Hotel - Innovationsfabrik Zeitz

Innovation goes public

Das Konzept der Innovationsfabrik beinhaltet mit dem Zusammenfügen von Forschungsstätte, Universität und der Sichtbar- Machung und Auflösung jahrtausend alter Kunst- und Innovationsrätsel sowie der Einrichtung von Wirkungsstätten für Unternehmen mit neuen Technologien und den 13 Evolutionsmuseen von der Steinzeit bis heute, ein neues positives Kraftzentrum zur Gestaltung zukünftiger Produkte, Programme und Märkte.

Die Innovationsfabrik basiert auf neuesten Forschungsergebnissen aus den Bereichen der:

- Neurobiologie,
- Kunst- und Kreativitätsforschung
- Nanotechnik/Medizin
- Genetik
- Epigenetik
- neue und zukünftige Medien
- Zukunftsphilosophie
- Design/Marketing
- Genetische Informationsmedizin
 

Denk - mal

„Kunst ist, aus der Gegenwart in die Zukunft zu greifen,
um aus der Zukunft die Gegenwart zu begreifen,
um aus der Gegenwart in die Zukunft einzugreifen“

Dieter W. Liedtke

Die Aufhebung der seit der Renaissance willkürlich gezogenen Grenzen zwischen Naturwissenschaften, Forschung, Kunst und Kreativität wird uns aus dem logischen Labyrinth der heutigen philosophischen Sackgassen führen und zu einer neuen Dimension und Qualität unseres Denkens in allen Wirtschafts- und Lebensbereichen leiten.

Das Innovationskonzept beruht auf einer Lizenz der gemeinnützigen Stiftung Fundación Liedtke, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Kreativität des Menschen zu fördern. Hierfür werden das geistige Umfeld und das kreative Klima mit der Innovations-Fabrik etabliert, die das ideale Biotop für neue Ideen bilden wird. Interdisziplinäre Forschungs-, Arbeits- und Lebensbereiche ermöglichen eine an Einzel- oder Gesamtprojekten lösungsorientierte Arbeitsweise für neue Produkte, Konzepte und Märkte.

Die art open Kunstformelausstellung in den 13 Museen von der Steinzeit bis heute heben erstmalig die Mystik unserer Kultur und Kunstwerke auf und schaffen durch Angstauflösung genetische Freiräume für Kreativität.


Die Evolution der Kunstgeschichte

Die Innovationsformel der Kunstausstellung art open zeigt für jeden verständlich:

Was diese Werke miteinander verbindet?

Was ist eigentlich Kunst und Innovation in den Werken von Steinzeit bis heute?

Anhand der Werke und der verschiedenen Kunst-Epochen, dokumentiert die Ausstellung art open II in einer noch nie gezeigten Zusammenstellung von Kunstwerken, die revolutionäre Botschaft bestätigen:

„Innovationen können von jedem verstanden und angewandt werden“.

Die Innovationsformel als Ausstellungskonzept und Leitfaden ermöglicht jedem Ausstellungsbesucher, den „elitären Kreis“ der Kunstkenner, Kreativitätsanwender, Erfinder und Ideengeber zu vergrößern.

„Die Sprache der Innovationen und der Kunst wird der Betrachter bildhaft durch die grafische Formel selbst enträtseln.“

Musikevents begleiten die Innovationspräsentation der permanenten Kunstausstellung
art open II.

In den Ausstellungs- und Museumsräumen ist auch bei Ausschluss der direkten Sonneneinstrahlung – z.B. durch Stellwände vor den Fenstern – noch eine sehr angenehme indirekte natürliche Beleuchtung möglich.

Das erste Liedtke Evolutionsmuseum der Innovationen der Kunstgeschichte entsteht in Zeitz - Sachsen Anhalt mit 13 Innovationsmuseen und der art open II

Klima für Innovationen

Decodierte Kreativität fördert die Motivation

„Sehen und wissen ist dasselbe“
Leonardo da Vinci

„Wenn das Geschaute enträtselt ist, wird Wissen, Kreativität und Intelligenz auf den Sehenden übertragbar und in seine neuronale Gehirnvernetzung dauerhaft installiert.
Auf die Probleme der Menschheit angewandt heißt das: Ausbeutung, Armut, Depressionen, Suizid, Kriminalität, Terrorismus, Krieg und Völkermord entstehen nicht aus Mangel an geschauten Bildern und erfahrener Bildung, sondern durch die nicht vorhandene
Endmystifizierung und Enträtselung von Bildern oder Kunst und Musik sowie die Verbreitung von Gehirnviren (überzogene Ängste erzeugende Medienberichte) und die sich daraus entwickelnden geistigen Epidemien im Volk.

Die Länder, die diese Erkenntnis in ihrer Medien- Schul- und Bildungspolitik umsetzen und konsequent die Kreativität in der Bevölkerung durch die Innovationsformel fördern, werden die Kosten für das Gesundheitswesen, die Sozialleistungen und die Kriminalitätsbekämpfung reduzieren können. Die gleichzeitig prosperierende Wirtschaft wird eine
neue Schöpfungsdienstleistungs-, Produktions-, und Medienindustrie hervorbringen.“

Zahlreiche empirische Forschungsergebnisse aus der Neurobiologie, unter anderem vom Max Plank Institut, des MIT in Boston, der Universitäten in Tokio und Kalifornien belegen, dass mit dem Verstehen von Innovation und Kunst eine verbesserte neuronale Vernetzung im Gehirn des Wissenden und eine positive gesellschaftliche Entwicklung entsteht (sofortige Steigerung von Kreativität und Intelligenz sowie der Abbau von Ängsten durch kreative Erkenntnisse beim Betrachter). Überträgt man das Ergebnis auf die Gesellschaft, werden sich folgende Eckdaten und Entwicklungen in der Bevölkerung einstellen:

• Das Innovationsklima verbessert sich.
• Die Durchschnitts I.Q. Werte steigen.
• Die Zukunftsmotivation expandiert.
• Prognose zur Wirkung von Informations-Medizin in der Bevölkerung
• Die Ergebnisse der Pisa- und Lehrerstudien werden verbessert.

2 Jahre nach der Eröffnung der Innovationsfabrik und der Ausstellung art open wird der Trend der Arbeitslosigkeit gestoppt und umgekehrt. Es entstehen neue Arbeitsplätze im Einzugsgebiet der art open Ausstellung und Öffentlichkeitsarbeit für die erklärenden Bücher, Kataloge, Filme und Medienberichte.

Spätestens 7 Jahre nach der Eröffnung einer Innovationsfabrik wird durch die Einführung der Kreativitätsformel in den Schulen und Museen sowie ihrer Veröffentlichung in den Medien, der Abbau der Arbeitslosigkeit in der Region messbar werden. Kreativere Arbeitsvoraussetzungen und Anforderungsprofile steigern die Motivation zur innovativen, unabhängigen Arbeit.

Wissenschaftliche empirische Studien belegen, dass sich ein schnell vergrößerndes, ethisch und demokratisch gesundes Biotop mit Wohlstand auf allen gesellschaftlichen Ebenen entwickelt.

Beginn der Kreativitäts- und Innovations-Gesellschaft. Sich wiederholende Tätigkeiten werden jetzt schon optimiert und besser von den Maschinen durchgeführt. Die bestehenden Kreativitätsblockaden müssen aufgehoben werden, so dass die Gesellschaft mit freigelegter Motivations- und Innovationskraft ihre Zukunft positiv gestalten kann.

Es entsteht Wirtschaftswachstum durch neue schöpferische Dienstleistungs-, Kultur-, Innovations- und Medien-Industrien.

Dieter Liedtke will über das Event, die Kunst, die Intuition, den Menschen, die Menschen verändern. Unterdessen fanden diverse Begegnungen statt und ich erfuhr mehr über diesen lebensfrohen Idealisten, der auf seine Weise das Beuyssche- Vermächtnis, seinen Appell für einen kreativen Menschen, eine kreative Gesellschaft zu seinem eigen gemacht hat. Liedtke ist selber Künstler, hat ausgestellt, musste aber das Nichtinteresse an seinen Werken hautnah erfahren. Er entschloss sich dann Erfinder zu werden. Die Patente für den Selbsthaarschneider, für die luftgefederte Schuhsohle, für das audiovisuelle Marketing des Einzelhandels machten ihn zu einem reichen Mann. In den 80er Jahren besuchte er Beuys, der sich damals immer mehr gesellschaftspolitisch engagierte und an einer gültigen Kunstformel, einer menschheitsverändernden Kunst zweifelte.

Um dieses Potential auch in Menschen auszulösen, die dafür keine spezielle Ausrüstung haben, ist die Kunstformel optisch sichtbar einfach gehalten: sie orientiert sich an der Evolution der Innovationen. Für Liedtke ist der Mensch strukturiert wie die Erde, er hat Bewusstsein und Unterbewusstsein, Gene und Gen-Informationen. Sein Geist jedoch enthält viel Wasser, viel Unterbewusstsein. Und seine Gedanken sind wie die Schiffe. Da das Unterbewusstsein einen hohen Anteil an den Persönlichkeitsstrukturen des Menschen hat, kann die Aufnahme neuer Inhalte nur über diese zu Veränderungen führen. Nur so erreicht der Mensch eine neue Bewusstseinsebene. Alles muss ins Wasser abgelegt werden, das die Schiffe, die Gedanken trägt, die so verlernen, stupide Fahrpläne einzuhalten, um neue Gedanken und Visionen zu erzeugen, vernetzt in der Ursubstanz, im Wasser. Erst durch diese höchstgradige Verdünnung ist Heilung, homöopathische Hilfe möglich.

Natürlich ist auch die Ausstellung nur Teil eines umfassenderen Geschehens. Beim Eintreten wird der Besucher mit Beschwörungskulturen konfrontiert, mit Zeugnissen der Steinzeit und Objekten des Voodookultes. Chronologisch wird präsentiert an außergewöhnlichen Beispielen die Entwicklung des Bildes vom Mittelalter bis zur Simultanität der Stile in unserem in unserem Jahrhundert, das zwei künstlerische Revolutionen erleben durfte, um 1910 und 1968. Die Kunst seit den 60er Jahren setzt einen weiteren wichtigen Akzent. Nicht mehr das Medium ist nun wichtig, sondern die Intensität der Intention, die sich ihr Medium frei wählt. Die Innovation liegt im schöpferischen Credo der „inneren Notwendigkeit“ und bei den jüngeren Künstlern in einer positiven, optimistischen universalen Schau, die sich für ein neues Menschenbild einsetzt. Von dieser frischen, anarchischen Weltschau aus ist es nur ein Schritt zu einer Begegnung mit der heutigen multikulturellen Vernetzungskultur des Internets, der Computerprogramme, des Fernsehens, der CD-ROM, des Films, der Multimediaevents.

Studie:
In der Innovationsfabrik Zeitz, mit Universität und angeschlossenem Forschungsinstitut für Epigenetik und Informationsmedizin mit den ersten 13 Erlebnis-Evolutionsmuseen der Welt, der Innovationsformel, sowie dem art open Ausstellungskonzept soll in dem Steinzeit Evolutionsmuseum die Wirkung der Informationsmedizin von Goseck mit Sonnen- Auf- und- Untergang und nach der Nebra- Himmelsscheibe mit Lichteinfall und Rituale in der Nacht nachgebildet und die messbare medizinische Wirkung von EIMM, zur Gesundung der Körperzellen, sowie zur positiven neuronalen Vernetzung des Gehirns für Kreativität und Intelligenz, durch die gesamte Museumsanlage, in empirisch gesicherten Studien belegt werden.



Die Bausteine der Innovationsfabrik

 1. Universität mit neuen Unterrichts- Fächern und -Kombinationen und angegliederten Forschungs-     und Entwicklungsinstitut

 2. Forschungs- und Entwicklungsinstitut mit eigenen Projekten

 3. Kunsthistorisches Evolutionsmuseum mit der Kunstformel

 4. Ansiedlung von innovativen Unternehmen

 5. Ideemarkt für Innovationen

 6. Seminare zur permanenten Kreativitäts- und Innovationsförderung

 7. Eventplatz für die Einführung und Veröffentlichung von innovativer, ethischer Produkte und      Konzepte

 8. Übernachtungs- und Wohnmöglichkeiten zur nachhaltigen Ideenförderung sowie zum Kreativitäts-     und Innovationstransport

 9. Einbindung der Bevölkerung in das Konzept der Innovationsfabrik

10. Marketing und eigene Medien