Der Friedens Code

Die vereinheitlichte Friedensformel 2001
Informationen verändern unsere Gesundheit und die Gesellschaft
Auf erschreckende Art und Weise zeigen uns Terroranschläge deutlich, was in den
letzten Jahrhunderten versäumt wurde. Wir mussten erfahren, dass rückwärts gerichtete
Glaubens-Bekenntnisse und Ideologien in das evolutionäre Nichts, in die Ausweglosigkeit,
Depression und/oder Aggression führen können. Seit Jahrhunderten wurde
das Verbot der bildhaften Darstellung von Natur und Gott durch die Auslegung des
Korans manifestiert, so in Teilbereichen der Vorstellungskraft ein Fantasieverbot festgeschrieben,
was bei einer zu strikten Auslegung der Religionsgebote verheerende
Folgen für die Gläubigen mit sich bringt und brachte.
Die Auswirkungen lassen sichnachvollziehen, wenn man eine Aufhebung der Visions- und Kreativitätsbeschränkung
mit einer religiösen Verfehlung gleichsetzt und so das Wirken für die Zukunft allein
auf Gott überträgt. Eine solche Übertragung der Zukunftskraft auf Gott entspricht
nicht der Entwicklung der Welt, da in der Bewusstseinsevolution, Erkenntnisse von
Menschen dazu beigetragen haben, dass die Entwicklung der eigenen inneren Welt,
des neuronalen Netzwerkes des Menschen und der Gesellschaft mit der äußeren Welt
immer wieder abgestimmt werden.
Man könnte auch sagen, die Natur, die Evolution,
die Zukunftskraft, die Vision, die Kunst und Kreativität – alles kommt von Gott und
somit auch die Dinge, die von den Menschen zur Entwicklung der Welt beigetragen
werden. Eine strikte Trennung zwischen Gott und den Menschen führt bei den
Gläubigen zu den bekannten Disharmonien, zur Reduzierung der Persönlichkeit, zu
Ängsten, Depressionen, Abhängigkeiten und Aggressionen und festigt so durch Mystik
die Macht der Mächtigen, wie im Mittelalter und das hat, was in der christlichen Welt
zur Verfolgung und Verbrennung der Erkenntnisbringer geführt.
In der Zeit vor dem
Koran und seiner fatalistischen Interpretation sind hohe kulturelle und geisteswissenschaftliche
Leistungen im selben Kulturbereich hervorgebracht worden. Man denke an
die Pyramiden, die Bibliothek von Alexandria, die Poesie, Astronomie, Architektur,
Mathematik, die Medizin und Kunst.
Ein Gebot für die Menschen, sich etwas Ihnen Unbekanntes, Evolutionäres nicht vorstellen
zu dürfen, Dinge, Prozesse, Systeme, die Zukunft, Gott, mit denen sie aber dennoch
täglich, als Bedarf oder Ritual konfrontiert werden, nicht zu überdenken oder
ihrer Intuition folgen zu dürfen, blockiert ihre Fantasie.
Es führt dazu, das die Abhängigkeiten vom Staat und der Religion systemimmanent
sind, da nicht vorgestellte, geistige Zukunftsgebilde so nicht im Volk selbst entstehen,
sondern die Bevölkerung ihre Kraft aus Religion und Staatsführung schöpfen soll aus
Richtlinien und Gesetzen, die von diesen vorgegeben werden. Das heißt, durch das
Fantasieverbot können sich die Menschen in einer rückwärts gerichteten Welt keine
neuen Vorstellungen, Bilder oder Werte schaffen, sich somit auch keine zeitgemäßen
Zukunftsideale aufbauen und das, obwohl Christus und Mohammed selbst große
Visionäre und Veränderer waren. Es gibt ohne eigene neue Werte keine kreative und
produktive Zukunftsgestaltung. Evolution und Wohlstand, sowohl für das Individuum,
als auch für die Gesellschaft ist durch Kreativitäts- und Visionsbegrenzung nur
erschwert möglich.
Die Bevölkerung bleibt auf den für sie gewollten Entwicklungsstufen stehen, bzw. entwickelt
sich nicht den natürlichen Evolutionsprogrammen der Gene entsprechend. So
ist es nicht verwunderlich, dass in rückwärts gerichteten Religionssystemen und
Ideologien die Bezugssysteme und Werte der Vergangenheit idealisiert werden.
Es findet ein Verteilungskampf im Heute mit den Werten von gestern statt. Als Konsequenz
daraus, ebenso wie aus Angst vor dem Neuen, Fremden ergibt sich ein Kampf
gegen die Werteveränderer, die eine Bewusstseinsevolution vorantreiben – also die auf
Zukunft ausgerichteten Gesellschaftssysteme.
Oben beschriebenes Phänomen trifft auf die meisten in sich geschlossenen Ideologien
und Glaubenssysteme zu. Der sich durch Erkenntnis, Fantasie und Zukunftsgestaltung
vergrößernde Abstand zu extremen Fatalisten, Terroristen und Neonazis trägt dazu bei,
dass diese sich von der sich weiterentwickelnden Welt selbst ausschließen und nur
noch in ihrer eigenen Welt leben – immer aggressiver und aus unserer Sicht immer
unmenschlicher reagieren oder agieren.
Die aus ihrer Wahrnehmung aber im Einklang
mit ihrer Religion, ihrer Überzeugung oder aus Notwendigkeit handeln sowie in den
Zukunftswelten, von denen sie sich ausgeschlossen glauben und in denen sie (wie die
Terroranschläge der jüngsten Vergangenheit zeigen) ihr Feindbild sehen. Dies ist leicht
möglich, da die Führungsgruppen in den mit Religionen, Ideologien und Überzeugungen
gekoppelten Machtsystemen (auch in demokratischen Staaten), nach innen,
denen zu ihrem System gehörenden Mitgliedern sowie nach außen gegenüber Dritten
Weiterentwicklung, Aufgeschlossenheit, Kreativität und Evolution zur Machterhaltung be- und verhindern.
Die nicht zum engsten Kern der Machtsysteme Gehörenden werden
fehlgeleitet oder eingeschüchtert, verängstigt und in ihrer Persönlichkeits-Entwicklung
durch Informationsfilter gestört. Diejenigen, die durch ihre Kreativität gegen
alle Widerstände neue menschenverbindende Ideen hervorbringen, neue Werte und
Ideale schaffen, werden als Lügner dargestellt oder als Betrüger und Gesetzesbrecher
vor Gericht gestellt, von ihren Familien und der Gesellschaft isoliert.
In nächster Zeit wird sich der Bildungsabstand zwischen den Kulturen nicht elementar
verändern, da auch in der westlichen Welt die Vorteile der Entschlüsselung von
Kunst durch Museen und Medien sowie die Einbringung der Dekodierung der Kunst als
Pflichtfach in den Schulen, der Schutz der Kreativen durch die Verfassungen und der
Gehirnmanipulationen durch wild wuchernde negative Medieninformationen von, an
überholte Führungsinstrumente festhaltenden Kreise,
noch nicht erkannt oder unterbunden wurde.
Genau in diesem Punkt, in der fast gleichen Ausgangsposition der westlichen Welt, des
Orients und der Dritten Welt hinsichtlich der Kreativitätssteigerung durch eine verbesserte
neuronale Vernetzung, liegt die Möglichkeit, dass bei einer globalen Einführung
einer Formel für Kreativität durch die Medien mit neuen Programmen und
Inhalten (da es sich um ein optisch bildhaftes – von Lesen, Schreiben und Vorbildung
unabhängiges – Vermittlungssystem handeln müsste) alle Menschen denselben Schritt
gleichzeitig vollziehen könnten. Die extremen Auswüchse, Diskrepanzen und Missverständnisse
zwischen Kulturen, Religionen, Ideologien und Völkern würde bei Einführung
einer solchen Kreativitätsformel – die richtiger Lebens- oder Friedensformel heißen
müsste – in erheblichem Maße reduziert. Sie würde eine große Chance darstellen,
das Kreativitäts- und Intelligenzniveau weltweit anzuheben sowie Terrorismus und
Kriegsgefahren abzubauen.
Kreativitäts- und Gehirnblockaden bis heute
In Europa haben wir im Mittelalter die Erfahrung gemacht, dass durch die mit den
Machtsystemen gekoppelte Religion der Bevölkerung, der Zugang zum Wissen (Lesen
und Schreiben) verhindert wurde. Dieser Zustand wurde erst im 15. Jahrhundert durch
Johannes Gutenberg und seine Erfindung des Buchdrucks, welche zu einer Vervielfältigung
und Verbreitung von Büchern und somit von Wissen in der damaligen Welt
geführt hat, aufgebrochen. Statistiken belegen, dass es bei den Privilegierten Europas
zu dieser Zeit, ca. 900.000 Bücher gegeben hat. Ein Jahrhundert später waren es
bereits, dank Gutenberg neun Millionen. Gutenberg hat der Aufhebung der elitären
Blockade erheblichen Vorschub geleistet.
Die Vorherrschaft des Wissensverwaltungsmonopols hielt zwar noch lange Zeit an,
aber in den einzelnen Territorialstaaten Deutschlands, wurde aus dem einstmaligen
Privileg des Lesen- und Schreibenkönnens erst seit Ende des 18. Jahrhunderts durch
das Bestreben der Aufklärer eine Pflicht. Die Schulpflicht, wurde im deutschen Sprachraum
als erstes im Jahr 1794 in Preußen eingeführt.
Aber nicht nur hier, sondern in den meisten europäischen Ländern begann man in dieser
Zeit mit der Alphabetisierung der Bevölkerung. Ziel war es, auch die Armut, Unwissenheit
und Lethargie des Volkes zu bekämpfen und so die Aktivität und Produktion
zur Erhaltung und Verbesserung des Staatswesens beizutragen.
Langsam begannen sich die Lebensumstände in der Bevölkerung zu bessern, die durchschnittliche
Lebenserwartung stieg und die Sterblichkeitsrate bei Säuglingen sank bis
heute stetig. Seit nunmehr 200 Jahren hat das Trainieren von Lesen und Schreiben, die
Bildung sowie das Lernen zu einer explosiven Verbreitung von Wissen beigetragen und
die beschriebenen Monopole gebrochen.
Heute dringt täglich durch alle Medien eine riesige, aus unserem Leben nicht mehr
wegzudenkende Flut von Informationen auf uns ein, die es uns sehr schwer macht,
Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Bei einigen hochsensiblen Menschen
führt dies zur Abstinenz von Medieninformationen oder bei falschem Angebot oder
falscher Auswahl zu Depressionen, Aggressionen oder Suizid und im extremen Fatalismus,
unter Anleitung, zu einer Symbiose von Suizid und Aggression. Bei diesen
krankheitsfördernden oder -auslösenden Prozessen wird das Gehirn zeitweise oder
dauerhaft in großen Bereichen durch geistige oder emotionale Viren lahm gelegt. Zu
den negativen Informationsquellen gehören auch in abgestufter Wirkung Horrorfilme
und -spiele oder entsprechende Printprodukte sowie negativ überzeichnete Funk-,
Print- und TV Nachrichten und Berichte,
die Ängste im Bewusstsein des Empfängers hervorrufen.
Es entspricht nicht den evolutionären, auf Informationen ausgerichteten, genprogammierten
Sinnesorganen des Menschen sowie der neuronalen Vernetzung seines Gehirns,
dass in seinem Lebensradius von maximal 100 km, Informationen negativer Art
und die Wirklichkeit verzerrenden Informationen in das Bewusstsein des Betrachters,
als geistige Viren unvorbereitet impliziert werden können und hier die neuronale Vernetzung
derart reduzieren und so manipulieren, dass sie zu einer negativen Welterkenntnis
führen, so dass diese Menschen ihre Isolation von dieser negativen Welt,
auch abgestuft, herbeiführen wollen.
Der sich aus der Evolution entwickelte direkte Informationsempfang der Sinnesorgane
ist auf einen Radius von maximal 400 m des Betrachters beschränkt. Über 400 m hinaus
können wir selbst mit besten Augen keine Details mehr erkennen. Wer hat in seinem
Leben schon mal in diesem Radius zerfetzte Menschen gesehen?
Die Genprogrammierungist durch das Prinzip der Arterhaltung so ausgerichtet,
dass allen negativen und lebensbedrohenden Informationen im Gesichtsfeldradius die Möglichkeiten
der direkten Sinneswahrnehmung der Vorrang eingeräumt wird, um sofortige Schutzmaßnahmen
für sich selbst und für die eigene Art ergreifen zu können.
[1] Diesenarterhaltenden, evolutionsbedingten Schutzinstinkt machen sich einige Medienunternehmen
und Politiker (Hitlers Weg zur Macht ist ein Lehrbeispiel für den Einsatz und
die Kombination von geistigen Viren und Neuprogrammierung der neuronalen Netze)
als Intelligenz- und Propagandamedienfalle zunutze. Auch auf Kosten einer sich negativ
entwickelnden Welt, steigern sie ihre Profite und Machtbefugnisse, in dem sie
Kriminalität, Extremisten und Terrorismusaktionen begünstigen oder selbst inszenieren,
gleichzeitig aber drastische Maßnahmen und größere Macht sowie Einschränkung
der verfassungsgemäß garantierten Grundrechte des Menschen im Kampf gegen
Kriminalität, Terror und Menschenrechtsverletzung demokratisch einfordern.
Zur Durchsetzung ihrer politischen Forderung werden außerdem globale Negativinformationen
multimedial in das Gesichts- und Bewusstseinsfeld – in den 400 m
Radius – der Empfänger transportiert und dadurch eine durch Angst verzerrte Welt in
dessen Bewusstsein und neuronalen Netz, als Realität installiert, welche seine Intelligenz
– wie Studien zeigen – bis zu 30% durch Mutationen an den Synopsen reduzieren
kann. Diese negativ überzeichnete Welt entspricht einerseits, nicht der äußeren,
sich aus der Evolution entwickelten Gesichtsfeldrealität, andererseits wird durch
die Reduzierung der Intelligenz und Kreativität die Beurteilungsfähigkeit, der am
Gehirn Verletzten eingeengt. Hinzu kommen, wie von zahlreichen Forschungen bestätigt
wird, weitere physische und psychische Krankheiten, die durch Ängste, Depressionen
und Reduzierung der Persönlichkeit hervorgerufen werden. Aus diesem Grund
bleiben dem Kranken auch durch seine Intelligenzreduzierung die heimtückischen
Verursacher seiner Gehirnverletzung verborgen.
Die jährlich steigenden, von der Weltgesundheitsorganisation
WHO veröffentlichten Zahlen über Depressionskranke und
Suizidfälle sprechen ihre eigene Sprache und sind bei der WHO erfragt worden.
Allein in Deutschland gibt es 340 000 Depressionskranke und über 11000 Selbstmorde im
Jahr, ohne die hohe Dunkelziffer, von der die Experten ausgehen. Diese Zusammenhänge
und Auswirkungen werden durch umfangreiche Forschungen sowie durch die
vom deutschen Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München herausgegebene
Studie „Depression 2000“ offen gelegt: „Empirisch gesichert, bezüglich der Vulnerabilitäts-
und Risikofaktoren für depressive Erkrankungen, sind neben dem Geschlecht
(Frauen haben eine höhere Erkrankungswahrscheinlichkeit) insbesondere: Familiengenetische
Faktoren: Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens eine Depression zu
erleben, ist bei Verwandten ersten Grades von depressiv Erkrankten deutlich erhöht,
unterschiedliche Erkrankungshäufigkeiten bei eineiigen und zweieiigen Zwillingen sind nachgewiesen.
Neurobiologische Veränderungen: Störungen der Signalübertragung
innerhalb und zwischen den Nervenzellen sowie endokrinologische Einflüsse
(z.B. Cortisol, Melatonin) und Störungen der Schlaf-Wach-Regulation.
Bestimmte dysfunktionale
Kognitionsstile, vorangehende Angsterkrankungen sowie die Abhängigkeit
von Psychotropen, Substanzen-Akute und chronische psychosoziale (Stressbelastungs-)
Faktoren, wie Trennung, Arbeitslosigkeit, Lebenskrisen, Verlusterlebnisse und
Einsamkeit, (allein oder getrennt lebende Menschen weisen ein deutlich erhöhtes
Erkrankungsrisiko auf) sowie bestimmte chronische körperliche Erkrankungen (z.B.
chronische Schmerzsyndrome).“ Quelle: Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München
Die auslösenden Faktoren der Krankheit sind abhängig von den Bedeutungen, die der
Kranke den negativen Erkenntnissen einräumt. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen,
dass der Humus und Nährboden für diese geistigen Viren von den Propagandamedien
(willfähige Medienunternehmen die angsterzeugend, Intelligenz- und
Demokratie eingrenzend den Machtstrukturen zu Diensten sind) aufbereitet wird.
Zudem lassen sich alle vom Max-Planck-Institut aufgeführten Ursachen- und Risikofaktoren
direkt oder indirekt – durch weitere Studien bestätigt – auf die heute herrschende
Medienpraxis, als Verursacher zurückführen. Hinzu kommt, dass die ätiologische
Depressionsforschung von einem multikausalen Bedingungsgefüge bei dem
genetische, neurobiologische, psychologische, soziale und Verhaltensfaktoren gleichermaßen
eine Rolle spielen, ausgeht. Wenn man die zahlreichen internationalen,
empirisch gesicherten Forschungsergebnisse aus den oben angeführten Bereichen und
der Kunstgeschichte, der Evolutionsforschung sowie die Evolutionstheorie der Erkenntnissysteme
in einem Raster übereinander legt, erhält man ein deutlich bestätigendes
Bild der – durch die Propagandamedien implizierten geistigen Viren, die laufend
durch neue negative Informationen mutieren können und so im Krankheitsbild unterschiedliche
Symptome aufweisen.
Die Maxime der Profitsteigerung und Machterweiterung
durch Politik und Propagandamedien macht auch vor Gehirnverletzung
eines Volkes nicht halt. Die Folge sind die Inhaftierung und Ermordung aller möglichen
Regimegegner, Kriege und der Versuch der Ausrottung ganzer ethnischer Gruppen und
Völker (siehe www.Shoa.de). Dieses Phänomen wird beispielsweise durch das Naziregime,
die Ära Stalin oder Saddam Hussein und die bewusst oder unbewusste Hilfestellung
leistenden oder von den Machthabern gleichgeschalteten Medienunternehmen
belegt, was durch die Ergebnisse der Arbeit von Historikern nachvollziehbar ist.
Heute wird von den Machtbessenen nicht vergessen, dass ein Volk, welches einmal
diese geistige Epidemie überstanden und die Zusammenhänge erkannt hat, gegen eine
erneute Verbreitung dieser Krankheit resistent ist. Um das zu verhindern werden Forschungsstudien
ignoriert, verfälscht und entgegen ihrer Ergebnisse zur Verfolgung
politischer Ziele – mit umgekehrter Wirkungsrichtung – propagiert und eingesetzt.
(Zahlreiche Beispiele sind in den Bereichen Drogen, Katastrophen, Kriminalität, Neonazibewegung,
Fremdenhass, Schulwesen, Kunst und Künstler, Medizin etc. in den
Medien zu finden). Der Prozess der Behinderung der freien Persönlichkeitsentfaltung
durch Körperverletzung am Gehirn kann, wie Studien zeigen, zu einer Reduzierung
eines durchschnittlichen Intelligenzquotienten (IQ) von 100 bis 110 auf Werte unter
80 führen. Man denke nur an die bekannten Prüfungsängste, die als Zukunftsangst,
Teilbereiche der neuronalen Vernetzung zeitweise blockieren können.
Der durch die
Propagandamedien so Manipulierte ist, wie die Entwicklung des Nationalsozialismus
in Deutschland gezeigt hat, aufgrund seiner abgeriegelten Kreativitäts- und Intelligenzressourcen
unfähig, wohlüberlegte, politische Entscheidungen als Wähler zu treffen
(siehe auch www.Shoa.de Gleichschaltung der Medien, Bücherverbrennung, Entartete
Kunst, Propagandafilme-). Das Gehirn der Verletzten kann von den Machtbesessenen
in diesem Zustand so manipuliert werden, dass durch einfache, emotional
aufgeladene neue Informationen das neuronale Netz des reduzierten Bewusstseins
(durch die Ausschaltung oder Einschränkung des kritischen, abgleichenden und kreativen
Bewusstseinsnetzes) instinktorientiert neu gestaltet wird.
Auf die Bildung der
demokratischen Länder der westlichen Welt übertragen, sind nach wissenschaftlichen
Untersuchungen (siehe Pisa Studie) bezüglich der relevanten nationalen Gruppen im
Vergleich die Heranwachsenden im Durchschnitt zu schulischen Spitzenleistungen
(durch IQ-Reduzierung) nicht mehr fähig. Gleiche Ergebnisse spiegeln sich dann auch
in den jährlichen Wirtschaftsdaten des Landes wieder, wenn der Medienkonsum von
negativen Informationen nicht eingedämmt, sondern weiter gefördert wird. Dem intellektuell
abgeriegelten Medienrezipienten bleibt neben einer möglichen Aggressions-
oder Depressionsentwicklung nur der Weg zur freiwilligen Zwangsarbeit (was
den geistigen Viren wiederum neue Kraft verleiht) oder die Möglichkeit, die von den
Machthabern gewollte allgemeine Gesellschaftsrichtung kritiklos oder motiviert zu
übernehmen offen.
Zu Beginn des 3. Jahrtausends ist es an der Zeit, in die Verfassungen
aufzunehmen, dass in der Bevölkerung durch Schulpflicht ein Erkenntnissystem,
ein schöpferisches Bewusstseinsraster trainiert und etabliert wird, welches so die neuronale
Vernetzung verstärkt und in ihr besonders verankert wird. Dies würde dem
Menschen ermöglichen, die auf ihn hereinbrechende Flut von evolutionär wichtiger
sowie unwichtiger Information unbewusst vorzufiltern und so der Intelligenz- und
Kreativitätsbeschränkung vorzubeugen und gleichzeitig das Gegenteil zu erreichen,
nämlich Kreativität und Intelligenz automatiebedingt lebenslang zu fördern. Katja
Thimm sagt im Magazin „Der Spiegel“: „Jeder Lernvorgang verändert das Gehirn“ [2].
Gerhard Roth, Neurowissenschaftler an der Universität von Bremen und Rektor des
Hanse-Wissenschaftskollegs in Delmenhorst bestätigt im selben Bericht: „Jeder
Lernvorgang gehe mit einer Veränderung des Gehirns einher“.
Sichtbare Kreativität ist arterhaltend, sie prägt das neuronale Netz.
Der Professor für Mathematik und Didaktik Gerhard Preiß von der Universität Freiburg:
„Zwar verbieten Ethik und Gesetz invasive Hirnexperimente am Menschen. Doch die
Forscher wissen aus Tierversuchen, dass komplexe Gehirne, gehören, auf ähnliche
Weise lernen. In ihren Köpfen laufen vergleichbare Prozesse ab, wenn sie abstrahieren,
generalisieren und ihre Umwelt in Kategorien, wie klein und groß, laut und leise aufschlüsseln.
Die grundlegenden neuronalen Mechanismen sind universell von der
Meeresschnecke bis zum Menschen.
“ Lernen bedeutet, Informationen so im Gehirn zu
verankern, dass sie jederzeit abrufbar sind. Über ein mögliches Werkzeug zur Kreativitäts-, Intelligenz- und Humanitätsentwicklung
hat der Künstler Prof. Joseph Beuys gesagt:“ Die Kunst ist nach meiner Meinung
die einzige evolutionäre Kraft. Das heißt, nur aus der Kreativität des Menschen heraus,
können sich die Verhältnisse ändern.“
Seit 1988 ist mit der Kunstformel ein geistiges Werkzeug vorhanden, die Verhältnisse
zu ändern. Sie ermöglicht einen allgemein gültigen Zugang zur Kreativität und über
die Theorie hinaus, einen grafisch-optischen Weg zur Förderung des neuronalen Kreativitätsnetzwerkes
im Gehirn, das als schöpferisches Bewusstseinsraster Kreativität
wahrnehmbar macht und als Erkenntnis vorfiltert und speichert. Über die Prozesse im
Gehirn äußert sich Gerhard Preiß, wie folgt: „Das Gehirn muss sich davor schützen, zu
viel zu lernen. Denn Sekunde um Sekunde wetteifern unermesslich viele Eindrücke und
Wahrnehmungen um seine Aufmerksamkeit. Würden sie alle gespeichert – das Hirn
wäre binnen kürzester Zeit von einer Flut sinnlosen Datenmülls lahm gelegt.
Deshalb muss es vor allem zwei schwierige Aufgaben bewältigen: Wichtiges von Unwichtigem
zu unterscheiden und Kategorien bilden. Zunächst destilliert das Gehirn aus all den
Gedanken und Ideen, Sinnesreizen, Empfindungen und Erlebnissen jenen winzigen Teil
heraus, den es für wichtig genug befindet, im Gehirn niedergelegt und erinnert zu
werden. Diesen Extrakt gilt es dann zu ordnen. Denn nur für denjenigen, der im
Boskop, im Cox Orange und im Granny Smith die Kategorie „Apfel“ zu erkennen vermag,
ergibt die Welt einen Sinn. Die gewaltige Arbeit des Filterns und Sortierens wird
vom Netzwerk der rund 100 Milliarden Nervenzellen im Kopf vollbracht, die wiederum
an insgesamt rund 100 Billionen Kontaktstellen (Synopsen) miteinander verknüpft
sind. Jeder Eindruck, jeder Reiz, jeder Sachverhalt, dem ein Mensch sich aussetzt, verändert
dieses fein gesponnene Netz, indem er bestimmte Neuronenverbindungen
stärkt und andere abschwächt.” Eine Formel zur Dechiffrierung von Kunst etabliert
nicht nur ein verstärktes Schöpfungsnetz im Gehirn, sondern filtert die Informationen
für das Bewusstsein vor, so dass das Gehirn entlastet wird und die Erkenntnisse vorbereitet
(als Apfel), als Kreativität kenntlich gemacht, präsentiert werden.
Sichtbare Kreativität ist arterhaltend, sie prägt das neuronale Netz. Die in der bis zur Pubertät
in der Kindheit durch vorgegebene Genprogrammierung, neue Informationen und
arterhaltende Erkenntnisse entwickelten Synopsen und ihre Vernetzungen werden im
Erwachsenenalter, vorwiegend durch arterhaltende Erkenntnisse, die vom Bewusstsein
vorgefiltert werden, neu gebildet. Die Formel ermöglicht, dass Fantasie- und Zukunftsgestaltung
durch ein stark expandierendes neuronales Netzwerk für kreative Leistungen
gefördert wird. Ein sich daraus entwickelndes Kreativitätszentrum und/oder -Netz
im Gehirn ist heute schon vorhersehbar.
Da unsere primäre Sinneswahrnehmung das Sehen ist, ist das Erkennen von Kreativität
oder Kunst, die selektive Wahrnehmung von optischen, kreativen Veränderungen, die
schöpferische Sichtweise das wichtigste und effektivste Verfahren unserer konkreten
geistigen Evolution. Der Prozess der Kreativitätserkenntnis wird durch die arterhaltende
Programmierung der Gene zum Evolutionsmotor des Bewusstseins und durch die
Formel angelegt und/oder gefördert. Natürlich vergrößert sich der Abstand zwischen
den Menschen, die diese Erkenntnis nachvollzogen und in ihrem neuronalen Netz etabliert
haben, mit höherer Geschwindigkeit und Erkenntnisdichte, da sie durch das
Erkennen von Veränderungen in der heutigen Medienvielfalt genau diese Informationen
aus Brot und Spiele herausfiltern, die für ihre Synopsen- und Netzwerkevolution
wichtig sind. Für den deutschen Forscher und Anthropologen Friedemann Schrenk
könnte durch die Erforschung dieser wissenschaftlichen Lücke, die biokulturelle Evolution
des Menschen rasant beschleunigt werden.
Das Grundprinzip – der gesuchte Code – tritt deutlich für alle Lebensformen gleich, als
arterhaltendes Genprogramm, das die Informationen zur Arterhaltung filtert und im
neuronalen Netz speichert, zutage. Die Zusammenhänge und der umgekehrte Prozess
des geistigen und körperlichen Verfalls wurden vorab beschrieben und sind durch
zahlreiche empirisch gesicherte Studien belegt.
Der Neurobiologe und Forscher Alberto Ferrús aus Madrid befasst sich diesbezüglich
mit der Suche nach dem nächsten wichtigen Schritt in der Neurobiologie:“ Wir
würden gern eine Art Nervenkode finden, um beispielsweise zu verstehen, wie
Wahrnehmung in unserem Gehirn kodiert wird. Oder wie wir eine empfangene
Information im Gedächtnis behalten: Code: Wie geht das Gehirn einer Fliege oder
eines Menschen vor? Nach welchem Grundprinzip? Die Details werden natürlich
bei jedem Organismus anders sein. Aber vielleicht, vielleicht gibt es ein solches
Grundprinzip, einen solchen Code von universellem Wert. Wenn man den erst einmal
entdeckt hätte, hätten wir einen enormen Sprung nach vorn gemacht.
Er brächte uns ebenso weit voran, wie einst Mendels Gesetze die Genetik.“ Quelle:
Jonathan Weiter „Zeit, Liebe, Erinnerung – Auf der Suche nach den Ursprüngen des
Verhaltens“ erschienen 2000, Siedler Verlag, Berlin.
a) Arterhaltende Vorfahrt für negative Informationen
b) Drogenabhängigkeit zu negativen Informationen durch unnatürliche Veränderung
des neuronalen Netzes
c) Genprogrammierte Anpassung der Persönlichkeit an die negative Außenwelt
d) Veränderung der Außenwelt durch eigene Taten, zur Übereinstimmung mit
seinen inneren Erkenntnissen seines neuronalen Netzes, bis hin zum
Amoklauf, Rassenhass, Antisemitismus, Sozialismus, Kommunismus,
Frühkapitalismus, ausbeutendem Kolonial- oder Globalkapitalismus,
Religionsfanatismus, Terrorismus, Krieg oder – und das ist häufig anzutreffen
– zum ganz normalen Wahnsinn. Oft treten diese Phänomene in
Mischformen, die z. B. regional, national oder durch ein Gruppenbewusstsein
geprägt sein können, auf.
[1] Der Medienkonsument wird durch sein genprogrammiertes arterhaltendes Programm zum Drogenabhängigen mit
allen dem Drogenkonsum begleitenden Folgen und Gesundheitsschäden, da in seiner neuronalen Vernetzung
Verbindungen für negative Informationen entstanden sind. Heute wissen wir aus der Forschung über Drogen, dass die
Abhängigkeit durch Erinnerung entsteht, wenn die neuronalen Verbindungen erst einmal geschaffen sind. Der Mensch
gerät, durch die geistige Viren erzeugenden Propagandamedien, in eine vierfache Genetische Falle.
[2] Guten Morgen liebe Zahlen, im deutschen Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ Nr.27/2002
„Zwei Forscherteams des Max Planck Instituts in Göttingen konnten jetzt nachweisen, dass sich die Synopsen in der
frühen Hirnentwicklung auch ohne Kommunikationsreize bilden. Erst in der späteren Entwicklung werden
Aktivierungsreize unverzichtbar.“ Quelle: Max Planck Institut Göttingen Atsushi Iriki von der Universität Tokio wies
durch Hirnuntersuchungen an Primaten nach einem Werkzeuggebrauch nach, dass sich die Nervenzellen umorganisieren,
um das Werkzeug in die Vorstellungswelt vom eigenen Körper zu integrieren. Quelle: Universität Tokio
Die vereinigte Friedensformel
Bewusste und unbewusste Kreativität oder Kunst verändert uns sofort.
Die im Unterbewussten und in den Genprogrammen hinzugefügten Erstinformationen
steigern die Kreativität und den IQ, zumal Intuition und Schöpfungskraft – ohne
Gedankenprozesse durchlaufen zu müssen – angereichert wurden.67 Die Evolution von
Kreativität, Selbstbewusstsein, größerer Persönlichkeitsstruktur, Toleranz und ethischem
Verhalten ergeben sich so automatiebedingt bei einem Lebewesen, wenn es
sich durch ein höheres Kreativitätspotenzial, weniger in Gefahr befindet und bedroht
fühlt.68 Man denke in diesem Zusammenhang an diejenigen Menschen, die keinen
Ausweg mehr sehen und entweder eine depressive Haltung einnehmen69 oder wenn sie
noch über genügend geistiges Kraftpotenzial verfügen, überreagieren, bzw. aggressiv
gegen alles eingestellt sind.
Hier sei besonders auf die Situation der heutigen Jugend
verwiesen. Aber gerade diejenigen, die über diese geistige Kraft verfügen, sind für die
Gesellschaft wichtig, wenn sie verstehen lernen, ihre Kraft für das Leben und die
Gesellschaft anzuwenden, anstatt sich gegen das Leben zu entscheiden, denn das
Wesen der Kreativität ist es, neue Wege aufzuzeigen.
„In der Vereinigung von Traum- und Rauschzuständen, in Symbioseproduktion und ekstatischer Fusionserfahrung wird
die Kunst für Nietzsche zum Sinnbild einer neuen Daseinsqualität; der Mensch selbst verwandelt sich in ein
‘Kunstwerk’, er gerät in einen ‘mystischen’ Zustand (Musil). Was Nietzsche hier als ‘Kunstwerk’ beschreibt, in das wir
uns verwandeln können, hat nichts mit dem zu tun, was in Museen hängt, in Bibliotheken steht oder in Konzertsälen
konsumiert wird. Dieses ‘Kunstwerk’ ist kein Objekt für Betrachtung, wissenschaftliche Analyse und Vermessung (oder
besser: Maßregelung). Beschrieben wird mit dem Begriff ‘Kunstwerk’ bei Nietzsche näherungsweise ein Zustand, in
dem wir in Einklang mit dem Ganzen leben und handeln: Das Objektsein ist damit aufgehoben, ein ichloses Selbst oder
Subjekt entsteht, wie wir es aus ekstatischen Bewusstseinsverfassungen kennen. Wir fühlen uns ‘eins’ mit dem ganzen
Kosmos. Ganz allgemein können Kunstwerke diese Brückenposition übernehmen: seelisch möglich zu machen,
also unserem Bewusstsein möglich zu machen, was ihm bis dahin versperrt war.
Die Kunst kann uns lehren, neu wahrzunehmen,
zu fühlen, zu denken und zu wollen. Sie lehrt uns zu sehen, sie lehrt uns, die Wirklichkeit neu zu erfassen.
Wenn wir aber etwas neu zu sehen lernen, dann können wir uns auch neu verhalten und wir können verändert eingreifen
in die Verhältnisse.“ Horst von Gizycki, in: Naturwissenschaft und Glaube, Hrsg. Helmut Am Müller, Scherz
Verlag, Bern 1988, S. 134, 143.
Siehe auch: „Das Bewusstsein der Materie, Wohin entwickelt sich die Menschheit?“ Dieter W. Liedtke, Foundation of
Modern Art, Vaduz 1982, S. 89-93.
69 Eine negative Lebenseinstellung fördert die Selbstvernichtung. Siehe auch:
„Das Bewusstsein der Materie“, Dieter W. Liedtke, Foundation of Modern Art, Vaduz 1982, S. 115-117.
70 Siehe auch: L. Ciompi: Afektologie: Über die Strukturen der Psyche und ihre Entwicklung. Ein Beitrag zur
Schizophrenieforschung. Klett Verlag. Stuttgart 1982.
71 Siehe hierzu: „Fatales Erbe“. Aus: Der Spiegel 52, Hamburg 1997, über eine Studie der Emory University in Atlanta.
72 „Die Kunst ist nach meiner Meinung die einzige evolutionäre Kraft. Das heißt, nur aus der Kreativität des Menschen
heraus können sich die Verhältnisse ändern.“ Joseph Beuys, in: V. Harlan/R. Rappmann/P. Schata, Soziale Plastik,
Achberger Verlag, 3. Aufl., Achberg 1984, S. 59.
73 „Die Kunst ist im Überlebenskampf des Menschen ein elementares Instrument, das ihn zwingt, durch die Beobachtung
der Dinge etwas von ihrem Wesen zu verstehen und damit ihr Verhalten vorauszusagen.“ Rudolf Arnheim: Zur
Psychologie der Kunst, Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1977, S. 124.
74 „Die Form der Entscheidung, die eine Kommunikation abstempeln kann, ist also zugleich Bedingung und Produkt ihres
eigenen Operierens. Man könnte an eine evolutionäre Errungenschaft denken, die, wenn einmal erfunden und eingeführt,
sich selbst ermöglicht. Überträgt man dieses Ergebnis auf das System der modernen Gesellschaft, die ihre
Strukturen durch Entscheidungen in Kraft und außer Kraft setzt, dann sieht man ein Ergebnis von Evolution,...“ Niklas
Luhmann, aus „Entscheidungen“, 1996 über Dieter W. Liedtkes Kunst und sein Konzept zur Kunstausstellung art open.
Kunst / Information fördert die Evolution und Artenvielfalt
Je nach Stärke, Kraft und Gefühl der Erstinformation der Kunstwerke, die über ein
Gewichtungsprogramm zur Arterhaltung aus den Genen festgestellt wird, schlägt
diese Information auf den Meeresboden, auf die Gene durch und baut so die neue
Erkenntnis in die Geninformation ein. Die in das Wasser eingetauchte Erst- bzw.
Sinnesinformation oder Vision hebt zum einen den Meeresspiegel (die Kreativität), der
die Grenze zwischen Bewusstsein und Unterbewussten darstellt, an und lässt so neue
Denkinformationen und Ziele entstehen. Zum anderen verdünnt sich die Erstinformation
im Meer, im Unterbewussten, ähnlich wie in der Homöopathie bis diese Erstinformation
nicht mehr nachweisbar, bzw. bewusst ist. Sie hinterlässt jedoch im
Unterbewussten den geistigen Abdruck, den man sich als negativ ausgebildete Form,
als Schlüsselabdruck vorstellen muss.
Dieses positive geistige Ersterlebnis überschreibt,
isoliert nun negative Erlebnisse, die einen ähnlichen geistigen, bzw. Realabdruck
haben und versiegelt auf diese Weise die Information negativer Eindrücke.75
Dieser Prozess findet im Unterbewussten statt. Eine neue Information hinterlässt
einen Schlüsseleindruck im Unterbewussten, wird zerlegt, vervielfältigt und spiralförmig
mit allen zeitgleichen Nebeninformationen vernetzt. Die Erstinformation, die
durch die Verdünnung als geistiger Abdruck in allen Wassermolekülen, bzw. im Unterbewussten
vorhanden ist, trägt also das gesamte mögliche Gedankengut, die Schiffe.
Um sich eine Erstinformation im Unterbewussten in ihrer Gesamtheit wieder wachzurufen,
genügt es, ein Detail aus dem vernetzten Bewusstseinseindruck und Gefühl, real
im Bild oder mit einem geistigen Sinnesorgan oder Gefühl vor sich zu erleben.
Siehe auch: Karl R. Popper, John C. Eccles: Das Ich und sein Gehirn, Piper Verlag, München 1989, S. 620-621, über das
Vervollständigungsphänomen des Bewusstseins und Unterbewussten (des selbstbewussten Geistes) von einmal, als
Ersterlebnis erfahrenen Informationen bei fehlenden Informationen, diese selbstständig zu ergänzen.
Das Paradies auf Erden – Die Epoche des großen Geistigen
„Zum Schluss möchte ich bemerken, dass meiner Ansicht nach, wir der Zeit des
bewussten, vernünftigen Kompositionellen immer näher rücken, dass der Maler bald
stolz sein wird, seine Werke konstruktiv erklären zu können (im Gegensatz zu den
reinen Impressionisten, die darauf stolz waren, dass sie nichts erklären konnten),
dass wir schon jetzt die Zeit des zweckmäßigen Schaffens vor uns haben,
und endlich, dass dieser Geist in der Malerei im organischen direkten Zusammenhang
mit dem schon begonnenen Neubau des geistigen Reiches steht,
da dieser Geist die Seele ist, der Epoche des großen Geistigen“
Wassily Kandinsky
Über das Geistige in der Kunst, 1910
Kunst ist bei einzelnen Künstlern bewusst konzeptionell und für den, der diesen reinen
inneren Klang hören kann, erklärbar, für andere reine Intuition und individuelles
Fühlen ohne Interpretationsmöglichkeit. Über diese von Kandinsky angekündigte
Epoche hinausgehen wir im Zeitraffer auf eine lang ersehnte Gesellschaftsform zu, da
Kunst durch die grafische Formel begreifbar und Emotion, Intuition und Kreativität
durch die weltweit vernetzten neuen Medien für jeden trainierbar werden.
Hierdurch entsteht der größte biokulturelle und elektronische Kreativpool. Die Kreativität aller
und der freie Zugang auf jeder Ebene, vernetzt und miteinander im Austausch, ermöglicht
ein dauerhaftes Leben für jeden und die sinnvolle, tolerante Gesellschaft in
Frieden und Wohlstand. Ein höherer Anteil an „Kreativen“ in der Bevölkerung und ein
stetig steigendes Kreativitätsniveau der Menschen, wie die Entwicklungen der letzten
10 000 Jahre zeigen, potenziert gerade durch eine wachsende Weltbevölkerung diesen
Prozess. Die Transformation des kreativen Geistes zieht die Materialisierung der
gewünschten Welt nach sich.
In allen Zeiten und Religionen hat man hierauf gewartet.
Jetzt können wir durch die Kreativität aller diese neue Welt gemeinsam gestalten
und erleben. Unsere bereits vorgestellte einfache Entschlüsselungsformel auf den folgenden
Seiten zeigt modifiziert, wie wir den Weg in eine hellere Zukunft für alle
Menschen beschreiten könnten.
„Bewusst wird uns, dass die Visionen evolutionsbedingte Genprogramme lösen und
alte sowie noch nicht beschriebene weiße Gene, unmittelbar neu programmieren,
eins mit der Natur und doch im Chaos, als revolutionäres egoistisches
Ich-Bewusstsein der äußeren Evolution voraus, dem Wir, der Art die Brücken bauend,
die Zukunft im ewigen Wandel öffnend, können wir durch neue Fähigkeiten das erdige
Paradies der Paradiese mitkreieren.“