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Der Leonardo-Liedtke Code
Das Leonardo da Vinci Erkenntnissystem
Gibt es den Leonardo da Vinci Code?
Leonardo da Vincis Schaffenskraft wirft die Frage auf, ob ein Leonardo da Vici Code, der uns kreativer und intelligenter macht, existiert.
Was können wir von Leonardo lernen?
Ist seine Intelligenz übertragbar auf alle Menschen, wenn es diesen Code gibt?
Leonardos Werk und seine Arbeitsweise belegen, dass er die Wirkung des heiligen Gral, die Kraft der Vision und der Vorstellung auf die Intelligenz und damit die positive Wirkung auf das Gehirn kannte.
Ihm waren nicht die heutigen neurobiologischen Gehirn-Forschungsergebnisse bekannt. Leonardo wusste aber, dass eine Vision im Bewusstsein wirkt und wie man sie verstärkt.
Leonardo da Vinci konnte durch seine kreativen Fähigkeiten und Visionen neue neuronale Vernetzungen im Gehirn entwickeln ohne umständliche Kopf- und Gefäß-Rituale. Seine durch Kreativität angeregten Gehirn-Vernetzungen (Axone) wurden durch das von ihm gemalte Bild als wahrgenommene, gesehene Realität verstärkt.
Er wählte, wie seine Aufzeichnungen und Werke zeigen, den direkten Weg über Informationen, Kreativität und Vision, die er in Bilder fasste und über das Sehen wieder dem Wissen, dem Bewusstsein zuführte.
So konnte Leonardo zu seinen Forschungsergebnisse gelangen, weitere Erkenntnisse hinzufügen, um neue Visionen, Kreativitätsschübe zu erzeugen, die er wieder in Bilder festhielt usw. usw. .
Diese Erkenntnis-Technik Leonardos ermöglichte ihm eine selbstinszenierte positive Bewusstseinsspirale, die unabhängig von dritten Mitwissenden und den Kopf- und Gefäß-Ritualen ein überdimensionales geistiges Wachstum über seine eigenen Bilder.
Für Leonardo da Vinci war damit die Kunst, das Bild, ein Darstellungsmittel und Werkzeug seiner Forschung und seiner geistigen Evolution.
Seine Bilder, Skizzen und Texte zeichnen die Botschaft über die Innovationsfähigkeit des Menschen deutlich nach, wie auch nachfolgend aufgeführte Beispiele zeigen.
Das Bild „Mona Lisa“, das acht neue Evolutionsschritte oder Innovationen in der Kunstgeschichte dokumentiert:
Das Fumato geht von der Detailgenauigkeit, zum Beispiel, der Hintergründe ab. Wie das Auge tatsächlich, die in der Entfernung liegenden Objekte leicht verschwommen wahrnimmt, so werden sie erstmalig in der Geschichte der Kunst von Leonardo dargestellt.
Hier könnte Leonardo mit seinen ausgezeichneten medizinischen Kenntnissen darauf hinweisen, dass unsere Erkenntnissysteme (Sinnesorgane und Bewusstsein) in ihrer Wahrnehmung mit der Entfernung zum Objekt an Genauigkeit abnehmen und so verschwimmen, bis keine Details mehr wahrgenommen werden können
(Innovation 1).
Das ist ein Hinweis Leonardos darauf, dass aus der Evolution unserer Sinnesorgane,
Innovation 2: - dass globale Erfassen der Zusammenhänge aus der Distanz für unsere Arterhaltung mit Unschärfe, als neuronales Sicherheitssystem, die Informationen gefiltert werden,
Innovation 3: - zeigt, dass unsere Augen und unser Bewusstsein nicht dafür ausgerüstet ist, dass wir die negativen Informationen aus der ganzen Welt bildhaft überzeichnet, ohne gesundheitlichen Schaden zu nehmen, verarbeiten können. Was durch eine hohe Zahl von Neurobiolo-gischen- und Medien- Forschungsergebnisse bestätigt wird.
Innovation 4: die Vogelperspektive, stellt eine Hälfte der Landschaft hinter der Mona Lisa da. Die andere Hälfte zeigt die Wiedergabe der Hinter-grundlandschaft aus der Perspektive eines Berges in der gemalten Um-gebung. Der Wechsel der Blickwinkel in einem Bild (Innovation 5) weist als Betonung auf ein ganzheitliches Erfassen (Innovation 6) und kreiert aus verschiedenen Wahrnehmungs-Fokussierungen (Innovation 7), Perspektiven der intelligenzverstärkenden Zusammenhänge unter dem Fumato-Raster in der Welt hin (Innovation 8).
Das Bild „Das letzte Abendmahl“, das in der Geschichte der Kunst die Innovation (1) eine neue Lebendigkeit zeigt und in den abgebildeten Figuren der Jünger bildhaft dokumentiert, dass Leonardo über das kreativitätssteigernde Wissen des heiligen Gralritual und seine positive Wirkung auf die Lebendigkeit von Geist und Körper verfügte (Innovation 2). Leonardo wusste, dass der heilige Gral keine Wirkung hat, sondern nur die Information und das Informations-Ritual Einfluss auf Körper und Geist nehmen. Aus diesem Grund hat Leonardo in dem Bild den heiligen Gral nicht gemalt. Das Bild dokumentiert, dass der heilige Gral für Leonardo nicht existiert, sondern die neue kreative Information die Lebendigkeit von Körper und Geist fördern (Innovation 3).
Der Leonardo Code
Leonardo da Vinci hat die schon in den Bilderhöhlen der Steinzeit kreativen Bilder mit Ritualen kombinierten Verfahren, die heute noch in den Voodoozeremonien und in der Placeboverabreichung ihre Anwendung finden, erstmalig von jedem Beiwerk der Trink- Ess- Tanz- Rituale befreit und es so möglich gemacht, dass nur das neue Bild die neue kreative Bildinformation oder Kunst unabhängig von Schamanen, Priestern, mitwissenden Dritten die bewusstseinserweiternden Informationen für den Erkennenden aus dem Bild jederzeit abrufbar wurden.
Der Leonardo Code beinhaltet dieselbe Wirkung auf Geist und Körper wie die Kopf- und Grals-Rituale macht sich aber von der Event Veranstaltung und Inszenierung unabhängig.
Leonardo formulierte in einem Satz seinen Code:
„Sehen und wissen ist dasselbe“
Hiermit dokumentiert Leonardo, dass er wusste, dass neue Umwelteindrücke, das Sehen von neuen kreativen Bildern, den Zugang zu einer neuen neuronalen Vernetzung für Kreativität und Intelligenz im Gehirn durch Kreativität, Malen, Sehen, Wissen und weiter Kreativität, Malen, Sehen und Wissen zu einem dauerhaften sich weiter steigernden Intelligenz-Kreislauf installiert.
Der Kreis der Erkennenden war eingeschränkt, da die bewusstseinserweiternde Intelligenz- und Kreativitätsübertragung über Leonardos eigene aber begrenzte Anzahl an Bilder ablief, zu deren Kreativitäts-Übernahme das visionäre Sehen von kreativen Möglichkeiten eine ausgezeichnete Bildung, Fachwissen, die Forschungsergebnisse von Leonardo als auch die Auflösung der Codierung nötig war.
Goethe drückte das in einem Satz so aus:
"Wissen und Sehen ist dasselbe"
-kein Inszenierungs- und Ritual-Aufwand
-ist nur durch Fachwissen, zu dem jeweiligen Bild und dem Leonardo-Code oder Code Liedtke, wirkungsvoll
-der Kreis der Nutzungs-Anwender ist auf den engsten Kreis der Wissenden begrenzt.
Das Liedtke System:
Nur durch sehen - verstehen
Der Code Liedtke macht es möglich, dass Intelligenz und Kreativitätspotenzial der bildenden
Kunst (und jeder kreativen Leistung) durch die Aufhebung der Codierung der Werke zu öffnen
und auf den Sehenden als Verstehenden zu übertragen.
Der Code erfüllt damit die Forderungen der UN- und EU- Menschenrechts-Carta zur freien Persönlichkeitsentwicklung.
Der Code demokratisiert, aktiviert und fördert durch die gesteigerte Kreativität und Intelligenz die Prozesse zur Gesundung und Freiheit des Menschen sowie eine ethische Lebensweise. Er entschlüsselt die Mystik alter Rätsel und Geheimnisse durch die Evolutionstheorie der Erkenntnissysteme als ein natürliches Evolutions-Programm der Gene, über das jeder Mensch zur eigenen Kreativitäts- und Intelligenz- Steigerung sowie zur Lebensverlängerung frei verfügen kann.
Das Kreuz der Kunstformel und die Nervenzellen verdeutlichen das Symbol der Abzweigung das aus dem Bekannten Neues durch innere oder äußere kreative Erkenntnis oder neue Sinneseindrücke erwächst.
(siehe auch das Sandkastenmodell und die Kunstwerke von Dieter Liedtke hierzu aus den 80ziger Jahren, die heute wissenschaftliche Bestätigung finden, sowie die Grafik der Kunstformel in der bekannte Informationen als Symbol zur Formel, zum Kreuz, zu einem neuen Leben, verbunden werden) Mit der Veröffentlichung des Codes werden wir eine neue humane Welt gestalten können. Gleichzeitig wird durch die Veröffentlichung des Code Liedtke der Missbrauch, die Manipulation durch Propaganda, politische Führer und den Massen-Medien unterbunden.
Die frei geschalteten Intelligenz- und Kreativitäts- Ressourcen von heute mit ca. 6 Milliarden Menschen (oder Brain-Energien) werden eine lange erwartete aber jetzt mögliche freie Welt ohne Ausbeutung, Armut, Terrorismus und Kriege entstehen lassen, da diese Kreativitätsenergien mit jeden freigeschalteten und neu geboren Menschen wachsen, die neue Energien erfinden und Möglichkeiten schöpfen, die wir bislang nur
ahnen konnten (siehe auch hierzu die Oxford Studie der Weltbank von Paul Collier) Wie durch die Entwicklungsgeschichte des Sports und der in den letzten 100 Jahren um den Sport entstandenen weltweiten Medien- und Sportindustrie nachvollziehbar ist, werden neue Medien-, Dienstleitungs-Industrien sowie Märkte entstehen.
Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede
der vier beschriebenen Hauptgruppen zur Gen-Programmgestaltung und Ideenfindung
Nicht das heilige Gefäß, das Bild, das Medium, das Ritual, der Medizinmann, Schamane, Wunderdoktor, Prophet, König, Führer Politiker oder das Placebo wirken, sondern die Information und das informationssteigernde Ritual und Gefühl des Glaubens sowie das realitätsverstärkende mit neuer Erkenntnis verbundene innere und oder äußere Bild, zeigte die heute durch die Forschung bewiesene Wirkung des Leonardo Code, des Placebos, des heiligen Gral und des Code Liedtke auf genetische Programme, Intelligenz, neuronaler Vernetzung, Gene und Körperzellen.
Die Wirkung von Placebos, Informationen, Rituale, Experimente (siehe auch den Film und die Studie „Das Experiment“) erkannter Kreativität oder Kunst und der Medien ist hinreichend in den relevanten Wissenschaftsgebieten durch Studien belegt worden.
Klar nachvollziehbar sind die wirksamen Rituale in der Voodoo- Naturmedizin, bei der Verabreichung von Placebos, bei glaubensstarken Menschen, bei den Informationen in den Medien und in der Kreativitätsübertragung mittels Kunstwerke sowie durch die Musik und Literatur.
Jede alte Information wird mit erkenntnisbringenden, kreativen Ritualen und Medien versehen, da das neue Ereignis alte Denkblockaden durchbricht und so die inszenierte kreative Information, mit bereits bekannten informationen, im Bewusstsein und Unterbewussten zur Wirkung kommt.
Die Innovations- und Kunstformel und ihre Anwendung ergibt (mit den in jeden Menschen vorhandenen genetischen Programmen der Neu-Gier zur Arterhaltung) nur durch Sehen und Verstehen den Code Liedtke (siehe auch das Buch: Code Liedtke ersch.2005).
Der Code Liedtke beinhaltet die Wirkungen der „Kopf- und Gefäß-Rituale“, das Ritual des „heiligen Gral“ und den Leonardo Code.
Er löst die Mystik dieser Praktiken zu Gunsten der geistigen Freiheit des Anwenders auf.
Durch die arterhaltenden Gen-Programme, der selektiven Wahrnehmung (über das jedes Lebewesen ohne Kunst studiert zu haben zur Arterhaltung verfügt) für Veränderungen, werden die durch unsere Erziehung abgeschalteten Gen-Programme für Eigenkreativität und Lösungssysteme in der neuronalen Gehirnvernetzung durch „Sehen und Verstehen “ wieder aktiviert. Die sich hierdurch ständig, verändernde neuronale Vernetzung im Gehirn des die Kreativität Verstehenden hat Verbindungen und Botenstoffe zu den Genen, den Gen-Programmen und den Zellen, die so positiv zur Immunsystemstärkung, Persönlichkeitsentwicklung und zur Arterhaltung gefördert werden.
Der Code Liedtke hebt darüber hinaus die Anwendungseinschränkungen des Leonardo Code und die Kreativitäts-Begrenzungen aus Zukunft- Ängsten der Anwendungs-Nutzer durch eine anwachsende Eigenkreativität und geistige Freiheit auf.
Die neurobiologische Wirkung von kreativen Erkenntnissen, neuen Bildern und Sichtweisen ist in jüngster Zeit durch die Wissenschaft von Spitzenforschern und Nobelpreisträgern zahlreich in Studien bestätigt worden.
- kein Inszenierungs- und Ritual-Aufwand
- ist durch Kenntlichmachung der Innovationen durch Worte, Musik, Literatur und jede Kunst, in allen heutigen Medien ohne Fachkenntnisse in allen Kulturen und Völkern anwendbar
- der Kreis der Nutzungs-Anwender ist unbegrenzt,
da in allen Menschen das genetische Programm (z. B. Neu-Gier) zur selektiven Wahrnehmung von kreativen Informationen zur Arterhaltung und unserer natürlichen Evolution vorhanden ist.
Die Aufhebung der Mystik
Das Geheimnis der Kopf- und Gefäß-Rituale ist gelüftet und so auch die Mystik der Bilderhöhlen der Steinzeit, von Stonehenge, Herxheim, der keltischen Rituale, dem heiligen Gral, der Tafelrunde um König Artus, der Templern, den Katharern, der Druiden, der Voodoo- Rituale, der Placebowirkung, den Wirkungen der Medieninformationen und der Künste.
Das Rätsel um das Ritual des heiligen Gral ist gelöst,
das Abendmahl oder das Ritual des heiligen Gral erfährt die genetisch bedingte Christuskraft und den Willen seines Testaments sowie dessen Umsetzung in der kreativen Umgestaltung der heiligen Gral Rituale mit neuen Informationen und Medien.
Der Leonardo Code ist dekodiert
und inspiriert zur Entwicklung von neuen Kunstwerken
und zur Forschung.
Der Code Liedtke ist entwickelt
und zeigt seine Wirkung in allen Kulturen, auf breiter Basis, mit allen Menschen. Er ist vermittelbar durch Seminare, in Schulen, durch die Bildungspolitik, in den Medien, durch die Werbung und das Internet sowie in Galerien, Museen und allen Künsten. Nur durch „sehen verstehen“ oder durch ,hören erkennen. Über die Sprach- und Kultur-Grenzen hinaus verbindet er die Völker zu einer Menschheit.
Einige der aufgezählten Kreativitäts- und Erkenntnis-Rituale sind nur in ihrer Zeit oder Kultur und ihrem Kulturkreis als auch in einem geistig besonderen Zustand der Hilflosigkeit durch Angst und Mystik, des intensiven Glaubens oder mit dem Aufheben von Angst und Mystik durch Aufklärung und Erkenntnis über das Wiedereinschalten der durch die Erziehung abgeschalteten natürlichen genetischen Programme für selektive Wahrnehmung von Veränderungen, Kreativität und Intelligenz sowie deren Übertragung auf den Anwender wirksam.
Unsere Geschichte und neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Aufhebung der Mystik und Ängste eine geistige und wirtschaftliche Entwicklung der Menschen und Völker fördert.
"Geistig und körperlich aufrecht, in Freiheit und Wohlstand für alle Menschen,
werden die Völker nach der Auflösung ihrer Mystik, Ängste und Depressionen
eine ethische Zukunft gestalten".
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