zu den wichtigen bewusstseinsöffnenden Kerninformationen zur Selbstöffnung), die Informationen zur Selbstheilung durch die eigenen Genprogramme, fehlen.
Ein offenes Bewusstsein, Ich und Gesellschaftssystem bezieht durch genprogrammierte,
automatiebedingte Abläufe schöpferische Evolutions-Sichtweisen aus der Vergangenheit
und Zukunft zur Optimierung einer erweiterten Gegenwart und Zukunft (siehe auch das Buch „art open” veröffentlicht. 2000 von Dieter W. Liedtke).


Die Freiheit eines Axons, Menschen, Staates oder einer Gesellschaft ist in der Natur der Evolution begründet, zu erkennen, zu entscheiden und zu handeln. Axone, die keine Freiheit zur Entwicklung im Gehirn (zu Erkenntnissen, zur Verbindung mit Nervenzellen)
haben, ziehen sich zurück oder sterben ab (siehe auch die Forschungsergebnisse
des Max Plank Institut für Hirnforschung). Individuen in einer Gesellschaft, die keine Freiheit und Förderung von Kreativität, Kunst, Forschung, Wissenschaft und Lehre, sondern deren Codierungen vorfinden, verhalten sich simultan.

Sie trifft es aber mehrfach, da das Individuum seine Persönlichkeit und Würde in der Freiheit der Möglichkeit des Zugangs ohne Codierungen, des Erkennens, der Entscheidung und des Handelns zu Zukunfts- Verbindungen und Erkenntnissen und deshalb auch des Ichs oder des Axons weiter und tiefer gründet. Die Freiheit zur Kreativität, zur Entfaltung ist ein systemimmanentes Evolutionsgesetz. Wie die Axone zeigen, führt der Würde-, Kreativitäts- oder Kunstverlust (durch Codierung oder Zugangssperre) des Individuums zum Rückzug desselben, zum Fatalismus, Faschismus, zu rückwärtsgerichteten Ideologien
und Glaubensbekenntnissen, zu Depression, Suizid, Wahnsinn, Aggression, Kriminalität, Krankheiten, Terrorismus, Krieg und letztlich bei einer Übertragung auf die Gesellschaftssysteme, zur Auflösung der Menschlichkeit, der Kultur und letztlich zur Selbst-Vernichtung der Menschheit führt. (siehe auch www.Shoa.de).


Es liegen also beide Möglichkeiten, dass offene und geschlossene Bewusstsein und Ich, genprogrammiert in einem Menschen, bzw. Gesellschaftssystem. Anhand aller zugänglichen
Informationsträger entscheidet der Beobachter, das Ich, ob es sich öffnen oder schließen soll. Schließt sich ein System und öffnet, verbindet ich gleichzeitig aus Angst vor einer Zukunfts-Entwicklung der offenen Systeme, mit anderen geschlosse411
nen Systemen, so tritt erst mal an der Oberfläche in diesen Verbindungen Wachstum sowie Angst- und Stress-Auflösung (Sinnstiftung durch Angstaufhebung und scheinbare
Zukunftsöffnung durch Feindbilder und Ausgrenzung von Andersdenkenden) ein, die sich aber bei objektiver Betrachtung und der Zukunftsentwicklung in seinem Wachstum, als Selbstauflösung (als Sterbehilfe, Sinnentzug der genprogrammierten Arterhaltung, der Evolutionsgesetze) der geschlossenen Systeme entlarvt.


Es zeigt sich immer deutlicher; geschlossene Systeme sind gegen die Natur, Evolution und geistiges Wachstum ausgerichtet, wie durch Krankheitsverläufe des Menschen sowie an Gesellschaftssystemen, Ideologien, Machtsystemen und Unternehmen und bei dem Studium ihrer Geschichte häufig belegt werden kann, können sie nur in der Isolation existieren und überleben. Darwins Evolutions-Theorie ist damit von der Evolution der Evolutionstheorie überholt worden (siehe auch hierzu Karl Popper „Alles Leben ist Problemlösen” 1994 und die „Evolutionstheorie der Erkenntnissysteme” 1996-98 von Dieter W. Liedtke. Der Marmorsockel des Darwinismus weist schon lange erhebliche Risse auf. Das Prinzip der zufälligen Mutation und der natürlichen Selektion stimmt nicht mit neuesten Forschungsergebnissen überein. Die geschlossene
Evolutionstheorie Darwins ist an diesem Kernpunkt zahlreich durch biologische, genetische, neurobiologische sowie aus der Verhaltensforschung veröffentlichte empirische
Studien widerlegt.

Sie hat Kriminalität, Krieg sowie unsoziales Verhalten gefördert
und wurde oft als Legitimation für die Ausbeutung von Mensch und Natur sowie in seiner volksnahen oder faschistischen Auslegung oder in der ausbeutungskapitalistischen
Interpretation nach der geschlossenen Systemtheorie von Thomas Malthus, als das „Recht des Stärkeren” und angeblich „Besseren” gegenüber dem „Schwächeren” und vermeintlich „Minderen” missbraucht. Veröffentlichungen der „Evolutionstheorie der Erkenntnissysteme” einer neuen Evolutions-Sichtweise des „offenen Systems” werden diesem „geistigen Sumpfgelände”, dass aus einfach zu vermittelnden aber in ihrer Anwendung gegen die Evolution gerichteten geschlossenen Denk-Systemen besteht (das auf Völker übertragen wurde und wiederum mit dem Recht des Stärkeren innerhalb des eigenen Volkes gegen die Natur des Menschen umgesetzt und aufrecht erhalten wird – siehe die Umsetzung der Ideologien von Marx, Engels, Lenin, Stalin, Hitler, Saddam sowie des Ausbeutungskapitalismus in einer weiteren Variante der geschlossenen
Gesellschaftssysteme, in denen angeblich nicht genügend Ressourcen für den Wohlstand und die Freiheit aller Menschen auf der Welt existieren) auflösen.

In dem die durch arterhaltende Genprogrammierung mit Humanismus und Ethik beladene
und für ein Paradies auf Erden gerüstete geistige Entwicklungskarre des Menschen immer wieder in diesen Morast einsinkt und stecken bleibt, können wir nur das Wasser entziehen, diesen Sumpf trocken legen, um den Weg für eine mit den Evolutionsge-setzen, mit der Schöpfung, übereinstimmende positive Zukunft für alle Menschen zu befestigen.

Betrachtet man hiervon unabhängig das Elektron, als eine Bewusstseinseinheit, die sich am Ereignishorizont des Informationssystems (Atom) als ein geschlossenes Materieteilchen oder als Energiewelle unbestimmt nicht fixiert offen zeigen kann, so erhält man ein Bewusstseinsmodell, das beide Möglichkeiten beinhaltet. Das abgeschlossene
und das offene Denken (Bewusstsein) offenbaren sich als nebeneinander liegende Modelle in dem Bewusstsein eines Menschen oder einer Gesellschaft. Die klassische spezielle Relativitätstheorie von Albert Einstein, die sich nicht in allen Bereichen mit der Quantenphysik verbinden lässt (in meinem Bewusstseins-Modell stellt sie das geschlossene Denken durch scharfe Begrenzungen trotz ihrer Relativität dar) kann in ihren Widersprüchen zur Quantenphysik durch die Einführung eines neuen Beobachterstandpunktes „der Unendlichkeit“ überwunden werden (siehe auch das Buch „Das Bewusstsein der Materie“ ersch.1982 von Dieter W. Liedtke).

Stephen Hawking und Jim Hartle bestätigen 1983 die mögliche Vereinigung der Widersprüche beider Theorien durch die Einführung der „Imaginären Zeit“ eines unendlichen Universums
ohne zeitliche Grenzen. Selbst wenn man die schwarzen Löcher als geschlossene
Bewusstseins Ideologie- oder Macht- Systeme betrachtet, aus dem es kein Entrinnen
gibt, so konnte Stephen Hawking 1974 durch die Anwendung der Quantenmechanik
auf schwarze Löcher theoretisch nachweisen, dass schwarze Löcher durch stetigen Teilchenstrom nach außen an Masse und Größe in der dreidimensionalen Welt verlieren.


Der schöpferische Ausbruch (wie die Kunstwerke dokumentieren) aus geschlossenen Systemen ist Evolutionsgesetz (siehe auch das Buch: Die vierte Dimension von Dieter Liedtke 1987). Die Entwicklung der Natur und unsere Bewusstseinsevolution zeigt, dass ein offenes Evolutionsmodell Naturgesetz ist und jedes Abriegeln, Eingreifen der Mächtigen, des Beobachters oder Gottes, das nicht die Öffnung des Systems, zu mehr Freiheit, zu mehr Kreativität beinhaltet, sondern nur zu rückwärtsgerichteten geschlossenen
Systemen führen kann (wie Hawking an den schwarzen Löchern gezeigt hat) oder an untergegangen großen Kulturen und totalitären Machtsystemen der Menschheitsgeschichte, am Inzest und am heutigen technischen Inzest, dem Klonen (das positive Forschungs-Ergebnisse liefern wird wenn es gleichzeitig den schöpferischen
Aufbruch der Gene und ihrer Programme fördert) nachvollzogen werden kann, zum Machtverlust, zur Krankheit und zum Tot des Systems in der 3 dimensionalen Welt führen wird.


Ein Beispiel zeigt das Aussterben von alten Schriften in geschlossenen Systemen. Die Altertumsforscher Stefhen D. Housten, John Braines und Jerrold S. Cooper belegen in ihrer Studie „Last Writing”, dass die meisten antiken Schriften verschwanden nach dem „Closed Shop” Prinzip. Die Priester hielten das Volk für zu dumm und unwürdig. Das Geheimnis sollte vor Unbefugten geschützt werden.


Schöpfungskraft ist Systemimmanent


Gott greift nicht in den Weltenlauf ein, weil sich hierdurch die Schöpfungsgeschichte umkehrte und Gott als Ursprung der Schöpfung sich selbst auflösen würde. Gott kann nur als ein „offenes System” begriffen werden.
„Übernichts“
das Übernichts ist zeit-, raum-, informationslos, ohne Existenz und Realität, es ist ein gedachter Begriff, der nur als Begleitbegriff von Schöpfungen/ Informationen gedacht werden kann
unendliche Kreativität/
das „Nichts“/
Information
der quantenlose
Raum +
Informationen +
Kosmorane, Halos +
Quanten + Gene +
Leben + das Sein

Die Gegenkontrolle zur Existenz des Universums


Der interessierte Leser kann in allen Bereichen der Weltformel einen Gegencheck einrichten,
indem er das jeweilige Plus in den Einzel-Bereichen der Formeln in ein Minus wandelt. Bei dieser GEGENKONTROLLE müssen sich die Informations-Vergangenheitsspeicher
der Zeit, der Raum, die Gravitation, die Energie, die Materie, das Universum das materiegebundene Bewusstsein und die sozialen sowie gesellschaftlichen Netze, die Menschheit und das 3 dimensionale „Sein“ in letzter Konsequenz im „Nichts“ auflösen,
als auch die 4. D. und die Schöpfung sich aufheben. Auflösung der Existenz
Aufhebung des Universums, der Halos, der Kosmorane und aller Informationen
Information/Kosmorane-Schöpfung/ Halos/Universum/Quanten/ Information/ Gene/Genprogramme/Leben/ Kreativität das Sein
Albert Einstein sagte über die Quantenphysik „Gott würfelt nicht“. Einstein irrte, wie die Quantenphysik zeigt, Gott ist das Spiel und das Nichtspiel, der Würfel und die Regel, der Spieler und der Tisch, der Verlierer und Gewinner, Er spielt und spielt nicht, Er ist vorhanden und nicht vorhanden, in einem offenen System und Sein, der Endlichkeiten
innerhalb der Unendlichkeit. Nach der Quantenphysik entscheidet der beobachtende
Mensch durch sein ergebnisorientiertes Messverfahren, ob Gott in seiner Welt existiert.

Ist der Mensch sich dessen bewusst, wird er zum Schöpfer Gottes, der außerhalb seines Geistes und in ihm real existent ist. Seine geistigen Bilder oder kreativen Energien schaffen ein Universum, in dem Gott existiert oder nicht vorhanden ist.

Der Mensch wird durch die Anwendung der Quantenphysik auf Gott zum Bestandteil
der Schöpfungsgesetze, die er nicht mehr ignorieren kann, da er sich selbst verneinen
und vernichten würde. Die Übertragung der Quantenphysik auf die Frage nach der Existenz Gottes bestätigt außerdem alte Weisheiten und Religionen. Gott wird in diesem Gedankenmodell zum Ebenbild des Menschen, der Natur und Evolution sowie auch zu deren Schöpfer.

Zieht man die spezielle Relativitätstheorie zur Überprüfung dieser These und die Einführung der Unendlichkeit als Beobachterstandpunkt hinzu, ergibt sich folgende Übereinstimmung: die scharfen Grenzen der Relativitäts-Theorie bestätigen an dieser Stelle, dass die Katze oder Gott gleichzeitig in beiden Zuständen existieren. Sie leben und sie sind tot, das hängt vom relativen Beobachter-Standpunkt und seinem Schöpfungs-
Willen ab, ob er ein offenes Schöpfungsmodell oder geschlossenes Machtsystem,
einen existierenden oder nicht existierenden Gott als Messergebnis erhalten will. Ist Gott einmal geschaffen, existiert ER real im Bewusstsein durch die neuronale Vernetzungen
im Gehirn sowie in der Natur und in der Unendlichkeit des Universums. Schöpfungskraft ist, wie wir alle wissen, Bestandteil der Welt und der Natur (siehe auch den Bilderzyklus 1982-88 Liedtke Museum und das Buch „Die vierte Dimension“ Dieter Liedtke 1987).
Auf die Gesellschaft übertragen, zeigt eine Ganzheits-Sichtweise, warum geschlossene
Macht-Systeme nicht von Dauer sind.

Sie sind gegen die Naturgesetze oder wenn man will, gegen die Evolution gerichtet. Im schöpferischen Ausbruch der Kunst aus geschlossenen Bewusstseins-Systemen liegt der Grund, weshalb geschlossene Systeme,
Religionen, Ideologien die Künste verfolgen, verbieten, diskreditieren, verschlüsseln
und als unverständliches Zeug von Wahnsinnigen oder Genies, durch die Medien dem Volk darstellen sowie die sich neuentwickelnde Kunst und ihre Künstler von den vorhandenen Förderungsmöglichkeiten ausschließen. Ein Verstehen der Künste, ein Verstehen von Kreativität, wird seit Leonardo da Vinci durch die Codierung von Kunst und der Diskreditierung der Künstler verhindert.
Eine Aufhebung der Kunstverschlüsselung, die Einführung einer Innovations- und Kunstformel, die jeder verstehen kann, entgegen allen humanistischen Begründungen für eine neue offene Welt, wird zur Aufrechterhaltung der alten geschlossenen Gesellschaft-
und Macht-Systeme unter allen Umständen nach dem „Closed Shop” Modell verzögert.

Die Zukunft der Gesellschaft: Wissen wird durch Sehen im Gehirn verankert, wenn das Gesehene verstanden wird (Universität Tokyo)” „Sehen und wissen ist dasselbe” sagt Leonardo da Vinci. Auch die Forschungen der Max Plank Institute zeigen, wenn das Geschaute enträtselt ist, wird Wissen, Kreativität und Intelligenz auf den Sehenden übertragbar und in seine neuronale Gehirnvernetzung dauerhaft physisch installiert. Auf die Probleme der Menschheit angewandt heißt das: Ausbeutung, Würdeverlust, Armut, Depressionen, Suizid, Kriminalität, Fatalismus, Faschismus, Kommunismus, Sozialismus, Terrorismus, Krieg und Völkermord entstehen nicht aus Mangel an geschauten
Bildern und erfahrener Bildung, sondern durch die nicht vorhandene Entmystifizierung und Enträtselung von Bildern oder Kunst, also aus Kreativitäts- und Erkenntnisnotstand sowie durch die Verbreitung von Ängsten und die daraus entstehenden
geistigen Epidemien und Lähmungen im Volk.

(siehe auch das Buch des Hirnforschers Ian Robertsen: „Das Universum im Gehirn“ Piper 2002). Die Länder, die diese Erkenntnisse sowie neue neurobiologische Forschungsergebnisse des Nobelpreisträgers
Eric Kandel, New York und ein offenes System in ihre Schul-, Medien- und Bildungspolitik umsetzen, werden auch mit einer ansteigenden und/oder alternden Bevölkerung, die Kosten für das Gesundheitswesen, die Sozialleistungen und die Kriminalitätsbekämpfung stark reduzieren können. Die gleichzeitig prosperierende Wirtschaft wird eine neue Schöpfungsdienstleistungsindustrie und eine Wohlstandsplattform
für alle Menschen hervorbringen.

Die von der Weltbank in Auftrag gegebene
Studie an das Team des Politologen Paul Collier, Oxford, über die Zusammenhänge von Armut, Terrorismus und Krieg bestätigt die Erkenntnis: Mehr Kreativität, mehr Entwicklung = weniger Armut und Bürgerkriege. Kulturelles-, ethnisches Verhalten der Völker bewahrt in einem offenen System die Einheit, Besonderheit und Würde der Völker (wie die Elektronen des Atoms) sie garantieren Vielfalt und verlieren sich nicht in Kämpfen, Kriegen und Grausamkeiten (und in der dreidimensionalen Welt in den Zusammenfall in ein schwarzes Loch). Sie gestalten in ihrer Verschiedenheit unsere Gemeinsamkeit, eine Menschheit (oder wie in der Physik, die Elektronen das Atom) die Existenz mit.


Terrorismus und geschlossene Systeme


Demnach können geschlossene Systeme (Staaten, Völker, Religionen, Ideologien, Medien,
Firmen, Familien und des einzelnen Menschen) durch Abgrenzungsregeln für Fantasie, Kunst, Religion und Denkprozesse (in der Quantenphysik der Experimentleiter)
nur Abriegelungen des Geistes erzeugen, was wiederum Depression, Krankheit, (negative Genprogrammierung und Zellverfall) Reibung, Krieg und mit der Zeit die Reduzierung (oder den Machtverlust) bis zum Kollabieren durch Energie-Verlust des geschlossenen Systems (des schwarzen Loches, der Zelle oder der Gene) sowie die Entfernung des Menschen und seiner Machtsysteme von sich selbst, Gott, den Evolutionsgesetzen,
seiner Kreativität, Kunst und Menschlichkeit bedeutet. Hinzu kommt, dass sich außerhalb des geschlossenen Systems offene Systeme befinden, die sich schneller weiterentwickeln und so in eine stetige Vorteilssituation zu den geschlossenen
Systemen gelangen, was zu dem bekannten Aggressionsverhalten, durch scheinbare
Hilflosigkeit auf der einen Seite und andererseits zur Ausbeutung, Würdeverlust der geschlossenen Systeme durch Technologie, Wissensvorsprung und mehr Kreativität der offenen Systeme durch diese führen kann, was wiederum zu Abgrenzungen, Aggressionen und zum Terrorismus gegen die offeneren Systeme führen wird.



Das System der Beobachter und die Fantasie


Bei genauem Hinsehen stellt sich das so dar; ein offenes System lässt dem Beobachter die Wahl, alle bekannten und unbekannten Positionen (die Letzteren durch Kreativität und Fantasie) zu seiner Bewusstseinsevolution, zum Verstehen, einzunehmen. Durch das Verstehen bildet er ein neues größeres, offeneres System mit dem Verstandenen (siehe auch „Evolutionstheorie der Erkenntnissysteme” 1996-1998 von Dieter W. Liedtke, seine Kunstwerke und Kataloge). Der Philosoph Hans Georg Gadamer zu dem Verstehen, dass den Verstehenden naturgemäß einbezieht: „Wer versteht, ist immer schon einbezogen in ein Geschehen, durch das sich Sinnvolles geltend macht.“ Überträgt
man Erkenntnis, Verstehen und das Sinnvolle, eines offenen Systems, auf geschlossene Machtsysteme, so löst sich das geschlossene System auf und bildet mit stetig steigender Erkenntnisdichte eine Symbiose mit dem Verstandenen.

Beobachtet ein Gesellschaftssystem ein anderes Gesellschaftssystem und will als Messergebnis Daten über ein geschlossenes System erhalten, erhält das System die gewünschten Informationen und wird nach der Quantenphysik und Gadamer zum Bestandteil eines geschlossenen Systems.
Es bleibt nur ein Weg, uns als Beobachter, der ein Leben auf dieser Welt; in Frieden und Wohlstand für alle, ermöglichen will: Offene Systeme oder eine offene Welt und Zukunft messen zu wollen. Das Paradies auf Erden ist nur über die eigene Unsicherheit und eine offene Zukunft wählend zu erreichen, die aus der Zukunft herausfordernd über die Gegenwart in das Morgen transportiert werden oder anders ausgedrückt: ein offenes System ist im Einklang mit der Natur und Gott, es hält sich, wenn kein Sinnverlust
durch negative Informationen, die (auch neuronale) Vernetzungen beschädigt, immer die Möglichkeiten offen (wie die Natur und Evolution zeigt) das Leben und die Freiheit für seine Art durch Kreativität zu wählen.


Theodor Adorno weist auf einen Ausweg:
„Philosophie, wie sie im Augenblick der Verzweiflung
einzig noch zu verantworten ist, wäre der Versuch,
alle Dinge so zu betrachten,
wie sie vom Standpunkt der Erlösung aus sich darstellten.
Erkenntnis hat kein Licht,
als das von der Erlösung her auf die Welt scheint:
alles andere erschöpft sich in der Nachkonstruktion
und bleibt ein Stück Technik.“
Es bleibt für uns die Alternative, Gott macht uns das vor, wir müssen neu hinsehen, lernen ein offenes Gesellschaftssystem mit einer offenen Zukunft und einer Menschheit
auszuhalten oder besser: Freude und Motivation an einem offenen System finden, wenn wir in einer Welt mit ansteigender Welt-Bevölkerung, ohne Armut, Ausbeutung,
Kriege und mit einer Wohlstandsplattform für alle Menschen, leben wollen.
Der Mensch schöpft Ideen und plant Dinge, die in der materialisierten Welt nicht existieren.


Diese Kreationen sind geistige Realitäten und nach Popper gehören sie zur Welt
3. Sie sind reine kreative aber vorhandene Energien. Einige dieser schöpferischen Werke werden von den Lebensformen in die materialisierte Welt übertragen, die sie so durch ihre Sinnesorgane wahrnehmen können. Gott könnte hiernach ein Werk dieser geistigen Produktion, ein gedachter Gott des Menschen sein. Es ist für Gottes jetzige Existenz unerheblich, ob Gott den Menschen oder der Mensch Gott geschaffen hat. Wie wir an der materialisierten Welt der Ideen und Technik durch den Menschen sehen können, ändert die Reihenfolge nichts an der Realität ihres in der Welt sein. Gott als geistige, unerschöpfliche, kreative unendliche Energie einmal kreiert, ist als ewige Kreativität und als offenes System durch die Evolution, nachweisbar und existent.


Was bisher über die Existenz Gottes gesagt worden ist, muss auch teilweise für die mit göttlichen Eigenschaften prognostizierte Existenz der Seele gelten. Darüber hinaus könnte die räumlich unbegrenzte Seele uns ihre weltliche Verbundenheit zeigen, wenn wir „sie“ als ein geistiges Netzkonstrukt aus Erkenntnissen, dass mit allen Beteiligten, Gegebenheiten, Menschen, Bedingungen und Gegenständen für immer vernetzt ist, begreifen. Das legt allerdings den Schluss nahe, dass die zeit- und raumlose Seele sich nicht im Ich oder der Persönlichkeit und Person zentriert finden lässt, zumal sie nach Glaubens- Beschreibungen keinen Raum einnimmt, sondern, dass sie durch die Vernetzung
mit allem Erkannten und Erfahrenem durch das raumlose Verbindungsnetz repräsentiert wird.

An der Wirkung, am Ich und der Persönlichkeit, wäre dieses Verbindungsnetz
„Seele“ im besten Fall intuitiv erfahrbar (wie es bei der Kraft der Gravitation, die bis heute noch nichtmessbar, sondern nur an der Wirkung am Objekt, feststellbar oder berechenbar ist). Das „Vernetzungskonstrukt Seele“ (oder der Kosmoran
in der 4. Dimension) könnte nach diesem Modell eine neue Qualität oder eine weitere Erkenntnisebene der Evolution darstellen, die eine Genprogrammierung für Kreativität, Vision und Intuition der Lebewesen verstärken und fördern kann. Die alte Seele, als „ich-bezogenes“, modernes Netz der Erkenntnisse, die in der Gemeinsamkeit der Seelen (mit oder ohne körperliche Anbindungen) ein Evolutions-Reservoir und Sozialnetz darstellt, dass von den lebenden Artgenossen (siehe auch die Totenkulte der Völker) zur eigenen Zukunftsentwicklung durch einen Quantencomputer genutzt werden kann?

Die morphogenetischen, geistigen Felder des Rupert Sheldrake, die von geistigen
Übertragungen innerhalb einer Spezies zur Lösungs- und Evolutions-Beschleunigung
von der Sicherung der Art ausgehen, (siehe auch www.sheldrake.org und das EPR, Einstein-Podolsky-Rosen-Experiment aus der Elementarteilchen-Physik) das eine zeitlose Informationsübertragung und -Vernetzung sowie Verbundenheit von zusammengehörenden
Elektronen (die aber durch jede beliebige Entfernung getrennt werden
können oder wenn man so will, die durch gemeinsame Erkenntnisse vernetzt sind), die zusammen den Elektronen-Spin 0 ergeben, belegen Fähigkeiten, die der Seele zugesprochen werden und weisen in die Richtung dieser Überlegung (siehe auch „Die vierte Dimension“ von Dieter W. Liedtke 1987). Geht man diesen Gedanken weiter und verbindet ihn damit, dass alles, was sich verändert, ein „Bewusstsein“, ein „Ich“ hat sowie Kreativität besitzt, so verfügen nicht nur die Menschen, sondern auch Tiere, Pflanzen, die Materie, die Energie, der Raum, die Zeit, die Gravitation und selbst das Nichts über ein Evolutionsreservoir und Sozialnetz, über ein „offenes Seelensystem“, unter dem uns seit Jahrtausenden bekannten Namen: „Seele“. Für mich ist es nahe liegend,
dass der alte Begriff Seele und der neue Name Kosmoran, ein und denselben Zustand beschreibt.
Erscheinen uns die erkennbaren Teile dieser Vernetzungen als Gesetze der Naturwissenschaft
(hier könnte ein Beleg dafür gefunden werden, dass in Universen bei geänderten
Erstbedingungen für uns bisher unbekannte Naturgesetze entstehen können und sich die Naturgesetze in offenen Erstbeziehungs- und Erkenntnissystemen bei der Geburt von Universen erst herausbilden)?

Demnach sind die Naturgesetze mit Seelenvernetzungen
gleichzusetzen. Könnten die bekannten Lebensformen, die Materie und die Energien, Manifestationen von Seele/n oder offenen Seelensystemen sein, die durch ihre kreative Expansion zur sichtbaren Entwicklung des Universums beitragen? Können diese Überlegungen auch das Entstehen der Religionen erklären und so in eine neue Zukunft weisen? Möglich ist, dass intuitives oder von den Ereignissen und den Menschen abgelesenes, zusammengetragenes und überliefertes Wissen Zusammenhänge
über den kreativen Gott den Schöpfer im „Selbst“, die Selbsthilfe des Menschen durch Eigenkreativität sowie über das Helfernetz „Seele“ zu arterhaltenden und evolutionsbeschleunigenden
Strukturen geführt und diese freigelegt hat (siehe auch die Sagen über das Urchaos yuancki, den Stein der Weisen, den heiligen Gral und die Überlieferungen über die Verfolgung der „Kreativen“, der Erkenntnisbringer), die nur ihren genetischen Evolutionsauftrag zur Arterhaltung erfüllten – z.B. Prometheus, Adam und Eva, Jesus oder wie später die Prozessakten der katholischen Kirche gegen die Templer, Hexen und Forscher belegen, die dann in der Entstehungszeit der Religionen zu den entsprechenden Erklärungen und Religionen mit einem „nicht im Selbst“ sich befindenden Gott führten und sich so religionsbegründete Vermittlungsund
Führungsstrukturen aufgebaut haben.

Da in allen Völkern Totenkulte und Religionen,
zum Teil unabhängig voneinander, entstanden sind, spricht einiges dafür, dass in den offenen Systemen der Seelen und Götter die gemeinsamen Wurzeln der Schamanen,
Glaubensvermittler, Religionen und Glaubensrichtungen als auch für ihre zukünftige
Verständigung liegen, wenn die Religionen die Kreativität durch die Entschlüsselung
der Kunst zulassen und im Einklang mit der Schöpfung, der Natur und der von der Evolution vorgegebenen Genprogrammierung des Menschen die ethische und kreative Intelligenz in der Menschheit fördern oder es kann auch als Auforderung und Gottesauftrag an die Religionsführer, die großen politischen Persönlichkeiten unserer Zeit und an jeden Menschen verstanden werden eine NEUE WELT zu gestalten.
Gibt es Beweise für Gott oder eine Schöpfung?


Innerhalb eines geschlossenen Denksystems lässt sich ein offenes, kreatives Gesellschaftssystem
und Gott nur erschwert begreifen. Dagegen können in einem offenen System die Naturwissenschaften die gesuchten Gottesbeweise liefern. Aus dem bisher als „offenes System“ beschriebenen lassen sich vier Gottes- oder Schöpfungsbeweise ableiten:
Erstens:
Schöpfungskraft, Kreativität ist Natur- und Evolutionsgesetz, in einem offenen System. Sie ist über die Neurobiologie, Gen- und die Verhaltensforschung (und damit Gott) empirisch belegt.

Zweitens:
Kriege oder geschlossene Gesellschaftssysteme können sich, wie die Geschichte zeigt, auch durch geistige Abriegelung und Unterdrückung der Bevölkerung, nur zeitbegrenzt
halten und gehen immer wieder in offene Systeme, in Kreativität und Schöpfungsfreiheit als Urgrund unserer Existenz, in Gott, über. Gott wird über unsere Geschichte statistisch fassbar.


Drittens:
Das Nichteingreifen Gottes in diese Welt belegt auch seine Existenz, da Er schon im Sein und Nichtsein als offenes System in der Welt vorhanden ist. Wie die Naturwissenschaft oder genauer die Quantenphysik zeigt, kann ein Eingreifen in ein offenes System nur ein geschlossenes System erzeugen, also würde Gott sich selbst, die Schöpfung begrenzen und letztlich, sich selbst im Universum sowie in der 4. Dimension auflösen. Jede geistige Abriegelung des Menschen durch den Menschen, vernebelt durch Zukunftsängste temporär Gott und ein offenes kreatives Gesellschaftssystem,
also eine NEUE WELT in Frieden, Freiheit und Wohlstand. Wenn Gott oder ein kreatives offenes System nicht existiert, wäre ein geschlossenes System, die Nichtexistenz das Resultat: Welt, Evolution, Existenz, Bewegung, Zeit, Raum, Materie, Veränderung, Kreativität, ein expandierendes Universum, das Nichts, die Naturgesetze und die Unendlichkeit wären nicht möglich.


Viertens:
In einem offenen System sind im Universum oder in einem neuentstehenden Universum, Ersterlebnisse des entstehenden Seins naturgesetzgestaltend. Demnach können in Teilbereichen isolierten Universen, des Mikro- oder Makro-Kosmos, veränderte,
bisher unbekannte oder neue Naturgesetze herrschen, was uns die Forschung der Elementarteilchen- und der Astro-Physik sowie ein unendliches Universum, als Gottesbeweise aufblättern und verdeutlichen wird. Fest steht; die Kreativität des Menschen ist in den Evolutionsgesetzen verankert, sie entspricht seiner Natur sowie der Schöpfung. Die Kreativität und Intelligenz der Menschheit freizulegen, das ist der heutige Gottes-Auftrag, der sich aus allen Religionen an die Menschen ableiten lässt.
Niklas Luhmann sagt über die Innovationsformel und die Schöpfungskraft im Menschen:


„Man könnte an eine evolutionäre Errungenschaft denken. Einmal erfunden und eingeführt, ermöglicht sie sich selbst.“


Kreativität ist die originale und einzige Energiequelle der Natur und des Menschen, die mit der Einführung der Kunstformel und dem Ansteigen der Weltbevölkerung ins Unerschöpfliche wächst und immer mehr Ressourcen hervorbringen wird, als alle Menschen je verbrauchen können. Die Religionen, die Milliarden von Gläubigen mit ihrer kreativen Energiezufuhr durch Glaubensbilder, Visionen sowie Ideen, Plänen, die materialisierten Kunst-Werke, Erfindungen, Gegenstände und die Technik des Menschen
über Jahrtausende sind demnach neu zu gewichten, sie sind auch Beleg für die sich immer stärker entwickelnde Schöpfungskraft in der Welt.
Das Kreativitätszeitalter hat schon begonnen.


Nach langer Zeit der Glaubens-Dogmen werden sich die Reli-gionen erneuern und uns begleiten müssen, da die Materialisierung und Demokrati-sierung Gottes, des Paradieses, durch den Menschen, ihre neue Aufgabe sein wird, mit der sie in ihrer wichtigen traditionellen Gestaltungsaufgabe für diese Entwicklung, des Menschen zu Gott, zu einem dauerhaften Leben und Paradies auf Erden maßgeblich dazu beitragen können, dass wir Gott oder die geistige Realität des vom Menschen er-dachten Gottes, der, wie Forschungs-Ergebnisse über Kreativität, Kunst und Evolution zeigen, mit uns, (und allen Lebens- und Energieformen) in uns vorhanden ist und unser Gehirnnetzwerk evolutionär auf den Weg durch die Naturgesetze und die voranschreitende
Kreativität des Menschen in ein offenes ethisches Lebenssystem geleitet. Wenn die Religionen ihren Machtanspruch, als geschlossenes System aufgeben, werden
sie, in der sich immer schneller auf Gott zu bewegenden Menschheit, überleben und die Anzahl ihrer Gläubigen durch Schöpfungswissende vergrößern können.

Eine neue Ethik aus der Sichtweise des Paradieses, des göttlichen Zustandes der Bevölkerung,
wird uns den Weg weisen, Gott in uns, mit uns, zu materialisieren.

Weltformel = Weltfrieden


Der entwurzelte Mensch der nicht erklären kann, woher er kommt, wohin er geht, was der Sinn seines Lebens und er SELBST ein Abbild der Schöpfung ist, ist leicht von allen negativen Informationen und Erfahrungen und wie die Verhaltensforschung und die Geschichte zeigt, zu den negativsten Handlungen, manipulierbar.


Den Religionen, als auch den Atheisten bietet eine naturwissenschaftliche „Welt-Formel über alles” die Möglichkeit durch das Verstehen von Schöpfung ihre eigenen Erkenntnisse, bei aller Eigenständigkeit, in den anderen Wissensrichtungen wieder zu finden. Ich habe den Versuch gemacht den Menschen in seiner Würde und als geistiges
Ebenbild der Schöpfung dem Leser näher zu bringen und ihn mit dem Schöpfer unabhängig von den Religionen zu vereinen. Ob mir das gelungen ist, werden wir erfahren, wenn die Weltbevölkerung um ein Vielfaches angestiegen und jeder Mensch dauerhaft in Würde leben kann.
Eine naturwissenschaftliche Weltformel vereint die Weltbevölkerung.

Wenn „Alles“ Information ist und aus sich selbsterhaltenden,
offenen Erst-Informationsnetzen besteht,
dann sind die Naturgesetze, der Raum, die Zeit, die Dunkle-Energie und -Materie,
das Universum, die Gene und Zellen, das Leben, die Evolution, die Kreativität,
die Intelligenz, das Ich- und Wir-Bewusstsein, das Gefühl, die Erkenntnis,
die Lebensformen, der Mensch, die Vision, die Intuition sowie die Gesellschaft,
als auch ihre Freiheit und Ethik, die Gesundheit, die Lebenszeit
und der Wohlstand der Menschen durch Erstinformationen
und ihre Medien gestaltbar.


Der Bau von a r t o p e n Evolutions-Museen
Das erste Liedtke Evolutionsmuseum wird in Zeitz realisiert art open-Museen sind so konzipiert, dass anhand von Originalkunstwerken und der Kunstformel sowie der Kenntlichmachung von Kreativität, Kunst für jeden Besucher verständlich wird. Kreativität wird trainierbar. Das Konzept beinhaltet Originalkunstwerke
von der Steinzeit bis Heute, die entscheidende Evolutionsschritte in der Kunst dokumentieren.

Sie zeigen anhand der Bewusstseinsentwicklung, der Kreativität und Kunst den Weg in die Zukunft zur Realisierung einer kreativen Welt.
Das Innovationsdreieck in der Mitte Europas
Das europäische Kultur- und Innovationsdreieck Nebra-Goseck-Zeitz.
Mit dem Beginn der europäischen
Kultur in der Jungstein-
und Bronzezeit, der ausgestellten Kunstwerke in Halle, der Kreisgrabenanlage in Goseck, der Himmelsscheibe
von Nebra sowie dem Evolutionsmuseum in Zeitz, in dem aus allen europäischen
Ländern Kunstwerke und den darin verborgenen Innovationen durch die vereinheitlichte
Innovationsformel sichtbar gemacht und ausgestellt werden, ist für das Kulturdreieck Nebra-Goseck-Zeitz die Voraussetzung geschaffen eine grundlegende „Kulturregion Europas“ oder eine „Kulturhauptstadt Europas“ zu werden, die die Wurzeln der Innovationskraft dieser Region in Europa sowie seine Visions- und Ideenstärke, als weit in die Zukunft reichend dokumentiert.
Zeitz als Innovations- und Kulturhauptstadt Europas.

Zeitz für Innovationen
Innovations-Fabrik Zeitz

Die Innovationsfabrik Zeitz – Sachsen-Anhalt
Bildung · Forschung · Innovation · Veröffentlichungen
Das Konzept der Innovationsfabrik Zeitz beinhaltet mit dem Zusammenfügen von Forschungsstätte,
Universität und der Sichtbarmachung jahrtausendalter Kunst-und Innovationsrätsel sowie der Einrichtung von Wirkungsstätten für Unternehmen mit neuen Technologien und den 13 Evolutionsmuseen von der Steinzeit bis heute, ein neues positives Kraftzentrum zur Gestaltung zukünftiger Produkte, Programme und Märkte.
Die Innovationsfabrik Zeitz bestehend aus:
Liedtke-Forschungsinstitut
für Informationsmedizin, Kunst und Epigenetik.
Das Liedtke Museum
mit 13 Evolutionsmuseen mit über 1.000 Originalkunstwerken von der Seinzeit bis Heute. In Zusammenarbeit mit Internationalen Museen und Sammlern werden anhand der Kunstformel Evolutionsausstellungen mit wichtigen Werken der Kunstgeschichte und aus verschiedenen Ländern und Innovations-, Schwerpunkten als Wechselausstellungen
organisiert.
Die Liedtke Universität
mit dem Unterrichtschwerpunkten: Epigenetik, Informationsmedizin, Zukunftsphilosophie, Menschenrechte, Kreativitäts-, Innovations- und Evolutionslehre.
Die Ereignis-Seminare und Feste
jedes empirisch belegte Forschungsergebnis, das die Welt ehtischer und die Menschen gesünder, die Armut abbaut und die Welt schöner macht, wird in Seminaren und Vorträgen
verständlich erklärt und dem Ereignis entsprechend mit einem Fest gefeiert.
EDV-Bibliothek und DVD Film Archiv für Forschungsergebnissen, Werkstätten
für Firmen, Gäste und Residenten für Holz-, Kunststoff- und Metallbearbeitung, Web-Design und zum Malen sowie ein Musik-, Film- und Fotostudio.

Internet TV Sendestudio
wir senden aus der Innovationsfabrik Zeitz „Neues“ über die Künste, Forschungsergebnisse
und Innovationen weltweit im Internet.
Kino-, Musik-, Theater- und Vortragssaal
permanente Sonderaustellung für Innovation, Forschungsergebnisse und neue geisteswissenschaftliche
Theorien der Innovationsfabrik Zeitz aus den Bereichen der Medizin, den Künsten, der Achitektur, der Technik, Design und der Mode.
Kunst- und Innovation-Sonderaustellungen
Theater, Lesungen, Musik und Filmaufführungen für Produktionen von Mitgliedern des Museum-Liedtke-Förderkreises und ihren Gästen im Museum.


Wohnen, Leben und Erfinden in der Innovationsfabrik
für Firmen, Mitglieder und Gäste: zum Kennenlernen und um an eigenen Ideen, Kunstwerken
und Erfindungen zu arbeiten oder sich von Mitbewohnern inspirieren oder beraten
zu lassen, Seminare zu besuchen oder sich für die Arbeit an Innovationen zurückzuziehen.
Erfinder-, Philosophen und Künstlerherberge
dabei sein ist alles. Erfahren Sie die innovative Kraft der Innovationsfabrik, Gemeinschaftsschlafsaal
mit gesamt 100 Betten.


Das Erfinder- und Künstler-Loft-Werkhotel im Museum Liedtke
auf Wunsch mit Staffelei, Werkbank, Filmschnittcomputer, Laptop, Musik-Studio oder Synthesizer mit der neuesten Software im Loft. Erfinder- und Künstlerlofts auch für Firmen- und Forschungsseminare, Seminarunternehmen und Icentivereisen.
Das Innovations-Kloster mit gemeinsamem Atelier
um in Ruhe die eigenen Projektaufgaben oder Lebensentwürfe neu zu gestalten.
Lofts in der Innovationsfabrik
für Forschungsinstitute, Firmen, Forscher, Künstler, Erfinder, Schauspieler, Architekten und Designer, Grafiker, Werbeagenturen, Filmproduzenten und Fotografen.

Der Ideenmarkt für Innovationszubehör
der Einkaufs- und Dienstleitungs-Service für Institute, Firmen, Forscher, Erfinder, Künstler und Designer mit angeschlossenem Verkaufshop von Werkzeugen und Materialien, Künstlerzubehör, Computershop, Digital-Druckerei, Grafik und Werbeagentur,
DVD-, Musik- und Filmarchiv, Mode, Gesundheits- und Fitnessbereich, Feinschmecker-
Lebensmittel, Galerie, Bühne, Großleinwand und Gourmetrestaurant, als Mensa sowie Cafe-Galerie, für Mitglieder, Residente, Studenten, Seminarteilnehmer, Museumsbesucher und nicht zuletzt für alle Besucher als auch Kunden aus dem Einzugsgebiet und Touristen.
Neuorientierung und Einführungsseminare
im Malen, Zeichnen und dem Arbeiten mit Holz und Metall. Kreativitätstraining, Innovationsseminaren,
Einführung in neuer Software für Musik, Text und Film.
Forschungs-, Urherberrecht-, Patent-, Entwicklungs-Design, Unternehmens- und Marketing- Beratungs-Service
für ihre neuen Ideen.

Die Aufhebung, der seit der Renaissance willkürlich gezogenen Grenzen zwischen Naturwissenschaften, Forschung, Kunst und Kreativität, wird uns aus dem logischen Labyrinth der heutigen philosophischen Sackgassen führen und zu einer neuen Dimension
und Qualität unseres Denkens in allen Wirtschafts- und Lebensbereichen leiten.
Das Innovationskonzept für Zeitz wurde von Dieter Liedtke entwickelt und wird organisiert
von dem „gemeinnützigen Verein, Museum Liedtke Förderkreis“, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Kreativität der Menschen zu fördern. Hierfür wird das geistige
Umfeld und das kreative Klima mit der Innovations-Fabrik etabliert, die das ideale
Biotop für neue Ideen bilden wird.
Interdisziplinäre Forschungs-, Arbeits- und Lebensbereiche ermöglichen eine an Einzel- oder Gesamtprojekten lösungsorientierte Arbeitsweise für neue Produkte, Konzepte
und Märkte.

Die Geschichte der Stadt
Zeitz, 967 erstmals urkundlich erwähnt, liegt im südlichen Teil des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Im Mittelalter war die Stadt Residenz der Bischöfe von Naumburg-Zeitz und dann, während der zweiten Hälfte des 17. sowie Anfang des 18. Jahrhunderts, Regierungssitz der Herzöge von Sachsen-Zeitz. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wandelt sich die Stadt in ein modernes Industriezentrum. Zu den innovativen Unternehmen der Stadt gehörte die Zuckerund
Schokoladenfabrik Donalies, an der sich die Innovationsfabrik
anschließt.


Das Zeitzer-Rathaus
Dr. Friedrich Martin Luther, ein Nachkomme des Reformators
Martin Luther, hatte von 1726 bis1742 im Zeitzer-Rathaus das Amt des ersten Bürgermeisters inne. Zeitz ist überhaupt die Stadt der männlichen Nachkommen
Martin Luthers.
Die Innovationsfabrik
Zeitz befindet sich
5 Minuten (fußläufig)
vom Bahnhof entfernt.
Die Michaeliskirche
ist ein markantes und geschichts-trächtiges Bauwerk. Noch heute besitzt die Michaeliskirche einen Originaldruck der Thesen Martin Luthers aus dem Jahre 1517.

„Innovation ist,
aus der Gegenwart in die Zukunft zu greifen,
um aus der Zukunft die Gegenwart zu begreifen,
um aus der Gegenwart in die Zukunft einzugreifen.“

Die Innovations-Fabrik Zeitz

„Denk Mal“ – ein Treffpunkt für Innovationen
Die stadtbildprägenden Gebäude sind Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet worden. Im Innenhof befinden sich, dem ehemaligen Produktionsprozess geschuldet, funktional
zugeordnete Nebenanlagen, die mit dem Ideenmarkt eine neue Aufgabe erhalten. Die gründerzeitliche Klinker-Architektur der beiden Hauptgebäude steht wegen ihrer für die damalige Zeit innovativen Elemente unter Denkmalschutz. Sparsam verwendete,
aber eindrucksvoll verteilte architektonische Details verleihen den Gebäuden einen besonderen Charme.
In den Ausstellungs- und Museumsräumen
ist auch bei Ausschluss der direkten Sonneneinstrahlung –
z.B. durch Stellwände vor den Fenstern –
noch eine sehr angenehme indirekte natürliche Beleuchtung möglich.
Wirtschaftswachstum
Bildung · Sport · Innovation
Die art open-Kunst-Innovationsausstellung erklärt anhand von Kunstwerken aus der Steinzeit bis heute, die für jeden verständliche grafische Formel Kunst, aus verschiedenen
Epochen. Die art open bricht mit vielen Tabus des traditionellen und etablierten
Kunstbetriebes.


Die heutige Position der Kunst ist vergleichbar mit der Situation der Sprache, bevor durch den Buchdruck und die Erfindung der beweglichen Letter das Erlernen von Lesen und Schreiben für jeden zugänglich und trainierbar wurde.
Dank der Erfindung des Buchstabens, der Schrift sowie der Worte – und damit der systematischen Kenntlichmachung von Gedanken und Informationen – konnte Wissen erhalten und weitergegeben werden. Der Transport von Wissen war bis zum ausgehenden
Mittelalter nur für einen kleinen elitären Kreis möglich. Durch die Innovation des Buchdrucks öffnete sich dieser Kreis zwangsläufig und hat sich bis heute zu einem grenzenlos vernetzten, elektronischen Kommunikationssystem entwickelt. Wäre das Erlernen von Lesen und Schreiben einer breiten Schicht versagt worden, gäbe es heute nicht die Vielzahl von Gedichten, Romanen, Musikstücken, Bildern, Erfindungen, Filmen, Forschungsergebnissen von höchster Qualität.


Der Welterfolgsautor Arthur Clarke („Odyssee 2001 im Weltraum“) prognostiziert in „Profile der Zukunft“ das von Beuys gesuchte Dechiffrierungssystem von Kunst für das Jahr 2070. Klar ist, dass erst durch ein Markierungssystem von Kunst, das jeder versteht,
Kreativität von allen verstanden und trainiert werden kann. Kreativität und Innovation sind die treibenden Kräfte aller gesellschaftlichen, sozialen, wirtschaftlichen
und kulturellen Weiterentwicklungen, also der Motor allen menschlichen Fortschritts.
Somit ist die Vermittlung von Kunst, das Vertrautmachen möglichst vieler Menschen mit den bewusstseinsfördernden Elementen der Kreativität, in erster Linie ein sozialer, humanitärer und gesellschaftspolitischer Auftrag.
Nur wer den Sinn von Buchstaben und Worten kennt, kann ganze Sätze bilden. Der Kunsthistoriker Hans Sedlmayer drückt das so aus: „Kunst ist Sprache und eine Sprache ist da, um verstanden zu werden.“ Wer das nicht zulässt, behindert die Weiterentwicklung des Bewusstseins. Kunst kennt keine Dünkel, sie ist das Grundnahrungsmittel
der Evolution.

Die Geschichte der Künste und die Lebensläufe vieler Künstler zeigen uns, dass die geistige
Evolution immer von denen behindert wurde, die glaubten, sie wären ihre Vertreter.
Wassili Kandinsky schildert schon 1911 den Evolutionsverhinderer, als den Hassenden:
„Die Menschen werden verblendet. Eine schwarze Hand legt sich auf ihre Augen.
Die schwarze Hand gehört dem Hassenden. Der Hassende versucht durch alle Mittel,
die Evolution, die Erhöhung zu bremsen. Das ist das Negative, Zerstörende.
Das ist das Böse. Die schwarze todbringende Hand. Die Evolution, die Bewegung
vor- und aufwärts, ist nur dann möglich, wenn die Bahn frei ist, das heißt,
wenn keine Schranken im Wege stehen. Das ist die äußere Bedingung.
Die Kraft, die auf der freien Bahn den menschlichen Geist vor- und
rückwärts bewegt, ist der abstrakte Geist.

Er muss natürlich ausklingen
und gehört werden können. Der Ruf muss möglich sein. Das ist die innere Bedingung.
Diese beiden Bedingungen zu vernichten, ist das Mittel der schwarzen Hand
gegen die Evolution. Die Werkzeuge dazu sind: die Angst der freien Bahn,
vor der Freiheit (Banausentum) und die Taubheit gegen den Geist
(stumpfer Materialismus). Deshalb wird jeder neue Wert von den Menschen
feindlich betrachtet. Man sucht ihn zu bekämpfen durch Spott und Verleumdung.
Der den Wert bringende Mensch wird als lächerlich und unehrlich dargestellt.
Es wird über den neuen Wert gelacht, geschimpft. Das ist der Schrecken des Lebens.
Die Freude des Lebens ist der unaufhaltsame, ständige Sieg des neuen Wertes.“
Innovation oder Kunst begreifen, heißt selber kreativer und innovativer werden.


Der Sport
Nachvollziehbar wird die zukünftige Entwicklung von Innovation, Kunst und Kreativität
durch einen weiteren Vergleich mit dem Sport am Anfang des 20. Jahrhunderts, vor der Entwicklung des Breitensports. Auch im Sport waren in unserem Kulturkreis, im Verhältnis zu heute, nur wenige Menschen aktiv, da ohne Mäzenatentum oder staatliche Unterstützung der Sportler in der Regel nicht ausreichend trainieren konnte, um eine Spitzenleistung zu erreichen. Berufssportler waren zu dieser Zeit noch die Ausnahme. In der Sportgeschichte der letzten 100 Jahre konnten durch die Breitensportförderung
neue Talente entdeckt und unterstützt werden, die aufgrund dieser Tatsache neue Weltrekorde aufstellten. Das dadurch entstandene Interesse an Sportveranstaltungen
und die sich daraus entwickelnde Industrie erleben wir täglich in
allen Medien; der Nutzen von Fitness und sportlicher Betätigung ist heute allgemein bekannt. Allerdings ging das Wissen um die Zusammenhänge von körperlicher Fitness und Gesundheit erst mit der Entwicklung des Breitensports einher, gefördert vor allem durch die Sportvereine und Medien.


Neue Märkte
Die Breitenförderung der Kunst und Innovationsfähigkeit hat demnach zur Folge – wie der Vergleich mit dem Sport zeigt –, dass neue Industrien mit Millionen von neuen Arbeitsplätzen entstehen werden. Berufskünstler auf allen Ebenen können sich etablieren,
ohne einen zusätzlichen Beruf für ihren Lebensunterhalt ausüben zu müssen. Das wiederum führt zu einer höheren Qualität von Kunst und Innovation, da sich die Künstler unabhängig vom sonstigen Marktgeschehen auf ihr kreatives Schaffen konzentrieren
können. Die Analogie zur Geschichte des Sports zeigt uns, dass bei Anhebung
der Kunstebene in der Gesamtbevölkerung das Interesse an Kunst, Ideen und Erfindungen stetig steigt und in einer positiven Entwicklungsspirale zu kreativen Höchstleistungen, zu Kunstwerken und Produktinnovationen von Weltniveau führt. Diese werden dann von der breiten Bevölkerung gesucht, verstanden, begrüßt und als kreative Bereicherung des eigenen Lebens empfunden.

Der Sport hat für seine Breitenwirkung
ca. 100 Jahre gebraucht – die Kunst wird mit Hilfe der natürlichen und technischen
Evolutionsmechanismen, wie Neugier, Kommunikationsbedarf und der heutigen
Medien in weniger, als einer Generation alle geistigen Ebenen deutlich anheben und Innovationsmotivationen freilegen. Die Innovationsfabrik Zeitz führt die Bereiche Forschung, Wissenschaft, Kunst und Lehre zu einer bisher nicht gekannten Synthese.

Klima für Innovationen
Decodierte Kreativität fördert die Motivation
„Sehen und wissen ist dasselbe“
Leonardo da Vinci


Wenn das Geschaute enträtselt ist, wird Wissen, Kreativität und Intelligenz auf den Sehenden übertragbar und in seine neuronale Gehirnvernetzung dauerhaft installiert. Auf die Probleme der Menschheit angewandt heißt das: Ausbeutung, Armut, Depressionen,
Suizid, Kriminalität, Terrorismus, Krieg und Völkermord entstehen nicht aus Mangel an geschauten Bildern und erfahrener Bildung, sondern durch die nicht vorhandene
Entmystifizierung und Enträtselung von Bildern oder Kunst und Musik sowie die Verbreitung von Gehirnviren (überzogene angsterzeugende Medienberichte) und die sich daraus entwickelnden geistigen Epidemien im Volk.
Die Länder, die diese Erkenntnis in ihrer Medien-, Schul- und Bildungspolitik umsetzen
und konsequent die Kreativität in der Bevölkerung durch die Innovationsformel fördern, werden die Kosten für das Gesundheitswesen, die Sozialleistungen und die Kriminalitätsbekämpfung reduzieren können.

Die gleichzeitig prosperierende Wirtschaft
wird eine neue Schöpfungsdienstleistungs-, Produktions- und Medienindustrie hervorbringen.
Zahlreiche empirische Forschungsergebnisse aus der Neurobiologie, unter anderem vom Max Plank Institut, des MIT in Boston, der Universitäten in Tokio und Kalifornien belegen, dass mit dem Verstehen von Innovation und Kunst eine verbesserte neuronale Vernetzung im Gehirn des Wissenden und eine positive gesellschaftliche Entwicklung entsteht (sofortige Steigerung von Kreativität und Intelligenz sowie der Abbau von Ängsten durch kreative Erkenntnisse beim Betrachter). Überträgt man das Ergebnis auf die Gesellschaft, werden sich folgende Eckdaten und Entwicklungen in der Bevölkerung
einstellen:
Das Innovationsklima verbessert sich.
Die Durchschnitts I.Q. Werte steigen.
Die Zukunftsmotivation expandiert.
Die Ergebnisse der Pisa- und Lehrerstudien werden verbessert.

2 Jahre nach der Eröffnung der Innovationsfabrik Zeitz und der Ausstellung art open II wird der Trend der ansteigenden Arbeitslosigkeit gestoppt und umgekehrt. Es entstehen
weniger Arbeitslose im Einzugsgebiet der art open Ausstellung und Öffentlichkeitsarbeit
für die erklärenden Bücher, Kataloge, Filme und Medienberichte.
Spätestens 7 Jahre nach der Eröffnung der Innovationsfabrik wird durch die Einführung
der Kreativitätsformel in den Schulen und Museen sowie ihrer Veröffentlichung in den Medien, der Abbau der Arbeitslosigkeit in der Region messbar werden.
Kreativere Arbeitsvoraussetzungen und Anforderungsprofile steigern die Motivation zur innovativen, unabhängigen Arbeit.
Beginn der Kreativitäts- und Innovations-Gesellschaft. Sich wiederholende Tätigkeiten werden jetzt schon optimiert und besser von den Maschinen durchgeführt. Die bestehenden
Kreativitätsblockaden müssen aufgehoben werden, so dass die Gesellschaft mit freigelegter Motivations- und Innovationskraft ihre Zukunft positiv gestalten kann. Es entsteht Wirtschaftswachstum durch neue schöpferische Dienstleistungs-, Kultur-, Innovations- und Medien-Industrien.

Innovationsausstellung Zeitz
Exposition art open I
Die erste Evolutionsausstellung der Kunstgeschichte, art open, fand mit 1.000 Originalkunstwerken
aus internationalen Museen – von der Steinzeit bis Heute – unter Anwendung seiner grafischen Art-Formel 1999 in Essen (Deutschland) auf 23.000 qm Ausstellungsfläche statt: Kunst wird zum ersten Mal durch eine, für jeden verständliche
Formel, entschlüsselt. Aus der Geschichte der Malerei werden, in Kooperation mit internationalen Museen und Sammlern, Originalwerke relevanter Künstler ausgestellt, die wesentlich zur Veränderung der Kunst durch ihre Innovation beigetragen haben und noch nie gemeinsam gezeigt wurden.


Durch eine didaktische, audiovisuelle Aufbereitung der Kunstformel, dokumentiert durch CD-ROM, Videopräsentationen und Originalwerken, wird für alle der Zugang zur Kunst und Innovation geöffnet.
Die Weltpremiere dieser revolutionären Formel für bildende Kunst, Literatur, Musik und Film wird von täglich wechselnden Art-Events, internationalen Talkshows und Wettbewerben sowie Welturaufführungen mit hohem Unterhaltungswert begleitet.
Schirmherren:
Ihre königliche Hoheit Sofia von Spanien Michail Gorbatschow, Friedensnobelpreisträger Dr. Norbert Blüm
Wissenschaftlicher Beirat:
Prof. Niklas Luhmann Prof. Dr. Franz Müller-Heuser Prof. Karl Ruhrberg Prof. Dr. Harald Szeemann
Ausstellungsleitung:
Dieter Walter Liedtke; Künstler und Autor der Bücher:
„Kunsträtsel gelöst“
„art formula“

Die biokulturelle Evolution


Prof. Dr. Friedemann Schrenk zur art open Kunstformel 1999
Diese Kunstformel, als Kernpunkt des Ausstellungskonzeptes der art open, fasziniert nicht nur Kunstkenner, sondern enthält auch für Naturgeschichtler Aussagen von hoher Brisanz. Das Prinzip der Evolution, als langsam voranschreitende Entwicklung wird auch bei der biologischen und der kulturellen Evolution des Menschen als Modell genutzt. Auch unsere eigenen Wurzeln liegen in der Natur, daher strebt der Mensch, wie alles Leben auf Erden nach Kontinuität. Alle Lebensvorgänge sind diesem Ziel untergeordnet, sei es durch Wachstum im Individuum oder durch Reproduktion in folgenden
Generationen. Dies wäre ohne Weitergabe von Information undenkbar. Auch wenn die Herkunft oder die Entstehung der ursprünglichen Information umstritten bleibt, ist doch die erste Entwicklung von selbsterhaltenden Systemen aus organischen Molekülen und somit auch die Entstehung von individuellem Leben plausibel erklärbar.
Alles weitere ist evolutiver Wandel und beständige Zunahme der Komplexität der Organismen durch Milliarden von Jahren – in Abhängigkeit von den jeweiligen konstruktiven
Vorbedingungen der Organismen durch generationsweise stattfindender, genetischer Mutation und individueller lebensraumabhängigen Selektion.


Bei den Vorfahren des Menschen zählt hierzu schließlich auch soziales Verhalten und Lernfähigkeit. Neben dieser sozialisierenden Entwicklung trat im Verlauf der Menschwerdung
ein individualisierender Trend auf, wie er sich zunächst in der materiellen Herstellung und Verwendung von Werkzeugen äußert. Spätestens vor ca. 2,5 Mio. Jahren werden Werkzeuge bewusst eingesetzt, um unerwünschte Umwelteinflüsse zu reduzieren. Dies markiert den Beginn der kulturellen Evolution und die bis heute immer größer gewordene Abhängigkeit von technischen Hilfsmitteln. Denk-, Sprach-, Kultur- und Bewusstseinsfähigkeit des Menschen, die auf den stofflichen Potenzen des Gehirns beruhen, sind in ihrer Ausprägung nicht frei, sondern durch die historischenVorbedingungen einer langen Phase der Evolution kanalisiert.


Allerdings heißt dies weder, dass diese Entwicklung in irgendeiner Weise zielgerichtet war, noch, dass nicht durch ein Zusammentreffen verschiedener Faktoren ganz neue Situationen entstehen konnten. Während die Vergrößerung des Gehirns seit ca. 2 Millionen
Jahren einer zunehmenden Informationsspeicherung und deren Verarbeitung und Weitergabe dienlich war, die zur Entstehung der Kulturfähigkeit des Menschen beitrug, wurde die eigentliche kulturelle Explosion in der Evolution des Menschen erst vor wenigen tausend Jahren eingeleitet: Neben dem Gehirn „wuchsen“ neue, diesmal

externe Informationsspeicher: Tontafeln, Papyrus, Papier, Magnetbänder und CD-ROM. Der nicht-genetische Informationstransfer ist beim Menschen heute sehr viel schneller,
umfangreicher und bedeutender, als der genetische. Seit ca. 2,5 Mio. Jahren verringert
sich also beim Menschen die biologische Evolution (Informationstransport durch Gene), jedoch nimmt die kulturelle Evolution – durch Sehen und Hören aufgenommen
mit Informationstransport durch Sprache – kontinuierlich zu. Da die Auswirkungen
beider Evolutionstrends sich gegenseitig überlagern und beeinflussen, erscheint
es plausibel, beim Menschen eine „biokulturelle“ Evolution anzunehmen, die die Entstehung typisch menschlicher Qualitäten erst ermöglicht. Die entscheidende Frage hierbei, ist die der Speicherung von Bewusstsein und Intelligenz. Zweifellos existieren
hierfür Mechanismen, auch wenn sie wissenschaftlich noch kaum untersucht, geschweige denn, verstanden sind. Die Bedeutung der Formel Leben + Bewusstsein = Kunst ist gerade die Definition dieser Lücke in der gängigen wissenschaftlichen Betrachtung.
Wenn es die Mechanismen zur Vererbung von Wissen und Erfahrungen gibt, werden Sie auch der wissenschaftlichen Forschung zugänglich werden.

Der dadurch
mögliche gezielte Eingriff und die rasante Beschleunigung der biokulturellen Evolution würde wohl alle heutigen Möglichkeiten des Klonens weit in den Schatten stellen. Genau betrachtet, beschreibt die Kunstformel der art open Leben + Bewusstseinserweiterung
= Kunst vielleicht sogar ein theoretisches Konzept zur biokulturellen Evolution des Menschen insgesamt.
Bilder der Vorseite: Sonderausstellung J. Miotte Sonderausstellungen 19. Jh. und russisches Mittelalter Chris Burden – Flying Steamroller 1991-1996 Peter Paul Rubens – Gottvater und Sohn 1616/1617 Kasimir Malewitsch – Rotes Quadrat 1915 Christo – Sonderausstellung Wassily Kandinsky – St. Georg 1911

Die Innovationsfabrik
mit 13 Innovationsmuseen und der art-open II
Die Evolution der Kunst
Die Innovationsformel der Kunstausstellung art open zeigt für jeden verständlich:
Was diese Werke miteinander verbindet? Was ist eigentlich Kunst und Innovation?
Anhand der Werke und der verschiedenen Kunst-Epochen, dokumentiert die Ausstellung
art open II in einer noch nie gezeigten Zusammenstellung von Kunstwerken, die revolutionäre Botschaft bestätigen:
„Kunst und Innovation kann von jedem verstanden werden.“


Die Innovationsformel als Ausstellungskonzept und Leitfaden ermöglicht jedem Ausstellungsbesucher,
den „elitären Kreis“ der Kunstkenner, Kreativitätsanwender, Erfinder und Ideengeber zu vergrößern. Die Sprache der Innovationen und der Kunst wird dem Betrachter bildhaft durch die grafische Formel enträtselt.
Musikevents begleiten die Innovationspräsentation der permanenten Kunstausstellung art open II.

Die heutige Revolution in der Kunst
Prof. Dr. Harald Szeemann


Dieter Liedtke will über das Event, die Kunst, die Intuition, den Menschen, die Menschen
verändern. Unterdessen fanden diverse Begegnungen statt und ich erfuhr mehr über diesen lebensfrohen Idealisten, der auf seine Weise das Beuys‚sche Vermächtnis, seinen Appell für einen kreativen Menschen, eine kreative Gesellschaft zu seinem eigen gemacht hat. Liedtke ist selber Künstler, hat ausgestellt, musste aber das Nichtinteresse
an seinen Werken hautnah erfahren. Er entschloss sich dann, Erfinder zu werden. Die Patente für den Selbsthaarschneider, für die luftgefederte Schuhsohle, für das audiovisuelle Marketing des Einzelhandels machten ihn zum reichen Mann. In den 80-er Jahren besucht er Beuys, der sich damals immer mehr gesellschaftspolitisch engagierte und an einer gültigen Kunstformel, einer menschheitsverändernden Kunst zweifelte. Liedtke setzte da ein. Er will über das Bild, über die Bilder direkt Kreativitätsschübe
sichtbar machen, begreifbar machen.

Seine Kunstformel, Leben + Bewusstseinserweiterung = Kunst ist gewissermaßen das Kondensat seiner Forschungen und Bemühungen, die er in verschiedenen Publikationen erläutert hat: Das Bewusstsein der Materie (1982), die vierte Dimension (1987), der Schlüssel zur Kunst (1990)... Der Glaube an die Erkenntnis, dass alle sich neu entwickelnden Evolutionsstufen, Informationen
und Bewusstseinsebenen in der vierten Dimension schon immer vorhanden sind und nur im Bereich der dritten Dimension mit den Faktoren Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und räumlich begrenzten Bereichen erschienen, lies den Erfinder-Künstler die Potenz der Kunst und der entgrenzenden Bilder als Revolution hin zum Gesamtheitlichen erfahren. Dieser heutigen Revolution setzt er die Zeit gegenüber, als die Mehrheit der Menschen nicht lesen und schreiben konnte, als das Wissen nur beschränkt transportierbar war, weil es wenigen Auserwählten vorbehalten blieb.


Heute ist der Zugang zu Kreativität nur über Bilder möglich, weil das menschliche Bewusstsein mit Bildsequenzen arbeitet. Die Urform jeder Zukunftsschau ist die Vision, der Traum, die Verbindung von nicht vorhandenen Realitäten. Der Weg von der Zukunft
in die Gegenwart ist nur über die Bildsprache, die Kunst möglich. Sie macht den Menschen visionär, sie lässt ihn bisher unbeachtete Prozesse erleben und begreifen. Um dieses Potenzial auch in Menschen auszulösen, die dafür keine spezielle Ausrüstung
haben, ist die Kunstformel optisch sichtbar einfach gehalten: sie orientiert sich an der Evolution der Innovationen. Für Liedtke ist der Mensch strukturiert wie die Erde, er hat Bewusstsein und Unterbewusstsein, Gene und Gen-Informationen. Sein Geist jedoch enthält viel Wasser, viel Unterbewusstsein. Und seine Gedanken sind wie die Schiffe.

Da das Unterbewusstsein einen hohen Anteil an den Persönlichkeitsstrukturen des Menschen hat, kann die Aufnahme neuer Inhalte nur über diese zu Veränderungen führen. Nur so erreicht der Mensch eine neue Bewusstseinsebene. Alles muss ins Wasser
abgelegt werden, das die Schiffe, die Gedanken trägt, die so verlernen, stupide Fahrpläne einzuhalten, um neue Gedanken und Visionen zu erzeugen, vernetzt in der Ursubstanz, im Wasser. Erst durch diese höchstgradige Verdünnung ist Heilung, homöopathische
Hilfe möglich. Liedtke ist ein ideologiefreier Idealist, der eingesehen hat, dass dieses Wecken der Gabe des Visionären schrittweise zu erfolgen hat. So arbeitet er mit einem Team von Kunsthistorikern seit Jahren an einer CD-Rom zur Veranschaulichung
des Schöpferischen. Ein Beispiel: Albrecht Dürers berühmtes Selbstbildnis (1500) in Frontalansicht mit der Segnungsgeste des Salvator Mundi wird konfrontiert mit der sonst üblichen Dreiviertelansicht im Porträt und der Momentaufnahme.


Bei allen herbeigezogenen Beispielen: Jan van Eyck (Tiefe und Leuchtkraft durch Multiplikation der Farbschichten), Robert Campini (feinste Wiedergabe der Stofflichkeit),
Luca Signorelli (Hintergrundbelebung mit Aktfiguren) für die Ansicht und für die Momentaufnahme im Bildnis eines Mannes (1512) bei Tizian (Wiedergabe der Lebhaftigkeit
des Gesichtsausdruckes) wird auf die angeführte Innovation hingewiesen.
In seinem eigenen künstlerischen Werk hat Liedtke in Bild und Objekt dieses Streben nach einem erweiterten Bewusstsein gestaltet. Der Weg von der zweiten in die vierte Dimension, die weißen Gene. In Andratx auf Mallorca hat er an einem Steilhang seine Vision von Architektur verwirklicht, ein vernetzter Stufenbau, der zum Meer hinuntergleitet.
Darin ist auch sein Museum untergebracht.


Die Ausstellung art open


Natürlich ist auch die Ausstellung nur Teil eines umfassenderen Geschehens. Beim Eintreten wird der Besucher mit Beschwörungskulturen konfrontiert, mit Zeugnissen der Steinzeit und Objekten des Voodookultes. Chronologisch wird präsentiert an außergewöhnlichen Beispielen die Entwicklung des Bildes vom Mittelalter bis zur Simultanität der Stile in unserem Jahrhundert, das zwei künstlerische Revolutionen erleben durfte, um 1910 und 1968. Die Kunst seit den 60-er Jahren setzt einen weiteren
wichtigen Akzent. Nicht mehr das Medium ist nun wichtig, sondern die Intensität der Intention, die sich ihr Medium frei wählt. Die Innovation liegt im schöpferischen
Credo der „inneren Notwendigkeit“ und bei den jüngeren Künstlern in einer positiven, optimistischen universalen Schau, die sich für ein neues Menschen-bild einsetzt.


Von dieser frischen, anarchischen Weltschau aus ist es nur ein Schritt zu einer Begegnung mit der heutigen multikulturellen Vernetzungskultur des Internet, der Computerprogramme, des Fernsehens, der CD-ROM, des Films, der Multimediaevents.

Neurobiologische- und GEN-Forschungsergebnisse belegen die Weltformel für alle Lebensformen und ihre positive Nutzung für eine ethische Gesellschaft
Die Zeitzer-Innovationsfabrik – Sozialstudie hat Modellfunktion:
Über die positive Wirkung der Weltformel zur Kreativitätsförderung und die Wirtschaftsentwicklung in Sachsen Anhalt
Das Liedtke Museum in Zeitz mit seinen 13 Evolutionsmuseen, die die Innovationen von der Steinzeit bis Heute mit der EIMM- und Kunstformel anhand von 1000 Original-Kunstwerke, die Mystik unserer Kultur dekodieren und so über die Entschlüsselung der Kreativität in den Werken sowie die Gleichstellung durch Verstehen von Kunstwerk und Betrachter nicht nur 1000-mal sondern millionenfach (wie die Gehirn-Forschung durch Studien über die Bildung von Synopsen und Axonen belegt) neue neuronale Vernetzungsabzweige und Nervenbahnen für Ideen und Kreativität durch Wissens-Übertragung, der in den mystischen Werken manifestierten kreativen Intelligenz auf den Betrachter (die erst in den 90ziger Jahren entdeckten Spiegelneuronen belegen diesen Zusammenhang).

In der Folge dieser verbesserten neuronalen Netz-Struktur, mit höherer Vernetzungsdichte, ist die Steigerung der kreativen
Intelligenz, die Persönlichkeitsentfaltung, neue Erkenntnis-Lebensfreude und Neugier, die Motivationsentwicklung, Ausbruch aus geschlossenen Denksystemen und Depressionen, die Steigerung oder Entwicklung der Gesundheit sowie die Förderung von Spontanheilungen durch die bis zu 1000-fach durch aufgelöste Mystik und dem Kreativitätstransport der Werke auf den Betrachter sowie die vorhandenen neuronalen
Vernetzungen im Gehirn des Sehenden und Verstehenden übertragbar. In wissenschaftlichen
Studien über vier, sieben und zehn Jahre sollen die positiven Wirkungen (neue Arbeitsplätze, prosperierende neue Wirtschaftsunternehmen, sinkende Depressions-, Kriminalitäts-, Krankheits-Raten) des Liedtke-Museums und der Innovationsfabrik Zeitz auf das Land Sachsen Anhalt und Deutschland, im Vergleich zu drei weiteren EU Städten und Ländern ohne Innovationsfabrik, untersucht und belegt werden.

„Liedtke hat sich enorm viel vorgenommen.
Wir helfen ihm, weil seine Verrücktheit ansteckt.
Es bleibt noch viel zu tun.“

Harald Szeemann
Zitate zur Formel und der Innovationsausstellung:
Evolution der Künste


„Die Sichtbarmachung der ‚Evolution der Künste' über Ländergrenzen und Zeiträume hinweg. Wenn das Unternehmen gelingt, wird die Ausstellung neue Perspektiven erschließen und einen frischen, unverbrauchten Blick jenseits aller Routine und über Grenzen der üblichen Kunstbetrachtung hinaus ermöglichen. So könnte die permanente
Evolution der Künste, die ja jenseits aller Klischeevorstellungen von der angeblichen
Revolution ein langer, noch immer andauernder und in die Zukunft weisender Weg war und ist, ein optisch nachvollziehbares Erlebnis werden.“


Prof. Karl Ruhrberg
Ehem. Direktor Museum Ludwig
Köln 1997

Musikgeschichte


„Wir haben uns eingehend mit dem Konzept der Ausstellung
a r t o p e n auseinander gesetzt und festgestellt, dass Liedtkes Kunstformel auch auf
die Musik und ihre Geschichte zutrifft. Wir teilen mit ihm die zukunftsweisende
Auffassung, dass durch die Kunstformel, in Verbindung mit der multimedialen
Ausstellung art open, die 4. Dimension, der Zugang zum Verstehen von Kunst und
Musik, allen Menschen offensteht. Nur wenn jeder seine kreativen Möglichkeiten
anwendet und vertieft, werden wir die Probleme der Zukunft lösen.“


Prof. Dr. Franz Müller-Heuser
Präsident des Deutschen Musikrates
Köln, 1994

Architektur


„Ein Evolutionsmuseum das mittels der Kunstformel,
Kreativität über die Kultur-Epochen der Kunstgeschichte
für alle Besucher sichtbar macht,
wird in den USA eine große Anziehungskraft auf Touristen
und die Amerikaner ausüben.“


Daniel Libeskind
Architekt

Kunstgeschichte


„Dieter Walter Liedtke’s Konkreter Evolutionismus
erschließt dem Betrachter eine neue Welt.
Er zeigt, wie die Materie,
die bisher nur Gegenstand und Medium
der künstlerischen Darstellung war,
ihrerseits ihre Umgebung wahrnehmen könnte.
Diese Information hat eine bewusstseinserweiternde Funktion.“


Prof. Karl Ruhrberg
Kunstbuchautor und ehem. Direktor des Museums Ludwig
Köln


Technik
„Auch in der Technik lässt sich die Kunstformel anwenden.
Kreativität und Innovationen führen zu neuen Produkten.
Nur neue Produkte sichern unser Überleben in der Zukunft.
Die Anwendung von Kreativität und Innovation
wirken der stetigen Vermehrung der Entropie entgegen.“

Prof. Dr. Manfred Schrey
Techn. Hochschule Köln


Anthropologie
„Die entscheidende Frage hierbei ist die Speicherung
von Bewusstsein und Intelligenz. Zweifellos existieren hierfür Mechanismen,
auch wenn sie wissenschaftlich noch kaum untersucht,
geschweige denn verstanden sind.
Die Bedeutung der Formel „Leben + Bewusstsein = Kunst“
ist gerade die Definition dieser Lücke in der gängigen
wissenschaftlichen Betrachtung. Wenn es die Mechanismen
zur Vererbung von Wissen und Erfahrungen gibt,
werden sie auch der wissenschaftlichen Forschung zugänglich werden.
Der dadurch mögliche gezielte Eingriff und die rasante Beschleunigung
der biokulturellen Evolution würde wohl alle heutigen Möglichkeiten
des Klonens weit in den Schatten stellen.
Genau betrachtet beschreibt die Kunstformel der art open
„Leben + Bewusstseinserweiterung = Kunst“
vielleicht sogar ein theoretisches Konzept
zur biokulturellen Evolution des Menschen insgesamt.“

Prof. Dr. Friedemann Schrenk Hessisches Landesmuseum Darmstadt


Philosophie
„Liedtkes Kreativitätsformel ist eine evolutionäre Errungenschaft. Einmal erfunden und eingeführt ermöglicht sie sich selbst.“
Prof. Niklas Luhmann


Politik
„Die Veröffentlichung und die Anwendung der Formel
wird Armut, Terrorismus und die Kriegsgefahren in der Welt reduzieren.“
„Ich hoffe, dass Ihre bahnbrechende Herangehensweise
zu einer umfangreicheren unmittelbaren Bekanntschaft
vieler Menschen mit der Kunst beitragen wird.
Ich denke, dass es in unserer Zeit eine
besonders wichtige und edle Aufgabe ist.“

Michail Gorbatschow
Friedensnobelpreisträger und
Schirmherr der art open formula-Ausstellung


Die bisher eindrucksvollsten in der Gesellschaft beobachteten und gepflegten Neubeschreibungen
findet man in der kopernikanischen Revolution und noch radikaler, in den Makro- und Mikrodimensionen der modernen Physik. Aber dieser Wandel von Ansichten wird als Resultat wissenschaftlicher Forschung präsentiert, dem man sich zu fügen hat, weil es die Wahrheit ist. Dass die Gesellschaft selbst solche Forschungen, deren Publikation und Akzeptanz ermöglicht, bleibt dabei unberücksichtigt. Offensichtlich
spielt eine Rolle, dass die Forschung nicht mehr auf Fortschreibung einer religiös
begründeten Weltthese verpflichtet ist. Aber liegt darin eine ausreichende Perspektive
für das nächste Jahrtausend oder für die Fortsetzung der Weltredeskription?

Oder: wie kann die Gesellschaft darauf reagieren, dass die Wissenschaft selbst sich auf eine pragmatische Methodenwahl und eine konstruktivistische Erkenntnistheorie eingelassen
hat? Neubeschreibungen zu liefern, ist sicher eine Sache der Wissenschaft, die mit dem Vorschlag neuer Problemlösungen, aber auch mit der Einsicht in die Unlösbarkeit von Problemen, die Probleme selbst verändert. Außerdem wird man an die Massenmedien zu denken haben, die mit ständig neuen Informationen die Möglichkeiten
des Rückblicks auf Vergangenes ändern.

Vor allem aber dient die Dichtung dazu, Vergangenes dem Vergessen zu entreißen und es so vorzustellen, dass es neu beschrieben werden kann aletheia im ursprünglichen Sinne. Wie kann aber all dies vor sich gehen, wenn die Welt selbst sich ständig durch Entscheidungen erneuert. Neben den klassischen, auf aletheia abzielenden Neubeschreibungen, treten jetzt andere Formen der Kommunikation auf, die Informationen über Entscheidungen erzeugen.


Die Gesellschaft erneuert sich selbst und das Problem ist nur, wie die Kommunikation da mithalten, wie sie die Gesellschaft selbst auf dem Laufenden halten kann. Sicher muss eine Gesellschaft, die sich selbst durch Entscheidungen ständig erneuert, als ein System begriffen werden, das eigene Ungewissheit selbst erzeugt. Man weiß nicht im Voraus, wie die nächsten politischen Wahlen ausgehen, ob und wo die Geldfluktuationen
der internationalen Finanzmärkte zur Investition führen oder wer wen heiraten wird. Eine Welt, die dies zu verkraften hat, kann wohl nur als eine Einheit begriffen werden, die sich in der Zeit realisiert und dabei ständig eine neue, noch offene Zukunft erzeugt. So gesehen gibt es eine Isomorphie zwischen einer über sich selbst entscheidenden
Gesellschaft und einer zukunftsoffenen Welt, deren gegenwärtiger Zustand, deren geronnene Vergangenheit nicht festlegt was auf uns „zukommt“.

Diese Weltlage zeichnet sich in einer Anzahl von Begriffen ab, mit denen die Gesellschaft
gegenwärtig arbeitet, um sich darauf einzustellen. Man spricht von Risiko und Risikokalkulation oder von Innovation und Kreativität, um gegenwärtig schon Voraussetzungen
für möglichst viele, verschiedenartige Zukunftsentwicklungen zu schaffen. Man macht sich Mut und sicher wäre Nichtstun und Abwarten keine Lösung des Problems.


Man muss Tatsachen erzeugen, um im Rückblick auf sie verstehen zu können, was unter eigener Mitwirkung geschehen ist. Das bedeutet, dass die Welt nicht mehr als Gesamtbestand der (sichtbaren und unsichtbaren) Dinge, nicht mehr als „Universitas Rerum“ begriffen werden kann. Der Begriff der Welt wird zu einem Korrelatbegriff des Entscheidens und die Einschränkungen der Entscheidungsmöglichkeiten sind mehr durch ihre eigene Geschichte als durch die unberührt gelassene Welt gegeben.
Eben deshalb hat die Literatur (und man könnte hinzufügen: die Wissenschaft) die bereits genannte Funktion, das Gedächtnis zu erweitern. Ferner muss die Welt, wenn sie Entscheidungen zulässt, anerkennen, dass die Zeit dadurch irreversibel wird (denn die Differenz von Vergangenheit und Zukunft wird ständig erneuert) und dass dies durch Ereignisse geschieht, die Sinn manifestieren, obwohl sie keinen Bestand haben und mit ihrem Auftauchen schon wieder abtauchen.

Es entsteht so eine im strengen Sinne geschichtliche Welt, die ihre Dynamik nicht besonderen Kräften (energia) verdankt,
sondern der Instabilität ihrer elementaren Komponenten. Das kann nur eine Welt sein, die keinen Halt mehr gibt. Die Beobachtung der Welt wird dadurch zurükkgelenkt
auf das, was geschehen ist und eben deshalb, weil es als Ereignis geschehen ist, nicht mehr geändert werden kann.
Umso stärker akzentuiert diese Weltbeschreibung die Zukunft, in deren Unbekanntsein sich Möglichkeiten verbergen, für (oder genauer) deren Realisierung man sich entscheiden
kann.

Kunsthistorische Ereignisse und Zusammenhänge mit wissenschaftlichen Forschungsergebnissen in Dieter Liedtkes Werken
Dr. Thomas Föhl
Kunsthistoriker
Klassik Stiftung Weimar-Mitglied des Direktoriums
„Evolutionär“ betitelt die auflagenstärkste, deutsche Kunstpublikation KUNSTZEITUNG 1999 die Aktivitäten des Künstlers Dieter W. Liedtke. Auf Basis des seit der Renaissance
verloren gegangenen Verfahrens, mit Hilfe von Kunst und Philosophie naturwissenschaftliche
Forschung zu betreiben, erzielt Liedtke als erster Künstler nach fast fünf Jahrhunderten wieder Kunst- und Forschungsergebnisse von höchster Qualität.
Seine vorauseilenden Erkenntnisse sind in seinen Kunstwerken, Büchern und Ausstellungen
kurz nach ihrer Entstehung dokumentiert. Regelmäßig finden sie in der Tatsache
Bestätigung, dass unabhängig von Liedtkes Kunst und Forschungen, Jahre später
von führenden Naturwissenschaftlern auf den verschiedensten Gebieten der Wissenschaft durch neue Studien der Nachweis für Liedtkes Ergebnisse erbracht wurde.


Im Jahre 2000 erhält der Neurobiologe Eric Kandel den Nobelpreis für Medizin für seine Forschungsergebnisse, die durch die Kunstwerke von Dieter W. Liedtke um 20 Jahre vorweggenommen worden sind sowie in seinem Buch: „Das Bewusstsein der Materie“ (erschienen 1982) dokumentiert wurden.


Die Forscher Andrew Fire und Craig Mello erhalten 2006 für ihre Entdeckung von 1998, wie Informationen die Gene steuern den Nobelpreis und bestätigen somit im ersten Schritt Dieter W. Liedtkes Kunstwerke der 80-er Jahre: dass Gene und Genprogramme
ein- und ausschaltbar sind. Dieter Liedtkes Werke der 80-er und 90-er Jahre gehen weiter und sagen voraus, dass auch reine nicht materialisierte Informationen, Kunst und Visionen die Genprogamme, Gene und Zellen verändern können und diese Veränderung positiv oder negativ steuerbar sind. Siehe auch die Bücher: „Das Bewusstsein der Materie“, 1982, „Der Schlüssel zur Kunst“, 1990, „art open Katalog“, 2000.

Künstlerisch und philosophisch öffnet Liedtke in seinen Werken die fest umrissenen, logischen Grenzen des heutigen Wissens und zeigt Wege zur Realisierung einer neuen, humaneren Welt auf. Eine der bedeutendsten Soziologen und Philosophen der zweiten
Hälfte des 20. Jahrhunderts, Prof. NIKLAS LUHMANN von der Universität Bielefeld, äußert sich hierzu im Jahre 1996:
„Liedtke modifiziert und löst den Rahmen bekannter Theorien auf. Seine neuen wissenschaftlichen
Theorien sind zugleich Bedingung und Produkt ihres eigenen Operierens.
Man könnte an eine evolutionäre Errungenschaft denken, die, wenn einmal erfunden und eingeführt, sich selbst ermöglicht. Überträgt man das Ergebnis auf das System der modernen Gesellschaft, die ihre Strukturen durch Entscheidungen in Kraft und außer Kraft setzt, sieht man ein Ergebnis von Evolution.“


Liedtkes Kunstwerke, Ausstellungen und Theorien haben der Kunstgeschichte zahlreiche
wesentliche Impulse gegeben und eine bewusstseinserweiternde Funktion, sagt 1997 der Kunsthistoriker KARL RUHRBERG aus Köln. Das renommierte MUSEUM OF MODERN ART in New York schreibt bereits 1983 über Liedtkes Buch Das Bewusstsein der Materie, das seine Kunst und Philosophie darlegt, dass es die Museumsdokumentation
zeitgenössischer Kunst erweitert hat.


Mehrere 100 Medienberichte in verschiedenen Ländern sind über Liedtkes unbequemes
Werk, welches zum Umdenken auffordert, in den letzten zwei Jahrzehnten veröffentlicht
worden und haben ihn als revolutionären, vorauseilenden, eine positive Zukunft
gestaltenden Künstler bei Insidern bekannt gemacht. Der italienische Fernsehsender
TELE 5 sieht ihn 1991 als den Nachfolger des Künstlers Josef Beuys. Die spanische
ULTIMA HORA schreibt 1996: Dieter Walter Liedtke wird in Europa als einer der Künstler eingeschätzt, die am besten Kunst und Philosophie verbinden.


Die ebenfalls spanische Tageszeitung DIARIO 16 veröffentlicht 1991 bis 1993 wöchentlich als Fortsetzung im Supplement Liedtkes kunstphilosophisches Buch „Der Schlüssel zur Kunst – Was verbindet den Höhlenmenschen mit Leonardo da Vinci und Josef Beuys?“, welches die kunsthistorische Bedeutung seiner art open Kunstformel belegt. Die deutsche Wochenzeitung WELT am SONNTAG betitelt 1995 einen Bericht „Dieter Liedtke auf den Spuren Leonardos“.
Seine Auffassung von Kunst als bewusstseinserweiternde Information mit neuronalen vernetzungs- und genneuprogrammierenden Qualitäten und Eigenschaften geht weit über die klassische Auffassung und Wirkung von Kunst hinaus. Bekannte Persönlich473
keiten wie Ihre Majestät KÖNIGIN SOFIA von Spanien, mit der Übernahme der Ehrenpräsidentschaft,
der frühere deutsche Arbeits- und Sozialminister Dr. NORBERT BLÜM sowie der Friedensnobelpreisträger MICHAIL GORBATSCHOW, tragen durch die Übernahme
von Schirmherrschaften für Dieter W. Liedtkes Kunstformel-Ausstellung art open die Förderung der Friedensformel.
Die Formel wurde von 1969 bis 1988 entwickelt, um ein Kreativitätswerkzeug für alle Menschen zu etablieren und zu fördern.

Seit René Descartes (1596-1650) ist im Abendland der Geist vom Körper getrennt und damit die Kreativität als etwas Undefinierbares
ausgegrenzt. Hierzu der Wissenschaftshistoriker Prof. Dr. Ernst Peter Fischer: „Ich denke, die wichtigste Entdeckung am Ende der beiden christlichen Jahrtausende besteht in der Einsicht, dass die alte Idee der polaren Gegensätze eine neue Form braucht. Mit dieser Vorgabe liegt die wichtigste Aufgabe der abendländischen Kultur darin, ihr eigenes Symbol für das Denken zu finden, das mich in der Welt und uns beide zusammenhält. Unsere Kultur muss dies bewusst tun und dabei das Beste aufbieten,
das sie hat, nämlich die komplementären Formen der Erkenntnissuche, die wir Kunst und Wissenschaft nennen. Zusammen ergeben sie die Humanität, die unsere Kultur auszeichnen könnte.

Aber diese Erfindung müssen wir noch machen. Sie wäre wichtiger als alles, was in den vergangenen 2000 Jahren passiert ist – im Kopf und in der Welt.“
Das Ergebnis der Addition der Formel – das Kreuz – verbindet als Symbol Geist und Körper, Mensch und Natur, die jüngere mit der älteren Generation, die Menschheit und Frieden, Ethik und Kapital, Unternehmertum und soziales Engagement, Regierung und Volk, neuronale Vernetzung und Erkenntnisse.

Die Symbolformel zeigt auf, wie Gegensätze
und Hass aufgehoben werden können und geht in seiner Symbolkraft weit über das von Ernst Peter Fischer gesuchte abendländische Symbol, das diese Komplementarität
darstellen soll, hinaus. Es verknüpft die Naturwissenschaften mit der Kunst zu einer neuen Einheit und öffnet beide Bereiche dem Verstehen einer breiten Öffentlichkeit, zu einer zweiten Renaissance, einem Kreuz, einer Verzweigung zu Möglichkeiten
mit neuen genprogrammierten Lebens-, Gesellschafts- und Zukunftsmodellen.

Es verbindet in der Vermischung der Farben Rot und Gelb das Orange der buddhistischen
Mönche, das Ying-Yang-Symbol sowie und in seiner (rot-gelben) Basis auch das yüan-ck’i (Urchaos) und weist so auf eine tiefere Universumsebene hin, in der Kunst, Kreativität und Schöpfungskraft die Basis für Materie, Energie und Evolution des Lebens offenbaren. Es stellt durch seine Grafik die Einheit des Schöpfers mit seinen Geschöpfen optisch erfahrbar wieder her und kann so zum Symbol für eine neue Gesellschaft in Wohlstand, Frieden und Freiheit werden.

Liedtke fördert und fordert mit seinen Werken des konkreten Evolutionismus die kreative
humane Gesellschaft in Wohlstand, Frieden und Freiheit für alle Menschen. Bekannte
internationale Museen, Sammler sowie Künstler haben für Liedtkes Ausstellung
art open, 1999 in Essen, zahlreiche Kunstwerke mit zum Teil herausragendem kunsthistorischen Wert zur Verfügung gestellt. Die Ausstellung zeigte erstmalig Kunst von der Steinzeit bis heute im Gesamtzusammenhang, aufgeschlüsselt für den Besucher
durch seine art open Kunstformel und im Kontext zu Liedtkes eigenen Werken.


Er will durch die Veröffentlichung und Anwendung der grafischen Formel den Anstoß geben zu einer neuen Welt. Liedtke: „Die Kreativitätsblockaden können durch die Kunstformel aufgehoben werden. Jede Amöbe, jede Pflanze, jedes Tier und jeder Virus ist kreativ – nur bei dem Menschen soll das die Ausnahmesituation darstellen?“ Für ihn liegen die Ursachen für Armut, Terrorismus, Klassen- und Rassenhass sowie Krieg in der Reduzierung der natürlichen evolutionären genprogrammierten Kreativität des Menschen. Das nimmt dem Menschen die Würde, macht ihn hilflos, depressiv, instinktverloren und aggressiv. Für Lew Nikolajewitsch Tolstoi ist Kunst ein durch Erkenntnis natürliches und ansteckendes Kommunikationsmittel des Menschen, das diese Kreativitätsbegrenzung durch Übertragung überwinden kann.


Leo Graf Tolstoi:
„Kunst ist eine menschliche Tätigkeit, die darin besteht,
daß ein Mensch durch bestimmte äußere Zeichen anderen
die von ihm empfundenen Gefühle bewusst mitteilt und dass andere Menschen
von diesen Gefühlen angesteckt werden und sie erleben.”
„Ich sage: Die Kunst ist eine ansteckende Tätigkeit,
je ansteckender sie ist, umso besser ist sie”.
Für Friedrich Nietzsche wird der Mensch, wenn er sich auf Kunst einlässt, die ihn dazu verführt, seine geistigen Sperren zu Gunsten eines größeren Bewusstseinsfeldes zu verrücken und aufzugeben, selbst zum Kunstwerk.


Nietzsche:
„Jetzt ist der Sklave freier Mann, jetzt zerbrechen alle starren,
feindseligen Abgrenzungen, die Not, Willkür oder <<freche Mode>>
zwischen den Menschen festgesetzt haben...
Der Mensch ist nicht mehr Künstler, er ist Kunstwerk geworden.“

Dieter Liedtke hat das ihm von Joseph Beuys aufgetragene, hochgesteckte Ziel, der Gesellschaft einen Weg zu einer kreativen humanen Welt aufzuzeigen, erarbeitet. Ob die Politik diese neue Route jetzt (er)-fahren will, wird wesentlich davon abhängen, wer mitfährt und wie die Öffentlichkeit die aufgezeigte Zukunftsrichtung wahrnehmen wird.



Der über 40 Jahre dauernde intuitive Forschungsweg über Kunst die gesuchte Formel zu finden.
In dieser großformatigen Arbeit wird der Betrachter das Wahrnehmungsereignis eines Stoppschildes vor Augen geführt. Dieses Stoppschild – selbst nur im Titel des Bildes anwesend – nimmt die ihm frontal gegenüberstehende Häuserfront wahr, eine Häuserfront, deren einzelne Gebilde alle aus dem 20. Jahrhundert stammen. Es handelt
sich um rechteckige, mehrstöckige Häuser ohne jede architektonische Verzierung, um nüchterne Büro- oder Geschäftsgebäude, deren Erscheinungsbild unwillkürlich an amerikanische Großstadtsilhouetten erinnert. Doch nicht der individuelle optische Eindruck soll hier wiedergegeben werden; ein Gegenstand, ein Verkehrszeichen, das sich über Jahre und Jahrzehnte hinweg an immer derselben Stelle befindet, hat die hier gezeigte optische Erfahrung von seiner Umgebung.


Materie hat Bewusstsein
Materie und Energie besteht aus Kreativität, Informationen und Bewusstsein. Dieter Liedtkes Modell einer „Weltformel über alles“ zeigt neue Wege in der Physik auf. Führende
Weltformelforscher versuchen sich seit dem Jahr 2000 an einem Weltformel-Modell, das auf Informationen beruht. Die Quantenphysik bestätigt das Elementarteilchen
Informationen austauschen. (siehe auch das Buch: „Das Bewusstsein der Materie“, 1982 von Dieter Liedtke)

Ein Fluss durchzieht dieses Dorf und wird von einer
mehrbogigen Brücke überspannt. Unterhalb des linken
Brückenbogens schwimmen einige Boote auf dem Fluss;
über den Säulen der Brücke wehen Fahnen, ein beleuchteter
Weg führt zur ebenfalls angeleuchteten Burg am linken
Bildrand empor. Das ist, mit knappen Worten geschildert,
die idyllische Szene, die sich dem wahrnehmenden
Objekt, einem auf diesem Fluss schwimmenden Boot, bietet.
Dass Informationen bei der Materie Reaktionen und Gefühle
hervorrufen können wir an unseren eigenen Reaktionen
überprüfen da wir selbst aus Materie oder Elementarteilchen
bestehen. (siehe auch das Buch: „Die vierte
Dimension“, 1987)

Die Antwort
1979 Öl auf Leinwand Format 60 x 49 cm
Im Zentrum des Bildes steht der Kreis, die Grundform ohne Anfang und Ende, ein Symbol der Unendlichkeit. Dieser Kreis wird umschlossen von einem gelben Dreieck, dessen Basis parallel zum unteren Bildrand verläuft. Das gesamte Zeichen erinnert an das in der Kunst häufig verwendete Symbol für Gott, für das Auge Gottes. „Die Antwort“ zu finden ist eine Aufgabe, deren Lösung ich dem Betrachter überlasse, ja die ich ihm überlassen muss, da jeder seine eigene Antwort auf die existenziellen Fragen des Lebens zu finden hat. Ich kann lediglich andeuten, in welcher Richtung ein Suchen erfolgen müsste. Die menschliche Evolution ist auf ein Ziel gerichtet, wo es dem menschlichen
Geist möglich sein wird, ohne seinen Körper zu existieren,
wo er als reiner Geist immer zugleich überall ist.
Das Bild weist schon 1979 auf die Weltformel hin. (siehe auch die Bücher: „Die vierte Dimension“, 1987 und „Die Weltformel“, 2007)
480

4. Dimension
Die Vierte Dimension
1982-1988
Spanplatte
Format 256 x 200 cm
Verbindet Relativitätstheorie mit Quantentheorie
Die Existenz der zeitlosen Ebene der vierten Dimension, die
die Quantentheorie mit der Relativitätstheorie verbindet,
wird durch Experimente der Quantenforschung belegt.
(siehe auch die Bücher: „Die vierte Dimension“, 1987 und
„Die Weltformel“, 2007)

Gedicht: Kunst kommt aus der Zukunft (1988)
Menschwerden – Bewusstwerden – liebe Menschen – Prozesse – Veränderungsprozesse
– Informationsaufnahme erweitern – Sensibilität steigern – mehr Bilder – mehr Informationen – mehr Leben – mehr Freiheit – mehr Toleranz – Kreativität – Leben – mehr machen – mehr helfen können, durch mehr Bewusstsein – mehr Bewusstsein durch Kreativität – nicht starr bleiben – denn ein voller Stein kann nicht gefüllt werden – Kunst gleich neue Ahnung – neue Gefühle – neue Bilder – bisher nicht im Bewusstsein gespeicherte Informationen – neue Informationen sind nicht vergleichbar – kein direkter Zugang erfahrbar – Erniedrigung –
weitermachen – sich bemühen – sich nicht aufgeben – Kunst kommt aus der Zukunft – Kunst ist Revolution des Bewusstseins, ist schmerzhaft – Veränderungen – sich selbst verändern – sich öffnen – Kunst ist Innovation – Kunst ist Kreativität – Kunst ist Piratentum – Einnahme von geistigen Territorien, ohne andere um Erlaubnis zu bitten – Kunst ist Gangstertum – Anwendung von geistiger Gewalt zur Veränderung des eigenen Bewusstseins

Kunst ist Egoismus der vierten Dimension – sich in alles hineinversetzen
– alles erleben – alles erfahren – vierte Dimension – selbst die Welt sein

Kunst ist Gott – Gott ist jeder

Zeit- und Universumswaage
1988 Film, Magnetband, Kunststoff, Aluminium Höhe 222 cm Museum Liedtke, Port de Andratx, Mallorca
Die Skulptur weist darauf hin, dass Materie eingefrorene Zeit oder Information also Vergangenheit ist. (siehe auch das Buch: „art open Katalog“, 2000)
485

Das Übernichts; Geburt der quantenlosen Räume
2006 Acryl auf Leinwand
Format 80 x 110 cm
Museum Liedtke, Port de Andratx, Mallorca
Das Übernichts und die Geburt von Kosmorane, dem Nichts, Zeit, Gravitation und der Materie. Das Übernichts ist raum-, zeit- und informationslos, ohne Existenz und Realität.
Es ist ein gedachter Begriff der nur als Begleitbegriff von Schöpfungen und neuen Informationen gedacht werden kann. Die Vereinheitlichung der Physik sowie die Harmonisierung
der Natur- und Geisteswissenschaften durch eine grafische Formel: Mit der Einführung der zeit- und quantenlosen vierten Dimension, der Materie und Geist verbindenden Schöpfungs- und Evolutionsformel sowie des Übernichts in die Naturwissenschaften,
in die Kunst und Philosophie ist der Weg für eine vereinheitlichende nicht nur physikalische Welt-Theorie geebnet die über das Universum hinaus die Evolution des Lebens, des Bewusstseins und die Schöpfung zusammenfasst.

Die in dem Buch: „Die Weltformel“ vorgestellte Formel wird durch ihre umfassende und erneuernde
Sinnstiftung einen ethischen Zukunftsweg für eine ansteigende und alternde Weltbevölkerung ebnen. Die Weltformel verbindet die Religionen, Natur- und Geisteswissenschaften
zu einer facettenreichen und zukunftsöffnenden Kultur sowie die Völker zu einer Menschheit.

Gutachten
über Entwicklung und Bedeutung der Werke des Künstlers Dieter Walter Liedtke sowie deren kunsthistorische Einordnung und den daraus
resultierenden geistesgeschichtlichen und materiellen Wert.
Dr. Herbert Jost-Hof
1. Vorbemerkung
Als Kultur- und Kommunikationswissenschaftler ist das geistige Werk Dieter W. Liedtkes,
das Ausdruck findet in seinen Bildern, Skulpturen und Schriften, für mich ausgesprochen
interessant und wertvoll, eröffnet es doch u.a. einen Zugang zum kreativen Potential jedes einzelnen Menschen und damit zu einem Austausch an Ideen, der nicht allein unsere Kultur, sondern die Menschheit insgesamt in eine friedlichere und gedeihlichere Zukunft führen kann.
Seit ich anlässlich eines Pressegesprächs zu Beginn des Jahres 2005 erstmals persönlich
mit Dieter W. Liedtke zusammentraf, beschäftige ich mich intensiv mit seinen Gedanken
und den daraus hervorgegangenen Werken; das führte dazu, dass ich verschiedentlich
als Laudator zu Vernissagen Liedtkes eingeladen wurde. Bei diesen Gelegenheiten
konnte ich stets erleben, wie direkt und intensiv seine Worte und Bilder auf Menschen wirken, sei es auf Besucherinnen und Besucher oder auf die Vertreterinnen und Vertreter der Presse, die ein entsprechendes Echo in die Öffentlichkeit trugen. Dieses Gutachten schreibe ich aus Achtung vor Dieter W. Liedtke und seinem Werk und in dem Bewusstsein, dass zum Wohle aller, jede Möglichkeit genutzt werden sollte,
seine Erkenntnisse möglichst schnell und umfassend der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Da ich mir der Tatsachen bewusst bin, dass dies nicht ohne Folgen auf bestimmte Erscheinungen des Kunstmarktes bleiben wird und somit nicht allein der geistige, sondern
auch der materielle Wert seiner Werke eine wichtige Rolle spielt, werde ich mich auch dazu äußern, wiewohl ich selbst kein Kunsthistoriker bin.

Ich schließe mich hier u.a. den Kunst-Wertgutachten eines Fachmanns an, des Direktors der Kunstsammlung zu Weimar, Dr. Thomas Föhl, dessen Expertisen aus den Jahren 2001 und 2002 sowie ein Nachtrag hierzu aus dem Jahr 2005 mir vorliegen und leite daraus meine Folgerungen ab.


Die nachfolgenden Ausführungen behandeln die Person Dieter W. Liedtkes und sein Werk, das sie dann zunächst in einem geistesgeschichtlichen und schließlich in einem kunsthistorischen Kontext würdigen und einschätzen.

Der 1944 in Essen geborene Dieter Walter Liedtke zeichnet sich vor allem durch seine Vielseitigkeit aus. Er hat durch Konzepte in den Bereichen „Marketing“ und „Event“ ebenso Beweise seiner Kreativität geliefert wie als bildender Künstler und Autor.
Liedtke ist ein Denker und Forscher, dessen teils intuitiver, teils bewusster Zugang zu Erkenntnissen unterschiedlicher geistes- und naturwissenschaftlicher Disziplinen die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen und sein Werk als Autor bildet.

Anders gesagt: als Künstler und Autor kommuniziert Liedtke in unterschiedlichen Formen und unter Verwendung unterschiedlicher Medien die Erkenntnisse seiner Wahrnehmung, Interpretation und Intuition. Dabei nutzt er die Ausdrucksform, die ihm jeweils für den betreffenden Inhalt adäquat erscheint.


So entstanden und entstehen u.a. Kunstwerke wie Bilder und Collagen, die komplexe naturwissenschaftliche Vorgänge oder Gegebenheiten abstrahieren. Damit erinnert Liedtkes kreatives Schaffen an Künstler wie Leonardo da Vinci, die ebenfalls ihre Kreativität
interdisziplinär nutzten, für sich die üblichen Trennungen zwischen Materie und Geist, wissenschaftlicher Erkenntnis und künstlerischer Phantasie aufhoben.Und wie da Vincis Werke so weisen auch die Liedtkes ihn als einen Visionär aus, einen Menschen,
der in den Konsequenzen seines Denkens und Handelns als Künstler der wissenschaftlichen
Forschung nicht selten um Jahre voraus ist.


Wie so etwas möglich ist, verlangt noch nach abschließender Klärung. Dass es möglich
ist, ist anhand entsprechender Zeugnisse und Aufzeichnungen unbestreitbar belegt.
Mit seiner „Kunstformel“, die Dieter W. Liedtke zwischen 1969 und 1988 entwikkelte,
hat er ein Instrument geschaffen, mit dem nicht nur allen Menschen ein vereinfachter
Zugang zur Betrachtung von Kunstwerken aller Stile und Epochen gewährt werden kann, es dient damit gleichzeitig einer Anregung der eigenen kreativen Potentiale seiner Anwender.


Diese Wirkung lässt sich anhand naturwissenschaftlicher Forschungsergebnisse belegen.
Seine neueste Arbeit über die „Weltformel“, deren Veröffentlichung 2007 erfolgen
wird, stellt die nächste Stufe der Erkenntnis im Werk Liedtkes dar. Die im Kontext der Arbeit an der „Kunstformel“ entstandenen, teilweise zum Datum ihrer Entstehung auch noch visionären künstlerischen Werke Liedtkes haben aufgrund dieses Zusammenhangs
einen besonderen kunsthistorischen Wert. Wird sich bezüglich der „Weltformel“
erweisen, dass auch sie seitens der Naturwissenschaften Zustimmung erfährt, so gilt das Gleiche für alle visionären Werke Liedtkes – und dies in noch erheblich größerem
Umfang.

Betrachtung des Werks in einem geisteswissenschaftlichen Kontext.
Tatsächlich sind die Werke Dieter W. Liedtkes, die seinen Visionen über die Abstraktion bildender Kunst Gestalt gegeben haben, in ihrer Bedeutung vergleichbar mit den Skizzen und Modellen eines Leonardo da Vinci, weil sie reale und bedeutsame wissenschaftliche
Erkenntnisse zu einer Zeit festgehalten und dargestellt haben, als die jeweiligen wissenschaftlichen Disziplinen selbst ihnen noch fern waren.

Und das ist belegbar:
Im Jahr 2000 erhält der amerikanische Neurobiologe Prof. Dr. Eric Kandel den Nobelpreis für Medizin für seine Forschungsergebnisse die durch die Kunstwerke von Dieter W. Liedtke um 20 Jahre vorweggenommen sowie in seinem Buch „Das Bewusstsein
der Materie“ (erschienen 1982) dokumentiert worden sind. 2006 erhalten die amerikanischen Forscher Dr. Andrew Fire und Dr. Craig Mello einen Nobelpreis für ihre Entdeckung von 1998, wie Informationen die Gene steuern.

Dies bestätigt im ersten Schritt Dieter W. Liedtkes Kunstwerke der 70-er und 80-er Jahre:das Gene und Genprogramme ein- und ausschaltbar sind.Liedtkes Arbeiten ab 1986 (bis in die 90-er Jahre) gehen sogar noch weiter und sagen voraus, das auch reine nicht materialisierte Informationen, Kunst und Visionen die Genprogamme, Gene und Zellen verändern können und diese Veränderungen positiv oder negativ steuerbar sind (auch belegt in seinen Büchern „Das Bewusstsein der Materie“, 1982 und „Der Schlüssel zur Kunst“, 1990 sowie „art open Katalog“, 2000), was in der epigenetischen und der Genforschung ab dem Jahr 2006 empirisch bewiesen
wird.


Die genannten, inzwischen durch wissenschaftliche Forschungen belegten Annahmen Liedtkes bildeten die Basis seiner „Kunstformel“ und weisen damit eindeutig auf deren Gültigkeit hin.
International anerkannte Forscher wie etwa der deutsche Soziologe und Kommunikationsforscher
Prof. Dr. Niklas Luhmann, der 1996 Liedtkes Werke als „evolutionäre Errungenschaft“ bezeichnete, bestätigen die weit reichende Bedeutung, die der „Kunstformel“ zukommt.


So u.a. auch der Anthropologe, Kunsthistoriker und stellvertretende Direktor des Hessischen
Landesmuseums Prof. Dr. Friedemann Schenk, der 1999 die „Kunstformel“ als mögliches „theoretisches Konzept zur biokulturellen Evolution des Menschen insgesamt“ würdigte.Bedeutende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie der frühere
sowjetische Ministerpräsident und Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow oder die spanische Königin Sofia bezeugen durch ihre Unterstützung für Liedtkes Arbeit deren Stellenwert, der weit über die Grenzen eines Landes hinausreicht.
Betrachtung in einem kunsthistorischen Kontext
International renommierte Kunsthistoriker wie der frühere Direktor des „Museums Ludwig“ der Stadt Köln, Prof. Karl Ruhrberg und Prof. Dr. Harald Szeemann haben Liedtkes Werk gewürdigt, als bahnbrechende und demokratisierende Schöpfungen, die die Kunstgeschichte selbst verändern.


Die Anerkennung von Liedtkes Erkenntnissen durch die Naturwissenschaft wie auch seine Anerkennung als bildender Künstler durch international bedeutende Persönlichkeiten
und Institutionen bedingt natürlich auch eine entsprechende Wert-Schätzung seiner Arbeiten.
Der spanische Kunsthistoriker und Gutachter Prof. Don Juan Oliver Fuster, Präsident der „Assosiacion Independent de Galeristes de Baleares“ (AIGAB), legte 2005 in einem Gerichtsgutachten in Palma für einen Prozess über zwei mutwillig zerstörte Kunstwerke
Liedtkes einen durchschnittlichen Mindestwert von 24.000,- Euro pro Kunstwerk
fest.


Allerdings handelte es sich bei den fraglichen Bildern NICHT um solche, die im Kontext seiner interdisziplinären Arbeit visionäre Botschaften formulierten. Deren Wert liegt aktuell pro Bild bei über 1 Mio. Euro (in diesem Kontext seien auch explizit die Gutachten
Dr. Föhls über zwei Skulpturen des Künstlers erwähnt, die deren Wert bereits im Jahr 2002 auf 400.000,- Euro, bzw. 450.000,- Euro geschätzt haben; inzwischen hat die Bestätigung der in ihnen künstlerisch ausgedrückten wissenschaftlichen Inhalte
diesen längst gesteigert; eine genaue Bezifferung obliegt hierbei auch der Betrachtung
seiner neuen Erkenntnisse und des Schaffens-Zyklus-Weltformel).


Und dieser Wert wird in den nächsten Jahren noch um ein Vielfaches steigen, wenn weitere wissenschaftliche Forschungen offenbaren, in welchem Ausmaß Liedtkes Visionen den Tatsachen entsprechen und seine in der „Kunstformel“ und Weltformel niedergelegten Gedanken praktische Anwendung im Leben der Menschen überall auf der Welt finden. So wie da Vincis Arbeiten zu Aerodynamik, Anatomie oder Statik heute entsprechenden Wert als Weltkulturerbe besitzen, da sie Zeugnis ablegen von der Leistungsfähigkeit eines Geistes, der seiner Zeit weit voraus war, werden auch Dieter W. Liedtkes Arbeiten entsprechend der Verbreitung ihrer Inhalte in ihrem Wert steigen.

Fazit
Dieter Walter Liedtke ist durch seine besondere Fähigkeit, sich sowohl intuitiv wie bewusst Fakten über den Aufbau und das Funktionieren der Welt zu erschließen und durch das Talent, diesen in künstlerischer Form Ausdruck zu geben, eine einmalige Begabung,
deren Werk nicht nur die Welt des Geistes, sondern das Leben aller Menschen beeinflussen und zum Positiven verändern kann.
Dies ist eine Einschätzung, die von namhaften Persönlichkeiten und Institutionen internationalen Ranges bestätigt wird.
Seine Werke werden in den kommenden Jahren mit der Verbreitung des Bewusstseins über die Bedeutung seiner Arbeit sukzessive an Wert gewinnen; dies gilt natürlich in besonderem Maße für jene visionären Zeugnisse seiner Arbeit, die schon heute mit über 1 Mio. Euro veranschlagt sind. Ihr Wert wird um ein Vielfaches zunehmen.


Eine völlig neue Wert-Gutachten-Situation stellt sich für die von ihm geschaffenen Kunstwerke um die Weltformel ein wenn sich diese nur in einigen Natur- oder Geisteswissenschaftlichen-Bereichen von der Forschung in Zukunft, wie seine bisherigen
Arbeiten, bestätigt werden und zu Nobelpreisen führen.
Nicht nur der Wert der Kunst für unsere Kultur und Evolution insgesamt sondern auch ihr Preis wird nach den empirisch bestätigten Forschungsergebnissen der Weltformel eine neue stetig steigende Preis-Dimension erreichen insbesondere hinsichtlich Dieter Liedtkes Werke die Forschung und Weltformel dokumentieren.
19. Dezember 2006 gez. Dr. Herbert Jost-Hof

Energie, die aus den Köpfen kommt
Jede Angst vor China & Co ist falsch


Kreativität als Rohstoff begreifen

Wie Kreativität behindert wird

Die Macht des Gehirns

Kreativität als Energie-Ressource

Zeit für einen Aufbruch

Lernen aus der Geschichte

Zum Schutz der Kreativität

Ehrgeizige aber erreichbare Ziele

Mehr Wohlstand schaffen und besser verteilen

Die Zukunft beginnt jetzt

Bekämpfung des geistigen Terrors

Den Erkenntnissen der Wissenschaft folgen
• Kreativität als Rohstoff begreifen
Kreativität ist der mit jedem Menschen natürlich nachwachsende Energie-Rohstoff. Alle Menschen können gesünder, länger und in Freiheit und Wohlstand leben; wenn die heutige Kreativitätsabriegelung mit der Weltformel aufgehoben wird, verfügen wir über unendliche Energie- und Rohstoffressourcen durch eine stetig ansteigende Weltbevölkerung
mit einem prosperierenden Bewusstsein.
Die Evolution des Bewusstseins hat das Gehirn des Menschen im Laufe der Zeit unserer
Entwicklung von ca. 900 Gramm auf 1400 bis 1500 Gramm anwachsen lassen. Wobei hinsichtlich der Bewusstseinsevolution und Kreativität sowie dem Erkenntnisgewinn
durch Spiegelneuronen, der sich stetig verbessernden neuronalen Vernetzung im Gehirn, eine bedeutende Rolle in der Evolution unseres Gehirns zukommt. Zur Zeit haben wir mit 6,7 Milliarden Menschen ca.10 Mio. Tonnen lebende Gehirnmasse in der Welt, von denen ca. 9,9 Mio. Tonnen für die genetisch vorhandene Kreativität der Genprogramme
aufgrund von Gen-Verschmutzung sowie Gen- und Zell- Mutationen, die auch zu Zellalterungen und Krankheiten führen, nur eingeschränkt als Ideen und Innovationspool
genutzt werden.
• Wie Kreativität behindert wird
Ursachen der Einschränkung unserer genetischen Fähigkeit zu positiver Fantasie liegen
in sich wiederholender Tätigkeiten und der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen mit negativer Informations- und Angsterzeugung sowie der Behinderung des Verstehens von Kreativität, nämlich Kunst (das Blockieren von Spiegelneuronen und der durch sie erzeugten Gehirnvernetzungen für Kreativität und die Innovationsfähigkeit).
Darüber hinaus werden durch die Ausgrenzung von Gruppen, Völkern, Reli500
gionen, Andersdenkenden u.s.w. die besten Chancen hinausgezögert, ein geistiges Gesamtkreativitätsnetzwerk der Menschheit über das Internet hinaus, eine Aufbruchstimmung
in der Menschheit zu realisieren.
Eine weitere die Gesamtkreativität zerstörende Tatsache ist, dass die Kreativen sich nicht als zueinander gehörende Gruppe begreifen, da sie von der Gesellschaft einzeln isoliert und in ihrer Gesamtheit als Genies oder Verrückte ausgegrenzt werden, die nur mit ihrem wirtschaftlichen Erfolg gesellschaftliche Annerkennung auf breiter Ebene finden. Dabei zeigen die Forschungsergebnisse, dass alle Menschen durch die Genprogramme
über Kreativität verfügen und so diese Ausgrenzungs-Bemühungen gegenüber der Bevölkerung allgemein und hinsichtlich der Kreativen im Besonderen gegen das genetische Bewusstseins-Evolutionsprogramm abläuft und von denen inszeniert und gesteuert wird, die die Kreativität eines Volkes zur besseren Ausbeutung der Arbeitskaft unterdrücken wollen.
• Die Macht des Gehirns
Die wenigen kreativen Pioniere und Gründer von noch nicht einmal 1% der bisher gelebten Menschen, die trotz dieser geistigen Abriegelung von Kreativität ihre Ideen durchgesetzt haben, beschleunigten die Bewusstseinsevolution der Menschheit, was anhand der Lebensgeschichte der Kreativen, der Entwicklung unserer Kultur und Geschichte (auch an der Geschichte des kreativen jüdischen Volkes mit den höchsten Nobelpreisträgeranteil pro 1000 Menschen in einem Volk im Vergleich zu anderen Völkern) vom jedem nachvollzogen werden kann.
Das bedeutet: nicht einmal 1% der Menschheit veränderte und verändert die Welt mit ihren Kreativitäts-Energien so, dass wir heute im Verhältnis zum 19. Jahrhundert mit doppelt so vielen Menschen, im Welt-Durchschnitt doppelt so lange, freier, gesünder und mit mehr Wohlstand leben können (diesen positiven Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Weltbevölkerung, kreativer Freiheit sowie dem Wohlstand, die Gesundheit und Lebenszeit der Menschen kann man wissenschaftlich bis in die Steinzeit zurück verfolgen) und dass trotzdem diese Ideenbringer und ihre Ideen in der Regel behindert, bekämpft, verfolgt, ins Gefängnis gesperrt oder getötet wurden.


• Kreativität als Energie-Ressource


Die Kreativität des Menschen ist unsere unendliche Rohstoffquelle
Nicht das Öl, nicht die Elektrizität, die Atomkraft oder das Wasser ist unsere Ursprungs-Energie. Auch sind die Metalle, die nachwachsenden Rohstoffe, das Wasser nicht die primären Rohstoff-Zukunftsressourcen der Menschheit, sondern unsere eingeschalteten
Gehirne. Unsere Kreativitätsenergie ist die Ursprungs- Energie- und die erste nie versiegende Rohstoffressource.

Mit den Kreativitäts- Energien der ersten Qualität wird durch die Kreativen die zweite Ebene der Energiemöglichkeiten erst sichtbar; sie bringen diese zweite Ebene der Energie (Öl, Wasser, Strom, Sonnenenergie u.s.w.) zum Nutzen aller Menschen hervor. Das, was sich dem Kreativen in der Welt darbietet, wird erst durch die von ihm erkannte Transformations- Möglichkeit des Vorhandenen, durch ihre Ideen für Firmen und Länder nutzbar.
Der Anstieg der Weltbevölkerung bei gleichzeitiger Aufhebung der Kreativitätsabriegelung
des Menschen lässt durch die Anwendung der Weltformel auf breiter Ebene eine ethische und natürliche Wohlstandsplattform für alle Menschen in einer Generation
entstehen.


Die Kreativität des Menschen betreffend sagten:
Goethe: „Der Künstler ist gleich Gott“
Beuys: „Jeder Mensch ist ein Künstler“
Liedtke: „ Gott ist Jeder“


• Zeit für einen Aufbruch


Es ist an der Zeit die Kreativitätsenergie des Menschen zuzulassen (wir werden, auch mit 100 Milliarden Menschen, als eine Menschheit, in Frieden, Wohlstand und Freiheit leben können) diese zu erhöhen und gleichzeitig, wie im Sport, die Kreativitätsförderung
für den geistigen Sport, “die Kreativität“ schlechthin, anzulegen und Kreativitäts-Talente wie im Breitensport zu erkennen und in der Breite der heutigen Menschheit zu kultivieren und zu fördern.


Klar ist, dass im Energie-Haushalt die Menschen mit Kreativität mehr physische und neue Energien in die Welt setzen, als Ihre Körper zum Erhalt benötigen. Die Kreativen erzeugen einen Weltenergie-Haushalts- Überschuss, der mit jedem kreativen Weltbürger
wächst. Die Geschichte belegt deutlich, dass wir ohne die Ideen Einzelner mit Ihrer Kreativitätsenergie uns in allen Bereichen der Gesundheit, Transportwesens, Kommunikation, Ernährung, Wohlstands uns schon längst minimiert hätten oder ausgestorben
wären. Wir müssen lernen, Kreativität als unsere natürliche und nachwachsende
Energie zu begreifen, die genetisch in jedem Menschen angelegt ist.

Wird diese Kreativitäts- Energie genutzt, so bestätigt sich, dass jeder Neugeborene mit seiner angeborenen Neugier und jeder alte Mensch mit seinen Erfahrungen und Ideen ein nicht ersetzbarer und nie versiegender Schatz der Menschheit ist. Paart man diese Kreativität mit einer sich stetig durch die Forschung entwickelnde Bildung, entsteht eine paradiesische Welt.


• Lernen aus der Geschichte


Bis heute hat die Geschichte gezeigt, dass die Ausgrenzung von Menschen die Kreativitäts- und Energieressourcen mit Kampf, Krieg und Terrorismus gegeneinander verzerrt und diese zerstört hat. Rückwärts gerichtete Instinkte werden als die Zukunftschance
bestimmter Zielgruppen gefördert, neuronale Vernetzungen unterbrochen oder mit negativer Struktur im Gehirn auf einer niedrigeren Bewusstseinsplattformneu konzipiert und der IQ wird bewusst durch negative Medieninformationen reduziert.

Eine rückwärtsgerichtete Weltsicht entsteht. Jeder sorgt erst einmal für sich und die er zu den Seinen zählt. Das Resultat: die Länder müssen nach Kriegen immer wieder neu aufgebaut werden, die Grundversorgung muss gesichert werden – das ist oft ein Jahrzehnte andauernder Weg, der alle Kraft verbraucht. Die irrige Volksmeinung
und Aussage „Kreativität kann man nicht essen“ ist fatal, wo doch offensichtlich ist, dass ohne Kreativität und deren praktischer Anwendung 6,7 Milliarden Menschen nichts zu essen hätten. Wir wären ohne die – trotz Behinderungen, durchgekommene
– Kreativität der Pioniere schon lange ausgestorben.
Wie aber kann man diesen Zustand der permanenten Behinderung und Abriegelung der in jedem Lebewesen, jedem Virus und erst recht in jedem Menschen genetischen-und epigenetischen (Gen-)Progamme sowie der Programme der (auch durch die Spiegelneuronen) vorhanden Kreativität, der die ethische Entwicklung der Menschheit und damit „Kains Umkehr“ sabotiert, aufheben?


• Zum Schutz der Kreativität


Abhilfe bieten in den offenen Gesellschaften auf der einen Seite der Verbraucherschutz,
die UN- und EU- Menschenrechte, die Verfassungen der Länder und die Strafgesetze
der offenen Gesellschaftssysteme, da diese im Gegensatz zu den geschlossenen
Gesellschaftssystemen mit der Kennzeichnungspflicht für negative Medieninformationen,
dem Warn- und Schadenshinweis für den IQ hinsichtlich der Abriegelung der Kreativität und der Reduzierung der geistigen und körperlichen Gesundheit sowie mit dem Verbot der Werbung oder der Veröffentlichung und des Verkaufs von gesundheitsschädigenden
Informationen ohne Warnhinweis (wie für die Tabakerzeugnisse heute von dem Gesetzgeber bereits vorgeschrieben ist) auf den die Gesundheit schädigendenpositiv- und negativ- Medien-Mix reagieren kann.


Anderseits können offene Gesellschaftssysteme über die Kennzeichnungspflicht der negativen Medieninformationen hinaus die Weltformel und ihre Verbreitung unterstützen,
in den Schulen mit den jeweils neuesten naturwissenschaftlichen Forschungsergebnissen
anschaulich für jede Altersstufe unterrichten, was zu einer erheblichen IQ- und Kreativitäts- Steigerung und so zu einer sich beschleunigenden Entwicklung von innovativen Produkten und einer höheren Qualität in den Künsten auf breiter Bevölkerungsebene führt.
Wie die Erfahrung mit totalitären Staatssystemen in geistig geschlossenen und nur auf der Technik beruhenden Staaten zeigt, wird die Weltformel in diesen Ländern für die Bevölkerung durch die Nichtveröffentlichung nicht wirksam werden, da sich sonst das geschlossene Staatssystem von selbst auflösen und wandeln.


• Ehrgeizige aber erreichbare Ziele


Den Anteil besonders kreativer Menschen von 1% in der Weltbevölkerung gilt es im ersten Schritt kurzfristig auf 4% in nur einer Generation anzuheben. Die sich hieraus entwickelnde ethische Kreativitäts- und Gesundheitsspirale wird in einer Generation einen auf die kreativere Weltbevölkerung besser verteilten Wohlstand von mindestens vierfacher Steigerung generieren. Insbesondere werden die „Ärmsten“ in der Welt an der Öffnung der genetisch vorhandenen Kreativität partizipieren; und hierdurch wird wieder die Kreativität, diese natürliche Evolutionsenergie des Menschen, sich durch die Reinigung der Gene und Genprogramme der Menschheit als unendliche, die Natur schonende Energieressourcen der Zukunft offenbaren.


• Mehr Wohlstand schaffen und besser verteilen


Den höchsten materiellen Gewinn haben bei dieser Betrachtungsweise die nationalen und internationalen Firmen, da 1,3 Milliarden depressionsanfällige Menschen sowie die weltweit über 25% (wobei diese Gruppen sich auch überschneiden) unterhalb der Armutsgrenze lebenden Menschen durch den neu entstehenden Wohlstand als Kunden
neu gewonnen werden können; das bereits vorhandene Kundenpotenzial baut sich außerdem weiter aus, da Kreativität suchende und verstehende Menschen, die nicht zu den beiden aufgezählten Gruppen gehören, stetig neue Anregungen und Produktideen
zur eigenen Kreativitätsentwicklung mit angeborener Neugier übernehmen wollen.


Die Entwicklung der Wirtschaft hat erst mit 1% der zukünftigen Möglichkeiten in den letzten 200 Jahren bis heute angefangen. Eine 99fache Steigerung eines auf alle Menschenverteilten Wohlstands in der Welt, mit einigen unermesslichen Reichtumsspitzen,
das ist innerhalb der nächsten 100 Jahre möglich.
Die Förderung der Ideenkraft der Bevölkerung ist die Zukunft der Welt.


• Die Zukunft beginnt jetzt


In diesem Zusammenhang bietet die Globalisierung durch die Vielfalt der Völker sowie ihrer Kultur, die Förderung der Kreativität durch die Weltformel, die Kennzeichnungspflicht
von negativen den IQ-, die Kreativität- und die Gesundheit zerstörenden Medieninformationen in den offenen Gesellschaftssystemen die Möglichkeit eines bewussten geistigen Evolutionssprungs in der Breite der Bevölkerung, der eine völlig NEUE, bisher nicht gekannte Qualität und Quantität an Innovationen aus der MITTE der Bevölkerung hervorbringen wird.


Wir müssen lernen Innovationen und Produktgenerationen schneller zu entwickeln, als sie in Diktaturen, Staaten mit geschlossenen Religionen oder Ideologien sowie in den Ländern die durch Terror und Zukunftsängste, Kriminalität, Staatswillkür, mit gedekkelter
Fantasie oder kontrollierter Kreativität nachgebaut werden können, weil diese eine demokratisierte Kreativität aus der Breite der Bevölkerung nicht zulassen wollen, wie uns die Zeitgeschichte dokumentiert.

• Bekämpfung des geistigen Terrors


Die Verbreitung durch die Medien von Ängsten vor geschlossenen Staatssystemen, Terrorismus, Kriminalität sowie der Zukunft ist den genetischen Programmen entsprechend
kontraproduktiv für die evolutionäre Entwicklung des eigenen Landes und der Bevölkerung.
Die Medien spielen hier die Vermittlerrolle für die Terroristen und totalitären Machtsysteme
und ermöglichen durch ihre überzeichnete Berichterstattung den Menschenrechte
verletzenden Systemen und Gruppen erst die sich selbst angemaßte Macht, auch über uns und unser Leben bestimmen zu wollen.
Was zur Folge haben wird, dass diese Länder der geschlossenen, die Menschenrechte verletzenden Staatssysteme trotz eines vorübergehenden hohen Wirtschaftswachstums
gegenüber den offenen kreativen Gesellschaftssystemen immer weiter zurückfallen
oder sich selbst öffnen und offene Denkstrukturen fördern sowie die Menschenrechte, zur Entwicklung der Eigenkreativität des Volkes beachten und umsetzen
werden.


• Den Erkenntnissen der Wissenschaft folgen


Die neurobiologische Forschung belegt eindeutig, dass der Schutz der Menschenrechte und die Verbreitung der Weltformel mit dem Zugang zu dem natürlichen, von den Evolutionsnetzen gestützten Epigenetischen- Informations-Medizin- und Medien (EIMM) Gen- und Zellreinigungs- Verfahren (das mit komplexen Weiterentwicklungen unter dem Namen CLEANGEN die durch negativen Informationen hervorgerufenen Ängste und neuronale Kreativitäts-Abriegelungen über das Internet global aufheben kann) der Zugang ist zu dem wichtigsten Rohstoff oder der bedeutendsten Energie, der menschlichen Kreativität und Gesundheit, auch in Ländern mit geschlossenen oder halbgeschlossenen Gesellschaftssystemen.


Durch die in der UN und EU Charta für Menschenrechte vorgegebene Freiheit der Kreativität und der Persönlichkeit des Menschen, die art open Kunstausstellung in Zeitz, Sachsen-Anhalt, und CLEANGEN wird die nie versiegende Innovationskraft als höchste Energie-Ressource dauerhaft zum Wohlstand und zur Gesundheit der Menschen,
der Firmen, der Länder und der Welt nutzbar gemacht.


Gelingt es uns darüber hinaus in Zukunft die quantenlose Kosmoran-Ebene (?) für die Weltbevölkerung zu öffnen und die Kreativitäts-Informationen dieser Ebene als Energie zu nutzen, so ist das Paradies neu geschaffen.
Da wurden die Grenzen zwischen Gott und den Menschen kleiner.
Freude kam auf unter den Massen, denn ein neues Land dämmerte am Zukunftsmorgen.
Ohne Folter, Armut und Kriege. Fortwährend fließend und unverrückbar.

Bedrohlich erscheint es für die,
die noch am Gestern arbeiten. Liebe für die, die schon im Morgen leben.
Dieses elitäre Land musste nicht sterben, es wurde nur so allumfassend,
dass ein jeder, frei sein eigen nennend, darin lustwandeln konnte.
Als die Werte sich fortwährend wandelten,
hob die Natur das Gesetz des Todes auf,
unsterblich wurden sie, die Menschen. Die Schranken werden fallen
zwischen Menschen, Menschlichkeit, Natur,
Evolution, Kunst und Ihm selbst. Er, der sonst verborgen,
erscheint in seinen nicht existierenden menschlichen Gewändern.
In uns werden wir Ihn finden. Nun sprechen, tanzen, singen wir
mit Vögeln, Bäumen und den Elektronen.
Selbst Bruder Nichts ,der wohl der weit entfernteste Verwandte,
ist mit auf diesem ewigen Nietzsche-Feste.
Wir ahnen nun wo unsere Grenzen liegen. In, hinter dem Bruder beginnt das,
wonach wir Sehnsucht haben. Suchen wir, so werden wir die endliche Bewusstseinsspindel
mit ihrem ewigen Faden finden, der unsichtbar alles Gewordene, nicht Existierende
durchkreuzt und doch verbindet

.
Auszüge aus dem Gedicht „Ode an die Zukunft“ von 1993/1994
Liedtke Museum, Port d´Andratx, Mallorca


Kunsträtsel gelöst, Der Schlüssel zur Kunst


Joseph Beuys sagte:


„Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es keine einzige Möglichkeit gibt,
etwas für die Menschen zu tun, als aus der Kunst heraus.
Dazu brauche ich eine pädagogische Konzeption und ich brauche
eine erkenntnistheoretische Konzeption und ich muss handeln.
Also es sind gleich drei Dinge, die unter ein Dach gehören.
Während J. Beuys für die Evolution seiner „Sozialen Plastik“,
des gesellschaftlichen Bewusstseins, nach den Dingen forschte,
entwickelt Liedtke die gesuchte erkenntnistheoretische Konzeption,
die pädagogische Konzeption und handelt danach.“

Prof. Karl Ruhrberg

19,80 € ISBN-Nr.: 3-939005-01-0 Paper Back Neuauflage 2010
art formula, Kunst sehen und verstehen Einfache Kreativitätsformel gefunden
Ausgehend von der Entwicklung der Kreativität des Menschen zeigt der Autor und Künstler Dieter W. Liedtke anhand der bildenden Kunst und neuer Forschungsergebnissedie Möglichkeit jetzt eine zweite Renaissance einzuleiten.

Er zieht einen spannenden Bogen von der Steinzeit bis zur zeitgenössischen Kunst. Kreativität ist angeboren. Sie ist das genetische Grundprogramm aller Lebensformen der Evolution. In seiner revolutionären Evolutionstherorie der Erkenntnissysteme stellt der Autor dar, dass durch die von ihm entwickelte Kunstformel Kreativität für alle Menschen wieder nutzbar wird. Mit der Kunsthistorischen Ausstellung art open 1999 in Essen belegt er mit 1000 Originalkunstwerken die Bedeutung und Wirkung der Formel.


„Dieter Liedtke ist durch und durch schöpferisch.
Die Veröffentlichung und die Anwendung der Formel wird Anmut,
Terrorismus und die Kriegsgefahren in der Welt reduzieren.“

Michail Gorbatschow


In Vorbereitung:
24,90 € ISBN-Nr.: 3-939005-05-3 Hard Cover, Schutzumschlag Neuauflage 2011
art formula Enzyklopädie
„Liedtke ist ein ideologiefreier Idealist, der eingesehen hat,
dass dieses Wecken der Gabe des Visionären schrittweise zu erfolgen hat.
So arbeitet er mit einem Team von Kunsthistorikern seit Jahren an einer
CD-ROM zur Veranschaulichung des Schöpferischen mit dem Raster der
Innovation. Ein Beispiel: Albrecht Dürers berühmtes Selbstbildnis (1500) in
Frontalansicht mit der Segnungsgeste des Salvator Mundi wird konfrontiert
mit der sonst üblichen Dreiviertelansicht im Porträt und der
Momentaufnahme. Bei allen herbeigezogenen Beispielen:
Jan van Eyck (Tiefe und Leuchtkraft durch Multiplikation der Farbschichten),
Robert Campins (feinste Wiedergabe der Stofflichkeit),
Luca Signorelli (Hintergrundbelebung mit Aktfiguren) für die
Dreiviertelansicht und für die Momentaufnahme im Bildnis
eines Mannes (1512) bei Tizian (Wiedergabe der Lebhaftigkeit des
Gesichtsausdruckes) wird auf die angeführte Innovation hingewiesen.“
Prof. Dr. Harald Szeemann 528
In Vorbereitung:
39,00 € ISBN-Nr.: 3-939005-06-1 Hard Cover, Schutzumschlag Neuauflage 2010
Liedtke, Museum Mallorca,
Liedtke – Der Künstler, das Museum, die Kunstformel
Das Buch dokumentiert die Vielseitigkeit dies außergewöhnlichen Künstlers.
Bilder, Texte und Statements zum Leben, zur Kunst von Dieter W. Liedtke und
zu der von ihm entwickelten Kunstformel.
„Das eigentliche Kunstwerk ist er.
Mögen ihn viele über die Ausstellung erahnen und
noch mehr mit ihm in direkten Kontakt kommen.
Er ist positive Energie.“
Prof. Dr. Harald Szeemann 529
7,60 € ISBN-Nr.: 3-939005-06-1
Paper Back
Wohlstand durch Kultur
„Man könnte an eine evolutionäre Errungenschaft denken,
die, wenn einmal erfunden und eingeführt,
sich selbst ermöglicht.
„Überträgt man das Ergebnis auf das System der modernen Gesellschaft,
die ihre Strukturen durch Entscheidungen in Kraft
und außer Kraft setzt, sieht man ein Ergebnis von Evolution.“
Prof. Niklas Luhmann, 1996
530
13,90 €
ISBN-Nr.: 3-939005-03-7
Code Liedtke,
Erfinde dich neu – Kreativität ist Wissen
,,Ich hoffe, daß Ihre bahnbrechende Herangehensweise
zu einer umfangreicheren, unmittelbaren Bekanntschaft
vieler Menschen mit der Kunst beitragen wird.
Ich denke, daß es in unserer Zeit
eine besonders wichtige und edle Aufgabe ist.“
Michail Gorbatschow, Friedensnobelpreisträger & Schirmherr der art open

19,90 €
ISBN-Nr.: 3-939005-12-6
Neuauflage 2010


museum of innovations art and innovation goes public
„Auch in der Technik lässt sich die Formel anwenden.
Kreativität und Innovationen führen zu neuen Produkten.
Nur neue Produkte sichern unser Überleben in der Zukunft.
Die Anwendung von Kreativität und Innovation
wirken der stetigen Vermehrung der Entropie entgegen.“
Prof. Dr. Manfred Schrey Techn. Hochschule Köln

Ode: Zukunftstransport I


Wir konstruieren – mit Gestern und Heute im Jetzt –
ein logisches direkt vergangenes Labyrinth von dieser Welt.
Für’s Morgen sind unsere Grenzen noch zu fest.
Ungeübt.
Doch könnten wir ins Morgen greifen,
was uns über uns hinaus, aus dem gestrigen Gestern
in allen Lagen und Bereichen
hineinhebt in das ganzheitliche Begreifen.
Doch wissen wir’s,
in unseren unbewussten Bildern sowie von Visionen anderer,
dass nur ist da der Zukunftsweg.
Vergangenheit und Gegenwart sind eine geschlossene Form,
deren Vorhandensein sofort im Blitz erloschen.
Kein Magnetstrom, kein Tunnel führt von einer in die andere.
Kraft, Vision und Kreativität bilden gemeinsam die
steinzeitbekannten wendelförmigen Erkenntnissysteme
der Evolution.
Wer Kräfte teilt ist angeschweißt.
Standpunkte verlassen,
Erkenntnisse verwerfend,
neubeginnend und ohne Rückhalt suchend.
Da verlässt uns unsere Macht und wird zur Ohnmacht.
Die einzige Kraft, die Dich erhöht,
durch Seine Existenz besonders tief mit Ihm verwoben ist das,
was real im Fassen noch nicht real.
Ist das formlose Formen abgeschlossen,
so klopft das Schwarz oder Weiß an unsere Tür.
Ästhetische Schönheit ist die Heimat der beendeten,
gestorbenen Prozesse.
Mit der Intuition des Werdens beginnt das Leben.
Wir glauben nicht, dass das,
was da ist, auch schon im Gestern.
Bilderhöhlen, Stonehenge, die alten Plätze für Events belegen,
Lamarck, Darwin und Popper klar zum Trotze,
dass das äußere Erkenntnislicht,
entjungfernd, bei offenen Augen die Augen öffnend,
bewirkt in uns die umgekehrte geistige Form
mit allen Sinnes-Inputs in Spiralsymbiose,
die Räume schöpft für's materialisierte Morgen.
In Art.
Als Luhmann-Beobachter, zwischen vergangener
Gegenwart und Zukunft oszillierend,
sich selbst und das System beobachtend,
zeitlos und doch der Zeit entlang,
den Evolutionsparcours, den Bewusstseinsinnovationen
aus Bildern folgend.
Das ist der kreativitätssteigernde Prozess,
der zwingend über's Unbewusste
zu den weißen Lebenskeimen führt
und so durch automatiebedingte simultane Infonetze
das Ahnenmaterial zur Artenvielfalt,
zur offenen Art gestaltet.
Wir, die noch nicht erkannt,
dass Freude, Angst und Glaube mit Richtungen verbunden.
Aus einzelnen Endlichkeiten ist das Gerüst.
In Richtungen gehen heißt Grenzen haben.
Wir sind nicht wie Er, Sie, Es, das oder die Substanz
und trotzdem sind wir Steine, Pflanzen und Gestirne.
Im Atom sowie im Nichts sind wir vorhanden.
Begrenzt, aber doch unendlich, bilden wir in dem geschmähten
Nichts die so geliebten Endlichkeiten.
Man kann's nicht differenzieren,
wenn man die Zeit aus dem Topf entnimmt.
Die Schranken werden fallen zwischen Menschen,
Menschlichkeit, Natur, Evolution, Kunst und Ihm selbst.
Er, der sonst verborgen,
erscheint in seinen nicht existierenden menschlichen Gewändern.
In uns werden wir Ihn finden. Nun sprechen, tanzen, singen wir
mit Vögeln, Bäumen und den Elektronen.
Selbst Bruder Nichts, der wohl der weit entfernteste Verwandte,
ist mit auf diesem ewigen Nietzsche-Feste.
Wir ahnen nun wo unsere Grenzen liegen.In, hinter dem Bruder beginnt das, wonach wir Sehnsucht haben.

Suchen wir, so werden wir die endliche Bewusstseinsspindel mit ihrem ewigen Faden finden,
der unsichtbar alles Gewordene, nicht Existierende durchkreuzt
und doch verbindet. Er, der über,
in der Natur sowie im Nichts doch absolut, hat's so nicht gewollt
und nicht bestimmt. Denken ist endliches Begreifen.
Wie kann Der, der, in jeder Zeit und jedem Raum und auch im Nichts konkret
denn eine Richtung haben? Hassen kann Er nicht.
Er ist der Ermordete als auch der Mörder.
Wen soll Er strafen? Alles Zürnen, Lieben ist Ihm im Ewigen nicht eigen,
denn Er hat,Er liebt und wird lieben, in allen endlichen Bereichen.
Drei Säulen, die zu Ihm gehören, möcht' ich erwerben.
Die Endlichkeit mit ihrem nicht begrenzten Werden.
Die Unendlichkeit in ihr, die von ihr nicht getrennten endlichen Bereiche.
Das Nichts, in dem Er und Gegenwart auf ewig doch im Sein.
Erst wenn wir diese Säulen mit ihrem Atem spüren, erahnen wir
das noch nicht vorhandene Paradies in voller Kraft.
Bewusst wird uns, dass die Visionen evolutionsbedingte Genprogramme lösen
und alte sowie noch nicht beschriebene
weiße Gene unmittelbar neu programmieren, eins mit der Natur und doch im Chaos,
als revolutionäres egoistisches Ich-Bewusstsein
der äußeren Evolution voraus, dem Wir, der Art die Brücken bauend,
die Zukunft im ewigen Wandel öffnend, können wir durch neue Fähigkeiten
das erdige Paradies der Paradiese selbst mitkreieren.

(c) Fundación Liedtke 2000
Systemzentrale: Fundación Liedtke 07157 Port d’Andratx Mallorca, Spanien
Seminarzentrum Museum Liedtke · Seminario-centro Museo Liedtke · Seminar-center Museum Liedtke
art formula seminarios
Erfolgreicher, gesünder und länger leben
Viva más con éxito, más saludable y más largo
Live more successfully, healthier and longer

Gebäude-Skulptur Museum Liedtke in Form eines Gehirns

Spedition Bäcker – Wir verbinden Kunst durch sehen verstehen – Das Internationale Spedition Bäcker GmbH & Co. KG Otto-Hahn-Straße 8 65520 Bad Camberg Telefon: +49 (0) 64 34/9 11 50 + 9 11 51 Telefax: +49 (0) 64 34/80 12 www.spedition-baecker.de

den Innovationen Das 1. Straßenmuseum Deutschlands
Internationale Spedition Bäcker GmbH & Co. KG – offizieller Sponsor der Kunstformel und des Liedtke Museums